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Welt & Politik Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben

11:51  13 januar  2018
11:51  13 januar  2018 Quelle:   dw.com

Medien: Trump-Anwalt fordert von Bannon Unterlassungserklärung

  Medien: Trump-Anwalt fordert von Bannon Unterlassungserklärung Nach den schweren Vorwürfen gegen seinen ältesten Sohn hat US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge eine Unterlassungserklärung von seinem früheren Chefstrategen Steve Bannon gefordert. Bannon habe nicht nur vertrauliche Informationen an Wolff weitergegeben, sondern sich mit seinen "abfälligen" Äußerungen über Trump und seine Familie auch der Verleumdung schuldig gemacht, zitierten US-Medien aus dem Schreiben des Anwalts.

Der Rechtsanwalt von Donald Trump soll einer Pornodarstellerin 130.000 Dollar gezahlt haben , damit sie über eine angebliche Trump - Anwälte drohen Pornostar "Stormy Daniels" mit Klage 17.03.2018. Der Streit zwischen einer Pornodarstellerin und Rechtsanwälten von US-Präsident Trump spitzt sich zu.

Vor der US-Wahl Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben . Während der Wahlkampagne war ein Mitschnitt aus dem Jahr 2005 an die Öffentlichkeit gelangt, in dem Trump sich damit rühmt, er könne sich bei Frauen alles erlauben, weil er ein Star sei - auch, ihnen zwischen die

Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben © Provided by Deutsche Welle Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben

Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf anonyme Quellen berichtete, soll das Geld vor der Wahl 2016 geflossen sein. Trump soll die 38-jährige Stephanie Clifford 2006 bei einem Golf-Turnier in Lake Tahoe getroffen haben, ein Jahr nach Trumps Hochzeit mit Melania. Die intime Begegnung mit Clifford, mit dem Künstlernamen "Stormy Daniels", habe irgendwann danach stattgefunden.

Der langjährige Rechtsanwalt Trumps, Michael Cohen, habe die Zahlung einen Monat vor der Wahl vermittelt, nachdem Cliffords Anwalt eine Geheimhaltungsvereinbarung ausgehandelt hatte, hieß es beim Wall Street Journal. Clifford soll sich zur der Zeit in Gesprächen mit dem Fernsehsender ABC News befunden haben, um die angebliche Geschichte publik zu machen. Die Zeitung veröffentlichte auch ein Foto von Trump mit Clifford, das sie 2006 beim Sozialen Netzwerk Myspace hochgeladen hatte. Später gab Clifford an, dass es doch kein Verhältnis gegeben habe.

Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten

  Trumps Anwälte fordern Verbot von Enthüllungsbuch über den US-Präsidenten Nach der Veröffentlichung brisanter Auszüge aus einem Enthüllungsbuch über US-Präsident Donald Trump wollen dessen Anwälte das Erscheinen des Buches verhindern. Wolffs Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House" (Feuer und Wut: In Trumps Weißem Haus) soll am Dienstag erscheinen. Trumps Sprecherin Sarah Sanders hatte zu den Vorabauszügen erklärt, diese seien voll mit "falschen und irreführenden Darstellungen von Personen, die keinen Zugang oder Einfluss im Weißen Haus haben". Trumps Anwälte sprachen ebenfalls von Verleumdung.

Ein Anwalt von US-Präsident Donald Trump soll der Porno -Darstellerin Stephanie Clifford 130.000 Dollar Schweigegeld gezahlt haben , damit sie nicht über eine angebliche Affäre mit Trump berichtet. Trumps Anwalt dementiert Berichte . Cohen wies die Berichte zurück.

Ein Anwalt von US-Präsident Donald Trump soll einer Porno -Darstellerin Schweigegeld gezahlt haben , um sie davon abzuhalten, über eine angebliche Affäre zwischen ihr und Trump zu berichten .

Laut dem Wall Street Journal sei unklar, inwieweit Trump Kenntnis von den Zahlungen hatte. Das Weiße Haus stritt den Vorfall ab und erklärte, der Bericht sei "alt" und "recycelt". Der Inhalt sei bereits vor der Wahl zurückgewiesen worden. Das Wall Street Journal würde zudem seit über einem Jahr eine falsche Geschichte erzählen, erklärte Cohen. Auf seine eigene Rolle ging er nicht ein.

Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben © Provided by Deutsche Welle Bericht: Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben

Zahlreiche Vorwürfe wegen sexueller Belästigung

US-Präsident Trump geriet schon oft wegen seiner angeblich sexuellen Ausschweifungen in die Schlagzeilen. Während des US-Wahlkampfes war ein Videoband von 2005 aufgetaucht, in dem er sich rühmte, Frauen ungestraft betatschen zu können. Mehrere Frauen haben dem 71-Jährigen zudem sexuelle Belästigung vorgeworfen. Trump erklärte wiederholt, die Vorwürfe gegen ihn seien gelogen. In seinem jüngst erschienen Buch "Fire and Fury: Inside the Trump White House", erklärte der Journalist Michael Wolff, dass Trumps Anwalt Marc Kasowitz sich mit zahlreichen Anschuldigungen von Frauen wegen sexueller Belästigung durch Trump beschäftigen musste.

Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren

  Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren Der Kurznachrichtendienst Twitter will Konten von Staats- und Regierungschefs auch bei umstrittenen Äußerungen nicht sperren. © REUTERS/Brendan McDermid/File Photo Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren Derartige Politiker hätten einen besonderen Status, teilte Twitter am Freitag mit und wehrte sich damit gegen Forderungen, das Konto von US-Präsident Donald Trump stillzulegen. Würden die strittigen Tweets gelöscht, würden wichtige Informationen zurückgehalten, welche die Menschen erfahren und über die sie debattieren müssten, erklärte das Unternehmen.

USA Trumps Anwalt soll Pornodarstellerin Schweigegeld gezahlt haben . Das berichten mehrere amerikanische Medien. Das Geld soll einen Monat vor der US-Wahl ausgezahlt worden sein.

Hatte US-Präsident Donald Trump eine Affäre mit einer Pornodarstellerin? Ein Bericht des "Wall Street Journals" legt das nahe. Um zu verhindern, dass das an die Öffentlichkeit gelang, soll ein Anwalt von Trump sogar Schweigegeld gezahlt haben .

sth/as (afpe, ape, dpae)

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