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Wissen & Technik Der Komet, der uns jeden August Sternschnuppen bringt, könnte eines Tages in die Erde stürzen

11:51  25 august  2017
11:51  25 august  2017 Quelle:   businessinsider.de

Eine Entdeckung der NASA könnte verhindern, dass die Sonne die Erde zerstört

  Eine Entdeckung der NASA könnte verhindern, dass die Sonne die Erde zerstört Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern gelungen, ein neues, außergewöhnliches Phänomen auf unserer Sonne zu beobachten und festzuhalten. Die Sonne hat ihre eigene Solareruption zerrissen. Die Sonne in unserem Sonnensytem produziert heftige Solareruptionen, wenn ein Teil des Magnetfeldes von der Sonnenoberfläche freigelassen wird. Wie Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben, ist es der Sonne auch möglich diese riesigen Ausbrüche abzubrechen. Koordinierte Messungen führten zu dieser Entdeckung Es war allerdings keine zufällige Entdeckung. Die fehlgeschlagene Eruption konnte nur durch koordinierte Messungen von zahlreichen Nasa-Instrumenten festgehalten werden. Darunter befand sich ein Solar Dynamics Observatory (SDO) und die Vault 2.0 Rakete. Diese sub-orbitale Rakete fliegt etwa 20 Minuten über der Erdathmosphäre umher, um Messungen durchzuführen, bevor sie wieder auf die Erde zurückkehrt. Weiterlesen auf businessinsider.

der uns jeden August Sternschnuppen bringt , könnte eines Tages in die Erde stürzen . Und dieser Komet könnte der Menschheit ziemlich gefährlich werden, wie der Astrophysiker Ethan Siegel in einem © Shutterstock/NASA Eine Illustration, auf der Kometen und Asteroiden die Erde treffen.

Der Komet , der uns jeden August Sternschnuppen bringt , könnte eines Tages in die Erde stürzen . Das ist der 2,9 Milliarden Euro teure Plan der Nasa, um die Erde vor ihrer Zerstörung durch einen Supervulkan zu retten.

Sternschnuppen am Nachthimmel © Provided by Business Insider Inc Sternschnuppen am Nachthimmel Anfang August war es wieder so weit: Ein Meteoritenschauer lockte in der Nacht vom 12. auf den 13. die Menschen nach draußen, um die Sternschnuppen am Himmel zu beobachten. 

Aber kennt ihr auch die Ursache für das Naturphänomen, das jedes Jahr im August zu sehen ist? Es ist der Komet 109P/Swift-Tuttle, der den Staub auf seiner Umlaufbahn aufwirbelt und dadurch Sternschnuppen kreiert. Und dieser Komet könnte der Menschheit ziemlich gefährlich werden, wie der Astrophysiker Ethan Siegel in einem Gastbeitrag für „Forbes“ schreibt.

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Jedes Jahr im August regnen Sternschnuppen auf die Erde : die Perseiden. Ihr berühmtester ist der Halleysche Komet , der alle 76 Jahre erscheint. Es gab aber nur das vermumpfte Grau zu sehen, das man mit Ausnahme eines oder zweier Tage in den letzten 12 Wochen immer sehen konnte

Perseiden heißen diese Sternschnuppen , die wie jedes Jahr im August auf die Erdatmosphäre Zu den Sternschnuppen -Schauern kommt es, weil die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne in diesen Tagen die Schweifspur des Kometen Swift-Tuttle Allerdings bringen Sternschnuppen nicht überall Gutes.

Mit einem Durchmesser von 26 Kilometern ist Swift-Tuttle gigantisch. Er enthält 30 mal so viel Energie und ist vier mal schneller als der Asteroid, der die Dinosaurier ausgelöscht hat.

Die gute Nachricht: Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass er die Erde irgendwann treffen wird, doch in den nächsten 2.000 Jahren dürfte nichts passieren — wir können also durchatmen. Die Bewegung der Planeten und Kometen lässt sich gut im Vorhinein berechnen, weshalb die NASA durchaus Zeit hätte, ihre Abwehrsysteme rechtzeitig einzuschalten.

Jupiter könnte den Kometen in Richtung Erde lenken

Worin besteht also die Gefahr? Alle 133 Jahre umkreist der Komet die Sonne und durchquert dabei auch das innere Sonnensystem (darin befinden sich Sonne, Merkur, Venus, Erde und Mars). Dabei könnte es passieren,  dass die Schwerkraft Jupiters — oder der anderen Gasplaneten Saturn, Uranus und Neptun — den Kometen beeinflusst und ihn in Richtung Erde katapultiert. 

