Wissen & Technik Carsharing war gestern: In Berlin setzt man auf ein neues Konzept

14:00  06 august  2018
14:00  06 august  2018 Quelle:   businessinsider.de

Brand in nordrhein-westfälischer Chemiefirma setzt giftige Rauchwolke frei

  Brand in nordrhein-westfälischer Chemiefirma setzt giftige Rauchwolke frei Brand in nordrhein-westfälischer Chemiefirma setzt giftige Rauchwolke frei Bei einem Feuer in einem chemieverarbeitenden Betrieb in Lippstadt in Nordrhein-Westfalen ist in der Nacht zum Freitag eine giftige Rauchwolke freigesetzt worden. Wie die Feuerwehr und der Landkreis Soest mitteilten, mussten Anwohner vorübergehend Fenster und Türen geschlossen halten und durften sich nicht im Freien aufhalten.Bis zum Morgen führte der massive Einsatz von 350 Feuerwehrleuten demnach zu einer Reduzierung der Rauchentwicklung, die Menschen durften ihre Häuser wieder verlassen.

Drei Jahre später, im Sommer 2015, kam der Trend nach Deutschland. Pionier „Emmy“ bot seine E-Scooter erstmalig in Berlin an static1.businessinsider.de/image/5b66e1492d2aba30008b498c-500-250/ carsharing - war - gestern - in - berlin - setzt - man - auf - ein - neues - konzept .jpg.

In Berlin gibt es etwa 10 Anbieter mit unterschiedlichen Konzepten , die schon von vielen, vor allem jungen Bürgern, regelmäßig genutzt werden. Multicity bietet in Berlin etwa 350 neue C-Zero Elektrofahrzeuge zum Carsharing an.

a man riding a motorcycle on a city street: Coup Scooter © Coup Coup Scooter

Sie sind die erste echte Alternative zum Carsharing — E-Scooter. Die kleinen wendigen Elektroroller haben Berlin im Sturm erobert und expandieren nun deutschlandweit. Hamburg, München und Stuttgart sind nur einige der Städte, in den die Startups „Emmy“ und „Coup“ ihre Scooter zur Verfügung stellen.

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Die Ursprünge des Elektroroller-Hypes kommen aus San Francisco, wo das „Rent a Scooter“-Geschäftsmodell seit 2012 eine Erfolgsgeschichte schreibt. Drei Jahre später, im Sommer 2015, kam der Trend nach Deutschland. Pionier „Emmy“ bot seine E-Scooter erstmalig in Berlin an — heute bedient das Unternehmen — nach eigenen Aussagen — 50.000 Kunden in der Hauptstadt.

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Heute hatten wir keinen Erfolg, aber es ist nur eine Frage der Zeit“, hieß es in einer Erklärung, die in sozialen Medien veröffentlicht wurde. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Es ist nicht ganz klar, ob Aurelius mit einer seiner aktuellen Beteiligungen in absehbarer Zeit wieder Wert für seine Aktionäre in einer solchen Größenordnung schaffen wird. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Das Angebot wird rege genutzt. Nach einem Jahr kam bereits das Startup „Coup“ als Konkurrenz zu Emmy auf den Markt. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, stellen beide Unternehmen zusammen rund 1.600 Roller in ganz Berlin zur Verfügung. Zu Gewinnzahlen halten sich beide bedeckt.

  Carsharing war gestern: In Berlin setzt man auf ein neues Konzept © dpa
Wie funktioniert das Leihsystem?

Bei beiden Anbietern erfolgt die Verifizierung von Füherschein und Personalausweis über eine App. Nach der Prozedur, die meistens nur wenige Minuten dauert, wird einem der nächste verfügbare Roller auf der Karte angezeigt. Dann kann es losgehen. Coup verlangt drei Euro in der ersten halben Stunde, egal ob man nun fünf oder 28 Minuten fährt. Danach geht es im zehn Minutentakt für je einen Euro weiter.

