Wissen & Technik Forscher entdecken Überbleibsel von zerstörten Welten im All

18:15  09 juli  2018
18:15  09 juli  2018 Quelle:   businessinsider.de

Sommerzeit: Was ändert sich, wenn wir die Uhren nicht mehr umstellen?

  Sommerzeit: Was ändert sich, wenn wir die Uhren nicht mehr umstellen? Sommerzeit: Was ändert sich, wenn wir die Uhren nicht mehr umstellen?Das könnte Sie auch interessieren:

Trotzdem können Forscher immer mehr Geheimnisse der fernen Welten entschlüsseln. In 96 Lichtjahren Entfernung haben Wissenschaftler den bislang jupiterähnlichsten Planeten im All entdeckt .

An einem 1,7 Millionen Jahre alten Knochen fanden Forscher eine Wucherung. Untersuchungen zeigten, dass es sich um einen bösartigen Osteosarkome, bösartige Tumore, die an den Knochen der Patienten wachsen, und diese Knochen oder auch Gelenke durch ihr rasches Wachstum zerstören .

Asteroide im Weltall © Provided by Business Insider Inc Asteroide im Weltall

Durch Zufall hat eine Gruppe von Forschern herausgefunden, dass die Überreste im Asteroidengürtel nicht einfach nur große Brocken sind, die es nicht geschafft haben, sich zu Planeten auszuformen, sondern vielmehr Überreste einst bestehender Planeten.

Eigentlich wollten die Wissenschaftler die Asteroiden untersuchen, die sich auf die Erde zu bewegen, um mögliche Kollisionen vorherzusagen und zu klären, was sie überhaupt dazu bewegt, den Gürtel zu verlassen. Doch was sie dann entdeckten, überraschte alle. Die Ergebnisse ihres Fundes haben sie im Fachjournal „Nature Astronomy“ veröffentlicht.

Fremder Stern rast auf unser Sonnensystem zu — er ist schneller hier als bisher angenommen

  Fremder Stern rast auf unser Sonnensystem zu — er ist schneller hier als bisher angenommen Fremder Stern rast auf unser Sonnensystem zu — er ist schneller hier als bisher angenommenEs kommt etwas auf uns zu, etwas Großes. Und das mit rasender Geschwindigkeit; noch viel schneller als bisher angenommen. Die Rede ist vom Zwergenstern Gliese 710, der Forschern weltweit schon vorher bekannt war, dessen Gefahr jedoch nun akuter wird.

Im Inneren eines Meteoriten haben Forscher besondere Diamantsplitter gefunden. Es wären somit die letzten Überbleibsel eines heute verlorenen Planeten. Mehr zum Thema. Teleskop „Kepler“. Der Planetenjäger, der Tausende ferne Welten entdeckte .

Forscher haben außergewöhnliche Kreaturen im Atlantik entdeckt . Darunter könnten mehr als zehn neue Arten sein. Das freut allerdings nicht alle, denn die Tiere zerstören die Netze der Fischer.

Viele Jahre gingen Astronomen davon aus, dass sich der Gürtel, der die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreist, aus schlichten unbedeutenden Teilen zusammensetzt. Doch bei näherer Betrachtung fanden die Forscher heraus, dass die meisten der rund 500.000 Teile in ihrer Form schräg und geneigt sind und damit ganz anders beschaffen sind als vermutet.

Es könnte mindestens fünf Planeten gegeben haben

Einer der Forscher, Stanley Dermott, sagt zu dem Fund: „Wir können uns keine andere Kraft vorstellen, die das erklären könnte. Wenn ein großer Asteroid zerstört wird und einen hohen Neigungswinkel hat, dann hat das Fragment die gleiche Neigung.“

Aus dieser Entdeckung schließen die Wissenschaftler, dass die Überreste aus dem Asteroidengürtel früher einmal eigene Planeten waren, sogenannte „Planetesimale“. Sie schätzen, dass es mindestens fünf Planeten gegeben haben könnte.

Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreiten

  Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreiten Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreitenMehr als 30 Jahre ist der Atomunfall von Tschernobyl schon her — trotzdem sind die Folgen bis heute spürbar. Die Katastrophe könnte indirekt Tausende oder gar Millionen von Menschenleben gekostet haben, ist die Ursache für zahlreiche Krankheitsfälle  und hat die Tier- und Pflanzenwelt in diesem Gebiet in hohem Maße verändert.

