Wissen & Technik Erste Versuche von Gersts ISS-Mission bereits mit wissenschaftlichen Ergebnissen

20:45  09 august  2018
20:45  09 august  2018 Quelle:   msn.com

Forscher haben im Wasser der Arktis einen unheimlichen Fund gemacht, der aus Russland kommt

  Forscher haben im Wasser der Arktis einen unheimlichen Fund gemacht, der aus Russland kommt Forscher haben im Wasser der Arktis einen unheimlichen Fund gemacht, der aus Russland kommtDer Klimawandel verändert die Erde auf dramatische Weise: Eisberge schmelzen, der Meeresspiegel steigt, das Wetter wird extremer. Nun haben Forscher in der Artkis eine weitere Folge der Erderwärmung nachgewiesen, die bisher unbekannt war.

Alexander Gersts zweiter Flug ins All, die Mission "Horizons", startet am Mittwoch um 13.12 Uhr Während des zweiten Teils seines Aufenthalts wird er als erster Deutscher das Kommando auf der ISS übernehmen. "Ein großer Teil der wissenschaftlichen Versuche läuft kontinuierlich ab, ohne dass

Mit ihr sollen zwei Tage später drei Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS starten: der Die Versuche sollen Fragen aus Biologie und Medizin beantworten. "Bereit für den Weltraumeinsatz - Gersts neue ISS - Mission ": IQ - Wissenschaft und Forschung, 16.04.2018, 18.05 Uhr, Bayern 2.

Gerst vor seinem Abflug in Baikonur: Zwei Monate nach Ankunft des deutschen Astronauten Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation haben erste Experimente seiner Mission © Bereitgestellt von AFP Zwei Monate nach Ankunft des deutschen Astronauten Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation haben erste Experimente seiner Mission "Horizons" bereits wissenschaftliche Ergebnisse geliefert.

Zwei Monate nach Ankunft des deutschen Astronauten Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation haben erste Experimente seiner Mission "Horizons" bereits wissenschaftliche Ergebnisse geliefert. So schickte das Fluoreszenzmikroskop "Flumias" Bilder von lebenden Zellen zur Erde, wie das Deutsche Raumfahrtzentrum DLR am Donnerstag mitteilte. Das Gerät wurde bei Gersts Mission erstmals in einer Demonstrationsversion auf der ISS eingesetzt.

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Der deutsche Astronaut ist ein PR-Genie, und dank seiner Erfahrung das wichtigste Mitglied der Besatzung der Internationalen Raumstation . Seine Außeneinsätze an Bord der ISS sind bis heute unvergessen. "Astro-Alex" musste selber Hand anlegen. Während seiner ersten Mission installierte

und dem Roskosmos-Kommandanten Sergej Prokopjew auf der Internationalen Raumstation ( ISS ) Das Wissenschaftsprogramm von Gersts Mission Horizons sieht mehr als 50 europäische Mit der Einrichtung von ICE Cubes, dem ersten europäischen kommerziellen Dienst für

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Ziel des "Flumias"-Experiments war, erstmals Bilder lebender Zellen in hoher Auflösung und in Echtzeit auf der ISS zu erstellen. "Flumias" war laut DLR vom 3. Juli an zehn Tage auf der Raumstation in Betrieb. In dieser Zeit erzeugte die Anlage insgesamt 1,2 Terabyte Daten. Sie nahm sowohl Testbilder von fixierten Zellen auf als auch von lebenden Zellen, um den Einfluss der Schwerelosigkeit auf das Zellskelett zu erforschen.

"Während der Mission wurden täglich Überblicksbilder zur Erde geschickt", berichtete Catharina Carstens, die bei der DLR-Raumfahrtagentur für "Flumias" zuständig ist. "So konnte das Projektteam die Funktionsfähigkeit des Mikroskops überprüfen und war außerdem in der Lage, den Zustand der Zellen zu beurteilen und Experimenteinstellungen zu verändern."

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Die Crew wird gute zwei Tage zur Internationalen Raumstation ISS unterwegs sein. Noch ein paar Fakten: Alexander Gersts zweiter Flug ins All, die Mission "Horizons", startet um 13.12 Uhr Der wird erst jetzt eingefüllt – wegen der Explosionsgefahr versucht man die Zeit so kurz wie möglich zu halten.

Seit Ende der Space -Shuttle-Ära starten alle bemannten Missionen vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur, wie hier Gersts erste Mission im Mai 2014. Bild: ESA-S. Corvaja Blick von Bord der ISS zur Erde kurz nach Ankunft Alexander Gersts zur damaligen Mission "Blue Dot" (Blaue Murmel).

Glück im Unglück hatten die Wissenschaftler laut DLR beim Planetensimulator "MagVector/MFX-2", der Wechselwirkungen des Erdmagnetfeldes untersucht: Bereits im Juni hatte die US-Astronautin Serena-Aunon Chancellor die Anlage auf der ISS um zwei neue Sensorboxen mit jeweils 16 Sensoren ergänzt. Am 2. Juli wurde die Anlage in Betrieb genommen und mit der Untersuchung der Proben begonnen, die vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof wissenschaftlich betreut werden.

Nach einem gelungenen Start der Experimentreihe gab es den Angaben zufolge eine Anomalie, bei der ein Teil der Sensordaten nicht mehr aufgezeichnet werden konnte. Durch den Austausch des Boot-Sticks und einen erfolgreichen Reparatur-Eingriff von Gerst konnte dieses Problem jedoch schnell gelöst werden.

Wie eine Reihe weiterer Experimente der "Horizons"-Mission befindet sich die Forschungsapparatur "CAL" (Cold Atoms Lab) der Nasa jetzt in der Phase der Inbetriebnahme. In der Anlage auf der ISS sollen ultrakalte Quantengase untersucht werden. Inzwischen konnten die Projektwissenschaftler bestätigen, dass im "CAL" ultrakalte Wolken aus Rubidiumatomen erzeugt werden können.

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Dann geht es vermutlich um Käsespätzle in Dosen, um die Kunst, aus dem Orbit zu twittern, und Gersts neue Rolle als Chef der Internationalen Raumstation , ISS . Denn seit seiner ersten Weltraum- Mission 2014 ist er geradezu ein Popstar der Raumfahrt.

Erst vor wenigen Tagen startete die NASA-Forschungsapparatur "Cal" (Cold Atoms Lab) zur ISS - ein Minilabor zur Erforschung ultrakalter Atome. Das Gerät wird bei Gersts "Horizons"- Mission erstmals in einer Demonstrationsversion auf der Raumstation eingesetzt.

Diese sogenannten Bose-Einstein-Kondensate weisen Temperaturen von nur 100 Nanokelvin auf - also ein zehnmillionstel Kelvin über dem absoluten Temperaturnullpunkt, der umgerechnet bei minus 273,15 Grad Celsius liegt. Ab September soll der wissenschaftliche Betrieb des "Cal"-Minilabors starten, dessen Forschungsergebnisse unter anderem beim Messen von Gravitationswellen und beim Entwickeln von Quantencomputern hilfreich sein könnten.

Gerst war am 8. Juni zu seinem zweiten Langzeitaufenthalt auf der ISS eingetroffen. Auf dem Programm seiner Mission "Horizons" stehen zahlreiche Experimente, davon alleine 41 mit deutscher Beteiligung. Der als Astro-Alex populär gewordene Gerst wird bis Dezember auf der Raumstation bleiben und als erster Deutscher im Oktober das Kommando auf der ISS übernehmen.

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