Welt & Politik Hunderte demonstrieren in London gegen Besuch von US-Präsident Trump

00:00  13 juli  2018
00:00  13 juli  2018 Quelle:   msn.com

Trump-Besuch bringt Song zurück in britische Charts

  Trump-Besuch bringt Song zurück in britische Charts Trump-Besuch bringt Song zurück in britische ChartsDahinter steckt der Facebook-Aufruf einer Gruppe, die mit der Aktion gegen den Trump-Besuch protestieren will. Ursprünglich richtete sich der Song gegen den einstigen US-Präsidenten George W. Bush.

Mehrere hundert Menschen haben am Donnerstagabend in London lautstark gegen den Großbritannien- Besuch von US - Präsident Donald Trump demonstriert .

London , Edinburgh, Cardiff: In vielen britischen Städten sind am Abend Menschen auf die Straße gegangen, um gegen US - Präsident Donald Trump zu demonstrieren . Großbritannien: Eine Million Unterschriften gegen Trumps Besuch bei der Queen (30.01.2017). Trump und das Einreiseverbot

Demonstration gegen Trump in London: Mehrere hundert Menschen haben am Donnerstagabend in London lautstark gegen den Großbritannien-Besuch von US-Präsident Donald Trump demonstriert. © Bereitgestellt von AFP Mehrere hundert Menschen haben am Donnerstagabend in London lautstark gegen den Großbritannien-Besuch von US-Präsident Donald Trump demonstriert. "Donald Trump ist nicht willkommen", skandierten die Teilnehmer nahe der Residenz des US-Botschafters.

Mehrere hundert Menschen haben am Donnerstagabend in London lautstark gegen den Großbritannien-Besuch von US-Präsident Donald Trump demonstriert. "Donald Trump ist nicht willkommen", skandierten die Teilnehmer, die sich nahe der Residenz des US-Botschafters im Regent's Park versammelt hatten. Die Demonstranten machten mit Trillerpfeifen, Megaphonen, Kochtöpfen Krach und schrien ihre Kritik an Trumps Politik heraus.

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Trump kommentierte das Geschehen per Kurznachrichtendienst Twitter: "Wunderschönes Wetter überall in unserem großartigen Land, ein perfekter Tag zum Demonstrieren für alle Frauen", schrieb der US - Präsident .

Landesweit demonstrieren Zehntausende gegen Trump . Der „Presidents Day“ ist in den USA ein Premierministerin May hatte den US - Präsidenten während ihres Besuchs in Washington im Januar Dazu gehört eine Prozession mit der Queen in der Kutsche auf der Paradestraße in London und ein

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"Trumps Auftreten war unfassbar"

Trump und May in Blenheim westlich von London: Am Donnerstagabend kam Trump zu einem Abendessen mit Premierministerin May und Wirtschaftsvertretern nach Blenheim nahe Oxford. © Bereitgestellt von AFP Am Donnerstagabend kam Trump zu einem Abendessen mit Premierministerin May und Wirtschaftsvertretern nach Blenheim nahe Oxford.

"Wie viele Kinder hast Du heute in einen Käfig gesperrt?", riefen sie mit Blick auf den Umgang der US-Behörden mit Kindern illegal eingereister Migranten an der Grenze zu Mexiko. Die Demonstranten hielten kurz inne, um einem Tonmitschnitt von weinenden Kindern anzuhören. Auf Schildern standen Parolen wie "Rassist", "Sperrt ihn ein" und "Hau ab". Als ein Hubschrauber abhob, um Trump zu einem Abendessen mit Premierministerin Theresa May und Wirtschaftsvertretern in Blenheim nahe Oxford zu bringen, buhte die Menge.

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Washington – Ein Jahr nach dem Amtsantritt von US - Präsident Donald Trump haben hunderttausende Menschen gegen die Politik des Republikaners demonstriert . In europäischen Städten wie Berlin und London gingen am Sonntag hunderte Frauen gegen Trump auf die Straße.

Etwa weil Trump aus den falschen Gründen dagegen ist? Gegen US - Präsidenten und -Regierungen kann man immer demonstrieren , da wird man auch gute Gründe finden. Nach tödlicher Polizei-Kugel in Nantes: Hunderte marschieren friedlich für Opfer. 3.

Der US-Präsident war am Donnerstag vom Brüsseler Nato-Gipfel kommend mit Ehefrau Melania in London eingetroffen. In der Botschafter-Residenz in London werden die Trumps die Nacht zum Freitag verbringen. Danach werden sie die britische Hauptstadt bereits wieder verlassen: Am Freitag wird May Trump auf ihrem Landsitz Chequers empfangen, anschließend ist ein Besuch bei Königin Elizabeth II. auf Schloss Windsor geplant. Von Freitagabend bis Sonntag werden die Trumps in Schottland sein - vermutlich in ihrem Luxus-Golfclub Turnberry.

Der Trump-Besuch wird von mehreren Demonstrationen begleitet. Die größte davon dürfte am Freitag am Londoner Trafalgar Square stattfinden, dort werden zehntausende Teilnehmer erwartet. Auch Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat seine Teilnahme angekündigt. Er betonte, dass die Demonstration alles andere als antiamerikanisch sei. "Die meisten, die demonstrieren werden, lieben die USA, so wie ich", erklärte er. Aber eine besondere Beziehung zu unterhalten, bedeute auch, zu sagen, wenn "wichtige Werte in Gefahr" seien.

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