Neu entdeckte Arten Forscher küren bizarrste Lebewesen. Eine fleischfressende Pflanze wurde bei Facebook erspäht, ein Baum an einer Hauptstraße: Forscher haben Sie entdeckten Überbleibsel eines Weibchens, dem sie den Spitznamen "Laia" gaben, auf einer Müllhalde in Katalonien.

So will es offenbar Bundesinnenminister Horst Seehofer. Bayerische Beamte sollen lediglich helfen dürfen. Quelle: WELT . Der Grund dafür liegt im Aufkommen der AfD, das alte Gewissheiten zerstört hat.

Damit kommt auch eine andere Theorie zu der Entstehung von Planeten ins Spiel. Bisher ging ein Großteil der Forscher davon aus, dass Planeten mit der Zeit gewachsen sind. David Nesvorny, ein Wissenschaftler am Southwest Research Institute, der nicht in die Studie von Dermott involviert war, geht jedoch von folgender Theorie aus: „Asteroiden waren immer schon groß.“

Nesvorny und einige seiner Kollegen glauben, dass die Anziehungskraft einsetzt, sobald eine zirkumstellare Scheibe zu einer kieselartigen Größe heranwächst. Durch immer mehr Materie entstehen so neue Planeten, zumindest im inneren Sonnensystem, wie es zum Beispiel bei der Erde geschehen ist.

„Was müssen wir tun, um einen ähnlichen Planeten wie die Erde zu erschaffen?“

Aber im Weltall, zwischen Mars und Jupiter, könnten es Planeten schwer gehabt haben, sich zu entwickeln, weil die Anziehungskraft dort zu groß war. Dadurch sind sie zerbrochen und formten den Asteroidengürtel, den wir bis heute kennen.

Kamera filmt Absturz eines Meteoriten — danach machen Forscher einen unglaublichen Fund

  Kamera filmt Absturz eines Meteoriten — danach machen Forscher einen unglaublichen Fund Kamera filmt Absturz eines Meteoriten — danach machen Forscher einen unglaublichen Fund

Reisewetter. FTI Cruises. PS Welt . Legendäres Schiffswrack entdeckt Forscher entdecken legendäres Schiffswrack auf Meeresgrund. Zweiter Weltkrieg Pazifikkrieg. Diese Taifune zerstörten die amerikanische Flotte.

Kärnten - Winter auf der Alpen-Südseite. PS Welt . In einem Experiment hat der Forscher von der Freien Universität Berlin bei Studenten EEG-Messungen gemacht. Er wollte wissen, wie ihr Gehirn auf positives und negatives Feedback reagiert.

Andere Wissenschaftler geben allerdings zu bedenken, dass diese Theorie besser funktionieren würde, wenn man von mehr als fünf ursprünglichen Planeten ausgeht. Zudem müsste der Rest des Asteroidengürtels erforscht werden, nicht nur der innere Bereich.

Lest auch: Deutschen Forschern gelang es erstmals, die Geburt eines Planeten festzuhalten

Dermott möchte sich mit seinem Team weiteren Forschungen in diesem Bereich widmen und sie sogar auf andere Sonnensysteme ausweiten.

Er sieht darin eine große Chance: „Die Entstehung und Formung von Planeten und die Frage ,Was müssen wir tun, um einen ähnlichen Planeten wie die Erde zu erschaffen?‘, wird zu etwas, das wir endlich mit den entsprechenden Grundlagen diskutieren können.“

Das könnte euch auch interessieren:

 Die Sonne wird die Erde zerstören — und zwar viel früher, als ihr denkt

 Astrophysiker erklärt, was am wahrscheinlichsten zum Untergang der Erde führen wird

 Etwas kam vor Millionen Jahren auf die Erde - seine Spuren wurden erst jetzt in einem Krater entdeckt

Quasi ausgestorben: Studie zeigt, was unsere Vorfahren mit ihren Hunden gemacht haben .
Quasi ausgestorben: Studie zeigt, was unsere Vorfahren mit ihren Hunden gemacht habenAls europäische Siedler zu Beginn des 15. Jahrhunderts nach Amerika kamen, löschten sie offenbar nicht nur einen Großteil der US-amerikanischen Ureinwohner aus, sondern mit ihnen auch deren Hunde. Das zeigt eine neue Studie aus dem Fachjournal „Science“, die von einem internationalen Team durchgeführt und von Forschern der Universitäten Oxford, Cambridge, Durham und der Queen Mary University of London geleitet wurde.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!