Welt & Politik US-Außenminister Pompeo bekräftigt Wiedereinsetzung von Iran-Sanktionen

11:41  06 august  2018
11:41  06 august  2018 Quelle:   msn.com

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US - Außenminister Mike Pompeo hat die neue Iran -Strategie verkündet: harte Sanktionen und "beispielloser Druck". Auch europäische Firmen müssen Strafmaßnahmen fürchten.

Unterdessen haben die USA nach Worten von Aussenminister Mike Pompeo «keine Angst» davor USA bleiben hart. Pompeo bekräftigte zudem die Forderung Washingtons aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran erklärt und die Wiedereinsetzung der Sanktionen angekündigt.

US-Außenminister Mike Pompeo hat Entschlossenheit bei der Wiedereinsetzung der Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Die Sanktionen, die am Dienstag in Kraft treten sollen, würden © Bereitgestellt von AFP US-Außenminister Mike Pompeo hat Entschlossenheit bei der Wiedereinsetzung der Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Die Sanktionen, die am Dienstag in Kraft treten sollen, würden "durchgesetzt", sagte Pompeo am Sonntag.

US-Außenminister Mike Pompeo hat Entschlossenheit bei der Wiedereinsetzung der Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Die Sanktionen, die am Dienstag in Kraft treten sollen, würden "durchgesetzt", sagte Pompeo am Sonntag auf der Rückreise von einer Konferenz in Singapur. Präsident Donald Trump hatte im Mai den Austritt der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und die Wiedereinsetzung der Sanktionen angekündigt.

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US - Außenminister Pompeo droht dem Iran mit neuen Sanktionen und wirbt international um Hilfe Pompeo bekräftigte zudem die Forderung Washingtons, wonach alle Länder bis zum 4. November ihre Atomabkommen mit dem Iran erklärt und die Wiedereinsetzung der Sanktionen angekündigt.

Konfrontation mit Iran USA kündigen "stärkste Sanktionen der Geschichte" an. In seiner ersten großen Rede als US - Außenminister attackiert Mike Pompeo Iran frontal: Die Vereinigten Staaten würden das Regime in Teheran bestrafen wie nie zuvor.

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Die Sanktionen sollen in zwei Schritten am 6. August und am 4. November in Kraft treten. Was sie im Detail umfassen, ist bisher unklar. Viele Iraner fürchten einen Absturz ihrer Landeswährung, wenn die Finanz- und Handelsbeschränkungen einsetzen.

Die Regierung in Washington wolle den Druck auf Teheran erhöhen, um "Irans bösartige Aktivitäten zurückzudrängen", sagte Pompeo. Die Iraner seien "unglücklich mit dem Versagen ihrer eigenen Führung, ihre wirtschaftlichen Versprechen einzulösen", nicht jedoch mit den USA, fügte der US-Außenminister hinzu.

Die Sanktionen richten sich auch gegen ausländische Firmen, die Geschäfte mit dem Iran machen. Die europäischen Vertragspartner des Atomabkommens von 2015 geben sich zwar entschlossen, an dem Vertrag festzuhalten, doch dürften sie ihre Unternehmen kaum vor den US-Sanktionen schützen können. Mehrere Konzerne, die in Folge des Abkommens in den Iran zurückgekehrt waren, haben bereits ihren Rückzug verkündet.

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