Wissen & Technik Bei Ausgrabungen in Israel womöglich Geburtsort des Apostels Petrus entdeckt

14:21  11 august  2017
14:21  11 august  2017 Quelle:   AFP

Israel: Polizei informiert Gericht über Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu

  Israel: Polizei informiert Gericht über Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu Der Regierungschef soll illegal Geschenke angenommen zu haben. Außerdem soll er versucht haben, unrechtmäßig Einfluss auf die Medienberichterstattung in Israel zu nehmen. In der Affäre um den geplanten Kauf deutscher U-Boote gilt Netanjahu bisher nicht als Verdächtiger, es wird jedoch unter anderem gegen seinen Anwalt David Schimron ermittelt.Netanjahu hat alle Vorwürfe vehement zurückgewiesen. David Bitan, führender Abgeordneter der Regierungspartei Likud, hatte im März gesagt, Netanjahu habe „keine Absicht, zurückzutreten, selbst wenn er angeklagt wird“.

Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich den Heimatort des Apostels Petrus entdeckt . Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth vermutlich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen, sagte der israelische

Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich den Heimatort des Apostels Petrus entdeckt . Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth vermutlich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen

Ausgrabungsttätte am See Genezareth: Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich die Heimatstadt des Apostels Petrus entdeckt. Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth womöglich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen, sagte der Archäologe Mordechai Aviam. © Bereitgestellt von AFP Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich die Heimatstadt des Apostels Petrus entdeckt. Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth womöglich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen, sagte der Archäologe Mordechai Aviam.

Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich den Heimatort des Apostels Petrus entdeckt. Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth vermutlich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen, sagte der israelische Archäologe Mordechai Aviam am Montag.

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Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich den Heimatort des Apostels Petrus entdeckt . Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth vermutlich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen

Archäologen haben in Israel nach eigenen Angaben womöglich den Heimatort des Apostels Petrus entdeckt . Zusammen mit zwei US-Kollegen sei er bei Ausgrabungen am See Genezareth vermutlich auf Überreste des antiken römischen Ortes Julias gestoßen

Julias wurde nach Angaben des römischen Historikers Flavius Josephus um das Jahr 30 nach Christus auf den Ruinen des Fischerdorfes Bethsaida gebaut, das laut Evangelium als Geburtsort von Petrus gilt. Auch zwei weitere Apostel, Petrus' Bruder Andreas und Philippus, sollen in Bethsaida geboren worden sein oder dort gelebt haben.

Die Archäologen sind seit Jahren auf der Suche nach dem antiken Julias und konzentrierten sich bislang auf drei Ausgrabungsorte. Die nun freigelegte Stätte unweit der Mündung des Jordans befindet sich nur einige hundert Meter vom See Genezareth entfernt.

Die Archäologen fanden dort laut Aviam zahlreiche Gegenstände aus römischer Zeit, darunter Teile von Töpferware, Geldstücke und Spuren eines öffentlichen Badehauses. Das spreche dafür, "dass dies sich nicht nur ein kleines Dorf, sondern eine Stadt war, bei der es sich um Julias handeln könnte", erläuterte der Archäologe.

Weitere Ausgrabungen sollen diese Vermutungen noch bestätigen. Laut Aviam wird die neu entdeckte Stätte zunächst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Rom: Abgetrennte Frauenbeine in Müllcontainer entdeckt .
Einen ähnlichen Fall gab es bereits im Jahr 2015.Die Ermittler begannen den Berichten zufolge mit der Auswertung der Aufnahmen von Überwachungskameras aus der Umgebung, um die Tat aufzuklären. 2015 waren in Rom abgetrennte Beine gefunden worden, auf denen die Worte „Heute ist ein guter Tag zum Sterben“ tätowiert waren. Es stellte sich bald heraus, dass sie einem Ultra-Fan des Fußballvereins Lazio Rom gehörten, der drogensüchtig und mehrfach vorbestraft war.

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