The page you are looking for is temporarily unavailable.
Please try again later

Wissen & Technik Trinkwasser-Studie zu Mikroplastik in der Kritik

10:25  08 september  2017
10:25  08 september  2017 Quelle:   dpa.de

Ab diesem Alter werden wir mit unserem Job unzufrieden

  Ab diesem Alter werden wir mit unserem Job unzufrieden Ab diesem Alter werden wir mit unserem Job unzufriedenEine neue Studie zeigt: Sobald wir dieses Alter erreicht haben, merken wir plötzlich, ob wir unseren Job mögen oder nicht.

Ist unser Trinkwasser mit Mikroplastik belastet? Eine Untersuchung im Auftrag einer Journalistengruppe legt das nahe. Deutsche Experten haben aber erhebliche Zweifel.

Ist unser Trinkwasser mit Mikroplastik belastet? Eine Untersuchung im Auftrag einer Journalistengruppe legt das nahe. Deutsche Experten haben aber erhebliche Zweifel. Ist unser Trinkwasser mit Mikroplastik belastet?

Leitungswasser läuft in ein Glas.: Trinkwasser-Studie zu Mikroplastik in der Kritik © Bereitgestellt von dpa-infocom Trinkwasser-Studie zu Mikroplastik in der Kritik

Bei Umweltschützern ist es gerade eines der heißesten Themen: Mikroplastik. Die winzigen Teilchen, die aus Kleidung, Kunststoffprodukten oder auch aus Kosmetika stammen, gelangen in die Umwelt.

Das macht Forschern Sorge. Ihr Fokus liegt bislang vor allem auf den Ozeanen. Aber gelangen die Partikel auch ins Trinkwasser? Eine Untersuchung im Auftrag des Journalistennetzwerks Orb mit Sitz in der US-Hauptstadt Washington kommt zu genau diesem Schluss. Deutsche Experten lassen allerdings kein gutes Haar an den Ergebnissen.

Eine neue Studie stellt die größte Kritik an der deutschen Autoindustrie in Frage

  Eine neue Studie stellt die größte Kritik an der deutschen Autoindustrie in Frage Kein Land verfügt über so viele Patente für autonome Autos wie Deutschland. Besser noch: 52 Prozent aller Patente weltweit kommen aus der Bundesrepublik. Kein Land verfügt über so viele Patente für autonome Autos wie Deutschland. Besser noch: 52 Prozent aller Patente weltweit kommen aus der Bundesrepublik. Allein Zulieferer Bosch verfügt über fast 1.000 Patente — dreimal mehr als der US-Autobauer Tesla. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.

Bislang fehlen aber noch Studien mit verlässlichen Methoden, die Konzentrationen von Mikroplastik im Trinkwasser unter die Lupe nehmen, sagt Chorus vom Uba. +++ Lesen Sie hier mehr zum Thema Plastikmüll +++.

Studie zufolge ist Trinkwasser mit Mikroplastik belastet. Auf Kritik stößt vor allem auch die Methodik - sowohl bei der Probennahme als auch im Labor. Als Transportgefäß für die Proben seien Behälter aus Polyethylen benutzt worden, merkt etwa Claus-Gerhard Bannick vom Umweltbundesamt

Journalisten, Freiwillige und Wissenschaftler hatten für Orb auf fünf Kontinenten jeweils Leitungswasser in Flaschen abgefüllt. Dabei folgten sie einer bestimmten Anleitung, um Verunreinigungen zu vermeiden. Zur Hälfte waren die Proben Leitungswasser entnommen, das die Einheimischen nicht ungefiltert trinken würden, schreiben die Forscher selbst.

Die Wasserproben wurden an ein Labor der US-amerikanischen Universität von Minnesota geschickt. Dort untersuchten Forscher insgesamt 159 Proben auf Mikroplastik-Partikel ab 100 Mikrometer. In 62 Prozent der Fälle wurden den Forschern zufolge mindestens zwei Partikel nachgewiesen. Wurde nur ein Partikel gefunden, liege dies im Fehlerbereich des Verfahrens. Die Forscher fanden im Schnitt 4,34 Teilchen pro Liter, der höchste gemessene Wert war 57 Teilchen pro Liter.

