Welt & Politik Regierung in Bangladesch will Todesstrafe für Verkehrssünder einführen

16:20  06 august  2018
16:20  06 august  2018 Quelle:   msn.com

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Die israelische Regierung will die Todesstrafe für Terroristen einführen . Die Chefs der sechs Regierungsparteien hätten sich bei Beratungen auf eine entsprechende Gesetzesinitiative geeinigt, hieß es in einer Erklärung der Koalitionspartei Jisrael Beitanu von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman.

Die israelische Regierung will die Todesstrafe für Terroristen einführen . Die Chefs der sechs Regierungsparteien hätten sich bei Beratungen am Sonntag auf eine entsprechende Gesetzesinitiative geeinigt

Demonstration in Dhaka am Sonntag: Nach tagelangen Massenprotesten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr will die Regierung in Bangladesch für besonders schwere Verkehrsdelikte die Todesstrafe einführen. In der Hauptstadt Dhaka kam es erneut zu Zusammenstößen. © Bereitgestellt von AFP Nach tagelangen Massenprotesten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr will die Regierung in Bangladesch für besonders schwere Verkehrsdelikte die Todesstrafe einführen. In der Hauptstadt Dhaka kam es erneut zu Zusammenstößen.

Nach tagelangen Massenprotesten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr will die Regierung in Bangladesch für besonders schwere Verkehrsdelikte die Todesstrafe einführen. Wie Justizminister Anisul Huq am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte, stimmte das Kabinett dafür, "absichtlich" verursachte Verkehrsunfälle auf die Liste der Straftaten zu setzen, die mit der Todesstrafe geahndet werden können.

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Die indische Regierung hat die Einführung der Todesstrafe für Vergewaltiger von Kindern angeordnet. Polizei will Konten einfrieren : Orden von Mutter Teresa unter Beobachtung.

Bangladesch Bangladesch . 1795 wurde die Todesstrafe für Hochverrat und 1803 auch für andere schwere Verbrechen wieder eingeführt . ↑ a b Israels Regierung fordert Todesstrafe für Terroristen vom 18.

In der Hauptstadt Dhaka und anderen Städten gehen seit neun Tagen zehntausende Schüler und Studenten gegen die vielen Verkehrstoten in Bangladesch auf die Straße. Auslöser der Proteste war der Tod von zwei Studenten, die am 29. Juli von einem rasenden Bus überfahren worden waren.

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Am Wochenende war die Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen gegen die Demonstranten vorgegangen. Allein am Samstag wurden mehr als hundert Menschen verletzt. Regierungschefin Sheikh Hasina forderte die Demonstranten vergeblich auf, nach Hause zu gehen.

Am Sonntag griffen Schlägertrupps, bei denen es sich offenbar um Anhänger der Regierung handelte, Demonstranten, Journalisten und sogar das Auto der US-Botschafterin Marcia Bernicat an. Unter den dutzenden Verletzten waren auch mehrere Fotografen.

Am Montag kam es zu Zusammenstößen im Stadtteil Rampura. Wie der örtliche Polizeichef Rafiqul Islam sagte, setzte die Polizei Tränengas ein, um hunderte Studenten vom Gelände einer Privatuniversität zu vertreiben. Die Demonstranten hatten demnach versucht, ein Polizeilager in Brand zu setzen. Vier Polizisten seien verletzt worden.

Studenten sagten AFP, die Polizei habe auch mit Gummigeschossen auf die Demonstranten gefeuert. Mitglieder des Studentenverbands der Regierungspartei Awami League attackierten demnach Demonstranten mit Stöcken und Steinen. Mindestens drei Studenten wurden in ein Krankenhaus gebracht.

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US-Professoren kritisieren Papst für Ächtung der TodesstrafeIn den USA verstärkt sich der Widerstand gegen die von Papst Franziskus lehramtlich ausgesprochene Ächtung der Todesstrafe. In einem am Dienstag in der Zeitschrift „First Things" veröffentlichten Brief an das Kardinalskollegium kritisieren 45 Universitätsprofessoren und andere Unterzeichner eine entsprechende Änderung des Papstes im katholischen Katechismus. Diese Entscheidung sei „skandalös", weil sie im Widerspruch zur Heiligen Schrift stehe, über die sich das Lehramt niemals hinwegsetzen dürfe.

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