Wissen & Technik Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen

12:31  10 juli  2018
12:31  10 juli  2018 Quelle:   businessinsider.de

Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetrieben

  Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetrieben Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetriebenAls sie nicht von ihrem Badeausflug zurückkehrte, alarmierte ihre Familie die nationale Küstenwache. Erst nach 20 Stunden wurde die 55-Jährige Russin von einem Flugzeug der Frontex auf dem offenen Meer treibend entdeckt und von der Küstenwache gerettet. Wie Frontex erklärte, hatte sie mehr als 16 Kilometer zurückgelegt. Die Touristin wurde wegen starker Unterkühlung sowie Hautverbrennungen durch die Sonne ins Krankenhaus eingeliefert.

Wenn Sie keine Lösung finden , möchte ich den Vertrag kündigen. Aber ich hoffe auf schnelle Reparatur. Er wollte mit der Klasse in die Berge wandern, aber er muss zu Hause bleiben, denn er ist krank Am Wochenende war Alex mit seinem Vater am Meer und sie sind viel geschwommen.

Ein Feldwebel von uns warf sein Kommissbrot hinüber, etwa 30 Meter , der Russe seine Zigaretten zurück. 600 Meter hinter der Hauptkampflinie. Dann sprach Katarina, sie wolle mich rasieren! Am Sammelpunkt in der Stadt fanden sich nur wenige Grenadiere ein. Unsere Situation und die gesamte

a close up of a hand: Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen © roman_fedortsov/Instagram Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen

Auf seinem Twitter-Account veröffentlicht ein russische Tiefseefischer regelmäßig Fotos von wahrlich ungeheuerlichen Fängen. Die „Moscow Times“ berichtete bereits von Roman Fedortsov, einem — genau — russischen Tiefseefischer, der die Internetwelt an seinem Berufsalltag teilhaben lässt. 

Fedortsov arbeitet auf einem Fischtrawler, der von Murmansk aus in See sticht. Die Hafenstadt liegt im äußersten Nordwesten von Russland und hat gut 300.000 Einwohner. 

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen. Und nun genug der Vorrede — sehet und staunet ...

Drei Kinder in 10 Grad kaltem See ertrunken

  Drei Kinder in 10 Grad kaltem See ertrunken Drei Kinder in 10 Grad kaltem See ertrunkenIn der Nähe von Chalon-sur-Saône im Osten von Frankreich sind am Sontagabend drei Kinder in einem See ertrunken. Laut Feuerwehr handelt es sich um Geschwister: ein neun Jahre altes Mädchen sowie einen 10 und einen 13 Jahre alten Bruder. Die Kinder wurden von Tauchern wenige Meter vom Ufer entfernt aus dem dort mehr als vier Meter tiefen Waser gefischt.

So verbrennen Ruße und Teere7, statt in die Luft zu entweichen. Wie Recht er hat, merkt, wer auf dem Weg in das über 1000 Meter hoch gelegene Dorf in der Bezirksregion Jingle aus dem Zug steigt. Über Kontinente und Meere , Gebirge und Steppen arbeiteten sich die Bautrupps vor

Denn jetzt kann sich jeder Russe –Ausländer sind leider ausgeschlossen – per Internet und völlig kostenlos einen Hektar Land in Sibirien reservieren, genauer gesagt in den neun östlichsten Provinzen Russlands, die den fernöstlichen Föderalbezirk bilden.

Hier nochmal der Held vom Titelfoto ... wir können die Spezies leider nicht identifizieren, aber gehen davon aus, dass es sich um keinen Pflanzenfresser handelt.

#акула #shark #fish #sea #рыба #улов #fishing #рыбалка #промысел #лов #страннаярыба #изглубины #нечто

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Wenn eine Ratte und ein Nachtsichtgerät eine romantische Nacht verbrächten ...

Опять в #трал попался. #макрурус. Страшная, но вкусная #рыба. #Баренцево_море #промысел #траулер

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Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht .
Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemachtÜber 2.500 Jahre lang versanken im schwarzen Meer dutzende Schiffe und Galeeren. 60 von ihnen wurden nun von Forschern des Black Sea Maritime Archaeology Projects gefunden, als diese eigentlich Klimadaten entlang der bulgarischen Küste des schwarzen Meeres sammelten. Die Schiffe aus dem Mittelalter, der Zeit der Byzantiner, Römer und Griechen könnten nun ein völlig neues Licht auf den Handel und Schiffsbau der Antike werfen.

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