Wissen & Technik GraviPlant - diese Bäume rotieren an Wänden

11:40  16 august  2017
11:40  16 august  2017 Quelle:   ÜBERGIZMO.DE

Nico Hülkenberg: Vor- und Nachteile eines Rennfahrerlebens

  Nico Hülkenberg: Vor- und Nachteile eines Rennfahrerlebens Ein Leben im Fokus der Öffentlichkeit, ein Leben auf Achse, ein Leben aus dem Koffer - Nico Hülkenberg will sich über seinen aufregenden Job nicht beschwerenNico Hülkenberg kann sich bereits seit acht Jahren zu den vermeintlich besten Rennfahrern der Welt zählen. Das berechtigt ihn nicht nur dazu, regelmäßig Formel-1-Boliden um die Grand-Prix-Strecken rund um den Globus zu bewegen. Es bietet auch ein recht angenehmes Leben rundherum. "Es ist ja schon ein ziemlich gutes Leben, ein geiler Job, ich fühle mich da sehr wohl", sagt er gegenüber 'Bild am Sonntag'. Aber das Jetsetter-Leber bietet auch seine Schattenseiten.

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GraviPlant - diese Bäume rotieren an Wänden © Andreas Eichenseher, übergizmo (DE) GraviPlant - diese Bäume rotieren an Wänden

In Wittenberg wachsen Bäume aus Wänden. Vertikal. Die nicht ganz neue Idee hat vor allem für Städte mehrere potentielle Vorteile.

Der Platz in Städten ist begrenzt, die Luft oftmals schlecht und die Anzahl der CO2-speichernden Bäume zu gering. Dr. Alina Schick lässt Bäume deshalb waagrecht aus der Fassade wachsen und rotieren. Die Idee dazu stammt bereits aus dem 19. Jahrhundert. Heutzutage lassen sich auf diese Weise zahlreiche ungenutzte Flächen begrünen. Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern reinigt auch die Luft.

Heidenheim sperrt 13 Fans aus

  Heidenheim sperrt 13 Fans aus Wegen Beleidigung von Polizeibeamten beim Heimspiel des 1. FC Heidenheim gegen Arminia Bielefeld am 22. April diesen Jahres hat der schwäbische Zweitligist am Mittwoch gegen 13 Personen örtliche Stadionverbote für die Voith-Arena sowie Hausverbote für die bei Heimspielen und allen anderen Veranstaltungen durch den Verein genutzten öffentlichen Flächen ausgesprochen.Sieben der 13 Tatbeteiligten wurden mit einem zwölfmonatigen, zwei mit einem sechsmonatigen Hausverbot belegt. Vier weitere wurden für zwölf Monate auf Bewährung ausgesperrt.

Schimmel in den eigenen vier Wänden

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Damit das klappt, müssen die Bäume aber in eine technische Vorrichtung eingespannt werden. Diese wird über einen Computer gesteuert und dreht die Stämme langsam, mit 0,3 bis 2 Umdrehungen pro Minute, um die eigene Achse. Den Bäumen wird dabei sozusagen schwindlig und die Wirkung der Schwerkraft verändert sich. Ohne Orientierung wachsen die Bäume nun nicht mehr nach oben, sondern einfach geradeaus.

Dem urbanen Grün scheint das nicht zu schaden. „Der erste Ligusterbaum, den wir in einen solchen rotierenden Kübel gesetzt haben, dreht sich nun schon seit drei Jahren und ist nach wie vor gesund“, sagte Schick. Gemeinsam mit Christoph Mandl hat sie das Start-up Visioverdis, eine Ausgründung der Universität Hohenheim, begonnen und GraviPlant entwickelt.

Außenminister Gabriel besucht Flüchtlingslager in Norduganda

  Außenminister Gabriel besucht Flüchtlingslager in Norduganda Fast eine Million Flüchtlinge aus dem Südsudan sind inzwischen über die Grenze nach Uganda gekommen. Bei seinem Besuch erlebt auch der deutsche Außenminister, wie schwierig die Lage ist. Von Daniel Pelz, Kampala. © picture-alliacne/dpa/K. Nietfeld Als die Rebellen kamen, nahm Susan Keji ihre einjährige Tochter und floh. Nur raus aus ihrer Heimatstadt Yei im Südsudan, nur weg aus Afrikas wohl schlimmstem Bürgerkrieg. "Sie haben meinen Vater und meine Mutter getötet", erzählt die 22-Jährige mit leiser Stimme, während ihre dunklen Augen einen unsichtbaren Punkt auf der roten Erde suchen.

Viele werden es übers Wochenende bereits erfahren haben, dass Jochen überraschend gestorben ist. Wir brauchen jetzt alle ein paar Momente der Ruhe und Besinnung, um dann auch zu überlgen wie es weitergeht. Auf Grund des Trauerfalles und in Übereinstimmung mit den Angehörigen ist die Webseite

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Aktuell wird das System in der Lutherstadt Wittenberg verwendet. Auf 54 m² senkrechter Fläche entsteht ein Park aus Ligusterbäumen. Die einzelnen Pflanzkübel beinhalten dabei eine Mischung aus Erde und Lavagranulat – Gesamtvolumen: 80 Liter. Bewässert und inklusive Pflanze wiegt ein GraviPlant letztlich ganze 230 Kilogramm.

GraviPlant versorgt die Pflanzen

Nicht nur gedreht wird per Computer. Sensoren messen auch die Feuchtigkeit der Erde und lassen den Computer mit ihren Daten die nötige Wasserzufuhr errechnen. Dann wird automatisch gegossen, bislang noch über den herkömmlichen Wasseranschluss. Der Anschluss ans Regenwasser müsste noch getestet werden.

GraviPlant misst darüber hinaus die Umgebungstemperatur. Künftig sollen auch Daten zur Luftqualität gesammelt und Solarzellen zur Stromversorgung integriert werden. Wenn das Problem des  zusätzlichen Wasser- und Energieverbrauchs durch die genannten Maßnahmen gelöst ist, könnte GraviPlant vielleicht bald an mehr Fassaden oder Innenwänden zu sehen sein. Schließlich können Pflanzen „die Luftqualität verbessern und die Luft von Schadstoffen befreien. Es ist deshalb dringend nötig, neuen Raum für Pflanzen in den Städten zu schaffen“, so Schick.

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