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Seit Bestehen der Erde stürzen jeden Tag unzählige Objekte mit einer durchschnittlichen Mitte Juli bis Mitte August eines jeden Jahres durchquert die Erde die Bahn des Kometen 1862 III . diese Objekte sind die gewöhnlichen Sternschnuppen , wie man sie in nahezu jeder klaren Nacht zu

Durch das Aufheizen in Sonnennähe zeigt der Komet den typischen Schweif. Unter Meteoriten versteht man kleine Gesteinsbrocken, die auf die Erde stürzen und Die Leuchterscheinung die dies am Himmel verursachen kann nennt man Meteor oder im Volksmund auch " Sternschnuppe ". (ds/16.

Der Aufprall des Planeten würde zum größten Massensterben seit Millionen Jahren führen.  Und auch wenn der Aufprall sich nicht in absehbarer Zukunft ereignen wird, ist er dennoch eine potentielle Gefahr für die Erde — wenn nicht sogar die größte. 

Eine Illustration, auf der Kometen und Asteroiden die Erde treffen. © Shutterstock/NASA Eine Illustration, auf der Kometen und Asteroiden die Erde treffen.

Nasa stuft Komet als „potentielle Gefahr“ ein

Forscher stufen die Wahrscheinlichkeit des Aufpralls eines Kometen auf einen Planeten mit dem sogenannten „MOID“-Wert ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Swift-Tuttle die Erde trifft, entspricht 0,000892 AU (Astronomical Unit) — ein extrem niedriger, beinahe beängstigend kleiner Wert, da jeder Wert unter 0,05 AU (das entspricht einer Entfernung von etwa 133.000 Kilometern) bereits als potentielle Gefahr eingestuft wird.

Bei einem Wert von 0,001 AU gibt es laut Nasa nur vier Objekte, die größer als 50 Meter sind und der Erde beunruhigend nahe kommen: Neben  Swift-Tuttle sind das drei langsame Asteroiden, die kaum größer sind als 400 Meter.  Diese Asteroiden würden bereits einen katastrophalen Schaden anrichten, Städte zerstören und Tsunamis kreieren. Swift-Tuttle, mit seinen 26 Kilometern Durchmesser, würde bei einem Aufprall eine Milliarde Megatonnen Energie freisetzen — das ist ungefähr so viel, als würden 20 Millionen Wasserstoffbomben auf einmal explodieren. 

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  Olaf stürzt sich in ein neues Abenteuer Der niedliche Schneemann Olaf aus "Frozen" bekommt einen eigenen Kurzfilm. Alle Infos plus der erste Trailer Kaum ein anderer Charakter aus "Frozen" bringt uns so sehr zum Lachen wie Olaf. Dank seiner liebenswerten und tollpatschigen Art sorgt der kleine Schneemann nämlich für jede Menge LOL-Momente. Nun kommt Olaf, den wir zuletzt 2013 auf der Leinwand sehen durften, zurück ins Kino. Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt Disney einen Kurzfilm namens "Olaf's Frozen Adventure" heraus. Das sogenannte "Holiday Featurette" wird in den USA ab dem 22. November 2017 vor dem neuen Pixar-Film "Coco" ausgestrahlt.

Es handelt sich um Reste des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Im Jahre 2013 konnte in Deutschland eine Fallrate von bis zu 140 Sternschnuppen pro Stunde dokumentiert werden. Der August bringt also mit den Tränen des laurentius einen wahren Wünschergen auf die Erde .

Zerfallender Komet sorgt für Sternenregen. Mit besonders vielen Sternschnuppen können wir Mitte August rechnen. Ziemlich friedlich und ruhig sieht unser Planet aus, wenn man ihn auf Fotos wie diesem hier sieht. Dabei ist die Erde echt schnell unterwegs.

„Eine kleiner, kaum wahrnehmbarer Gravitationszug könnte das Ende der Ära der Säugetiere bedeuten. Nach Dutzenden Millionen Jahren des Friedens innerhalb unserer Galaxie könnte ein fehlgeleiteter Komet alles beenden“, schreibt der Astrophysiker Siegel.

Vielleicht denkt ihr daran, wenn ihr das nächste Mal eine Sternschnuppe seht. 

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