Kia-Ausblick auf neuen Cee´d

  Kia-Ausblick auf neuen Cee´d Kia enthüllt seine neueste Konzept-Studie auf der IAA im September. Sie soll einen Ausblick auf den kommenden Cee`d geben.Kia spricht von Hot HatchDie Karosserieform ist zudem komplett neu für Kia. Es handelt sich um eine Design-Kombination aus Kia Pro Cee`d und einem praktischen Fließheck. Die Koreaner beschreiben das Auto mit dem langgezogenen Heck als "Hot Hatch". Über eine sportliche Motorisierung, wie sie das Wörtchen "Hot" vermuten lässt, geben sie noch keine Auskunft. Vieles deutet darauf hin, dass die IAA-Studie nicht allzu seriennah sein dürfte.

Experten kritisieren Studie zu Plastikpartikeln im Trinkwasser . Bei Umweltschützern ist es gerade eines der heißesten Themen: Mikroplastik . Die winzigen Teilchen, die aus Kleidung, Kunststoffprodukten oder auch aus Kosmetika stammen, gelangen in die Umwelt.

Nitrat im Trinkwasser, Blei in den Rohren: Kann man unser Leitungswasser trinken? Ohne Bedenken? Interessant, was unten auf der Utopia-Seite direkt unter dem Artikel verlinkt ist: „ Trinkwasser - Studie zu Mikroplastik ind der Kritik “ https

Im Auftrag der «Bild»-Zeitung wurden auch mehrere Proben aus Deutschland analysiert. In Hamburg und Dortmund fanden die Forscher demnach durchschnittlich 2,5 Teilchen pro Liter. Eine Probe aus dem Deutschen Bundestag war unbelastet.

Deutsche Experten sehen die Untersuchung von Orb sehr kritisch. «Die Befunde sind nicht besorgniserregend und die Befunde mit sehr geringen Konzentrationen auch nicht glaubwürdig», sagt Ingrid Chorus, Trinkwasserexpertin beim Umweltbundesamt (Uba). Zwei bis zehn Plastikteilchen pro Liter seien sehr wenig: «Das sagt nichts aus, das ist Grundrauschen.»

Chorus ärgert sich über die grundsätzliche Herangehensweise bei der Bewertung als Gesundheitsgefahr: «Es gehört nicht ins Trinkwasser, aber wie gefährlich etwas ist, kommt immer auf die Konzentration an. Die Ja-Nein-Betrachtungsweise ist einfach grundfalsch.» Ob Mikroplastik für den Menschen gefährlich sein kann, sei nicht allgemein zu beantworten, sagt Chorus. Das Thema sei bislang wenig erforscht, außerdem müsse man verschiedene Plastikarten unterscheiden.

Jörg Drewes, Experte für Siedlungswasserwirtschaft an der TU München, sieht in dem mikroskopische Messverfahren die «größte Schwäche» der Untersuchung. Studien hätten jüngst gezeigt, dass diese Methode zu Fehl- und Überbefunden führe. So könnten beispielsweise Baumwollfasern fälschlicherweise als Mikroplastik identifiziert werden. Außerdem weist Drewes darauf hin, dass mögliche Kontaminationen aus der Umgebungsluft oder in den Gefäßen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Auch wenn die Untersuchung des Journalisten-Zentrums bei Experten nicht gut wegkommt, ist Mikroplastik in Nahrung und Wasser ein Thema, das Forscher beschäftigt. Bislang fehlen aber noch Studien mit verlässlichen Methoden, die Konzentrationen von Mikroplastik im Trinkwasser unter die Lupe nehmen, sagt Chorus vom Uba.

Boateng: "Wir sind Roboter, die das alles hinnehmen müssen" .
Eintracht Frankfurts Neuzugang Kevin-Prince Boateng kritisiert den Umgang der Medien mit vielen Fußballern. "Wenn man an Robert Enkes Selbstmord denkt, das hat zu einem Prozent auch mit der Presse und dem ganzen Trubel zu tun. Wenn wir uns alle Artikel anschauen würden, die über mich geschrieben wurden (...) Wer weiß, was ich machen würde, wenn ich nicht stark im Kopf wäre", sagte Boateng dem kicker.Es habe Tage gegeben, "an denen ich gesagt habe: Ich kann nicht mehr", sagte der Mittelfeldspieler: "Ich werde nicht nur wegen meiner Leistung kritisiert, es kann ja mal passieren, dass du schlecht spielst.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!