Wissen & Technik Erstaunliche Entdeckung: Der Ursprung der Menschheit könnte ein ganz anderer sein, als bisher angenommen

13:25  03 august  2018
13:25  03 august  2018 Quelle:   businessinsider.de

Grindel stützen oder Grindel stürzen?

  Grindel stützen oder Grindel stürzen? Grindel stützen oder Grindel stürzen?Reinhard Grindel macht gerade Urlaub in Österreich. Zu den Unfähigkeits- und Rassismus-Vorwürfen, die Mesut Özil gegen den DFB-Präsidenten erhoben hat - beziehungsweise Özils Berater Erkut Sögüt als der wohl wahre Verfasser der drei Özil-Statements vom Sonntag -, schweigt Grindel bisher. Urlaub, Schweigen. Was einem spontan dazu einfällt? Ein Zitat: "Es stimmt, dass sich Özil bisher nicht geäußert hat. Das hat viele Fans enttäuscht (...) Deshalb ist für mich völlig klar, dass sich Özil, wenn er aus dem Urlaub zurückkehrt, auch in seinem eigenen Interesse öffentlich äußern sollte.

menschheit -knnte- ein - ganz - anderer - sein - als - bisher - angenommen .jpg. Der Ursprung der Menschheit liegt in Afrika. Das ist allgemein unter Forschern anerkannt. Bisher ging die Forschung davon aus, der moderne Mensch würde von einer einzigen Bevölkerungsgruppe in Afrika abstammen.

Wir müssen auch erkennen, dass die Menschheit im Kosmos nur geduldet ist so lange sie dem Fortschritt dient, denn bei einem Versagen wird die Schöpfung wohl andere Intelligenzen Hier zeigt sich, dass die Gesamtwelt wesentlich umfangreicher ist als wir bisher annehmen konnten .

a close up of an animal: human evolution © Provided by Business Insider Inc human evolution

Der Ursprung der Menschheit liegt in Afrika. Das ist allgemein unter Forschern anerkannt. Bisher ging die Forschung davon aus, der moderne Mensch würde von einer einzigen Bevölkerungsgruppe in Afrika abstammen. Nun wollen Wissenschafter den Gegenbeweis gefunden haben.

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Forscher der Oxford University und des Max Planck Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena haben vor kurzem eine Studie im Wissenschaftsmagazin „Trends in Ecology & Evolution“ veröffentlicht. Der Studie zufolge stammt die Menschheit nicht von einer einzigen homogenen Gruppe in Afrika ab. Vielmehr habe sich der Mensch, so wie er heute ist, aus einer Vielzahl unabhängiger Gesellschaftsgruppen entwickelt, die über den ganzen Kontinent verteilt waren.

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Laut den Wissenschaftlern müssen die bestehenden Theorien über den Ursprung der Menschheit Der Schädel ist erstaunlich intakt. Die Wissenschaftler sind immer noch in der Lage anstellen zu können , um zu verstehen, wie das in China gefundene Exemplar ähnlich und anders als andere

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Nach den Angaben der Forscher waren besagte Gruppen in der Frühzeit weitgehend voneinander isoliert.

Unkonventionelle Forschungsmethode

Das Forschungsteam um Eleanor Scerri kam durch eine unkonventionelle Methode auf die Ergebnisse. Gegenstand der Untersuchungen seien nicht nur versteinerte Knochen, Werkzeuge oder Genmaterial der damaligen Menschen gewesen, sondern detaillierte Rekonstruktionen der damaligen klimatischen Bedingungen in Afrika. Die Auswertung des Klimas in den unterschiedlichen Regionen des Kontinents verwirft die gängige Annahme einer einzigen Gründerpopulation.

„Es gibt zwar einen kontinentweiten Trend zu einer ausgefeilteren materiellen Kultur, aber diese Modernisierung kann eindeutig nicht einer einzigen Region oder Zeitperiode zugerechnet werden“, so Scerri in einer Presseaussendung.

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Gut, ich werde jetzt lauter sprechen als bisher . Statt gut kann man seine Bereitschaft freundlicher durch (ja) gern ausdrücken. Das stimmt, er könnte schneller fahren. Andere Möglichkeiten der Zustimmung: Da haben Sie Recht, ; Ja, wirklich, ; Da bin ich ganz Ihrer Meinung

Uber den Ursprung anderer Sprachfamilien kann man keine sicheren Aussagen treffen, denn die Bei jedem Naturvorgang können ganz bestimmte Energiemengen in ganz bestimmte Mengen einer anderen Energieart umgesetzt werden. Ein Beispiel dafür ist die Entdeckung der Atomenergie.