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  Letzter Air-Berlin-Chef verzichtet zum Abschied auf Geld Letzter Air-Berlin-Chef verzichtet zum Abschied auf GeldInsolvenzverwalter Lucas Flöther teilte am Dienstag mit, der Vertrag des 58-Jährigen sei zum Jahresende vorzeitig aufgelöst worden. Dabei verzichtet der ehemalige Lufthansa-Manager auf Geld: "Die Einigung kommt den Gläubigern von Air Berlin zugute, da Herr Winkelmann auf einen Teil seines ihm vertraglich vereinbarten Gehalts verzichtet", erklärte Flöther. Nach der Pleite von Air Berlin vor knapp einem Jahr war bekannt geworden, dass Winkelmann sein Gehalt von rund 4,5 Millionen Euro durch eine Bankgarantie insolvenzsicher hatte garantieren lassen.

Aber solche Rücksetzer hat es auch in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Der grundsätzliche Trend ist intakt. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Denn es handelt sich zwar um eine 50:50-Fusion. Doch soll Praxair-Chef Steve Angel das neue Unternehmen aus den USA heraus operativ führen. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Emmy rechnet nach Fahrminuten oder zurückgelegten Kilometern ab, je nachdem, was günstiger ist. Eine Minute kostet dabei 19 Cent, jeder angefangene Kilometer 59 Cent — praktisch, wenn mal etwas länger im Stau steht. Der „Customer Happiness Service“ kümmert sich um Anliegen und Sorgen der Kundschaft. Man wird geduzt — es ist diese Art der Kundenbetreuung die an modernen Universitäten gelehrt wird; nah, persönlich und direkt.

BOSCH und die deutsche Bahn — die Väter der deutschen E-Scooter

Emmy entstand als Start Up aus den Reihen der deutschen Bahn. Wie die FAZ berichtet, habe man nach eigenen Angaben in einer Finanzierungsrunde einen hohen siebenstelligen Betrag von Investoren erhalten. Ein Grund warum das DB-Unternehmen seine Elektroroller nun auch in Stuttgart, München und Hamburg anbietet. Coup, das seine Dienste seit kurzem auch in Paris anbietet, gehört zu 100 Prozent dem Bosch-Konzern.

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"Für den einzelnen Verbraucher ist es nicht möglich, Schadenersatz bei Verstößen gegen den unlauteren Wettbewerb zu fordern. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Trotzdem ist es ein außergewöhnliches Zeugnis der Ingenieurskunst. Ich habe mir gerade nochmal das Video aus der Fahrerperspektive angeschaut, wie Timo Bernhard durch die Eifel rast. Carsharing war gestern : In Berlin setzt man auf ein neues Konzept .

Das Credo bei beiden: Wachstum. Und die Zukunft sieht durchaus rosig aus. Das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) zählte vergangenen Herbst 350.000 E-Scooter Sharer weltweit. Jetzt sind es bereits eine Million. Sollte sich der Trend in diese Richtung weiterentwickeln sind in einem Jahr bis zu drei Millionen Nutzer möglich.

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Und doch sorgt der E-Roller bei einigen für Unmut

Weniger rasant als der Trend wächst der Unmut über die kleinen Elektroroller, zum Beispiel bei einigen Autofahrern. Die teils riskanten Fahrmanöver zu denen die kleinen wendigen Scooter einige Hitzköpfe auf vier Rädern anstiften, könnten gefährlich für den Verkehr werden. Wesentlich schneller als 50 Stundenkilometer fahren die Zweiräder nämlich nicht — da wird sich der ein oder andere schnell ausgebremst vorkommen. Sich durch den Stau schlängelnde Scooter sind auch kein neues Phänomen, das immer wieder für Ärger im Stadtverkehr sorgt.

Nichtsdestotroz überwiegen die Vorteile. Dieser Meinung ist auch Enrico Howe vom InnoZ. Nach seinen Angaben, könne es sogar möglich sein, dass einige namenhafte Automobilhersteller in Zukunft auf den Zug aufspringen — je nachdem wie lukrativ das Geschäft am Ende ausfällt. Er hält sogar eine staatliche Kaufprämie für E-Scooter für möglich: „Wenn die Politik die E-Mobilität weiter fördern will, wäre das ein gute Schritt.“

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