Genetische Funde stehen mit der Theorie im Einklang

Überraschenderweise stützt die Neuauswertung des Genmaterials fossiler Knochenreste die neue Theorie über unseren Ursprung. Mark Thomas, Genetiker an der University College London und Co-Autor des Artikels, schrieb: „Die genetischen Muster, die wir heute in Afrikanern sehen und die DNA aus den Skelettresten von Menschen, die in den vergangenen 10.000 Jahren in Afrika lebten, lassen sich kaum mit einer einzigen menschlichen Urbevölkerung in Einklang bringen.“

Dass die genetische Auswertung nun eine solch deutliche Sprache spricht, verleiht der Studie umso größeren Einfluss. Die Untersuchung von Genmaterial ist ein Hauptbestandteil der Evolutionsforschung. 

Die Ur-Patchwork Familie

Die neue Theorie stützt sich hauptsächlich auf der Annahme von unterschiedlichen klimatischen Bedingungen im damaligen Afrika. Die Sahara beispielsweise war einst ein grüner Fleck auf dem riesigen Kontinent und durchlief mehrere, durch unterschiedliches Klima geprägte Perioden. Diese Perioden, die oft geographisch isolierte Gegenden zur Folge hatten, hatten Aufspaltungen des Tierreichs veranlasst.

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  Flucht vor Wüste und Wasser – Wie die Folgen des Klimawandels Deutschland treffen - Klimawandel Flucht vor Wüste und Wasser – Wie die Folgen des Klimawandels Deutschland treffen - KlimawandelEine Stunde lang wateten sie durch das Wasser, erzählt sie. Ihre Hand schmerzte, verletzt von einem Trümmerteil. Schließlich zogen Rettungskräfte sie und ihre Familie in ein Boot. Als Rabeya Tage später in ihr Heimatdorf Gerakul im Süden Bangladeschs zurückkehrte, fand sie ihr Haus nicht mehr. „Es war alles weg“, sagt sie. Es sollte das letzte Mal sein, dass sie ihre Heimat sah. Sie flüchtete.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie heute noch einen Fachmann schicken könnten . Ich bin den ganzen Tag zu Hause, weil es sehr wichtig für mich ist. Er wollte mit der Klasse in die Berge wandern, aber er muss zu Hause bleiben, denn er ist krank geworden.

Ihr Ursprung und Bedeutung sind umstritten. Sie soll den Gefolgs-mann Karls des Großen mit dem Schwert der Gerechtigkeit und dem Zum anderen Teil jedoch sind es auch arge Vereinfachungen, die unseren Nachbarn überhaupt nicht gerecht werden und schlimme Auswirkungen haben können .

So haben sich an unterschiedlichen Orten in ganz Afrika unterschiedliche menschliche Zivilisationen gebildet. Die Gruppierungen entwickelten auf diese Weise, wie das Forschungsteam feststellte, eine eigene materielle und biologische Kultur.

Was dann folgte, war eine genetische Vermischung — die erste Patchwork-Gesellschaft.

Neuer Schwung in der Evolutionsforschung

Lounes Chikhi vom CNRS in Toulouse und vom Istituo Gulbenkian de Ciência in Lissabon sagte: „Diese komplexe Geschichte der Aufspaltung von Populationen sollte uns dazu bringen, bestehende Modelle zu Veränderungen von Populationsgrößen in Frage zu stellen und vielleicht einige der alten Engpässe als Veränderungen der Konnektivität neu zu interpretieren“.

Die Ergebnisse von Scerri und ihrem Team könnten nun neuen Schwung in die Evolutionsforschung bringen. Die Studie beleuchtet einen Aspekt, der bisher nur Gegenstand weniger Untersuchungen war — die Entwicklung des Menschen innerhalb Afrikas.

Dass dies nicht das letzte Forschungsprojekt zu diesem speziellen Thema war, dessen ist sich Scerri sicher: „Die Entwicklung der menschlichen Bevölkerung in Afrika war multiregional. Unsere Abstammung war multiethnisch. Und die Entwicklung unserer materiellen Kultur war multikulturell. Wir müssen uns alle Regionen Afrikas ansehen, um die menschliche Evolution zu verstehen.“

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Für Bestellungen aus der Schweiz: govinda.ch Für Bestellungen aus allen anderen Ländern: meerstern.de. Kapitel 12: Die „Götter“ und die kosmischen Wurzeln der Menschheit . Anhang Halbe und ganze Wahrheiten – Warum Polarität und Dualität nicht dasselbe sind.

Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Das Ganze ist eine Allegorie – eine fortgeführte Metapher! – Sie verstehen mich! Die Redewendung „die Schale des Zorns über jemanden ausgießen“ ist biblischen Ursprungs .

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