Welt & Politik Trump könnte bei Sonderermittlung befragt werden

09:30  09 januar  2018
09:30  09 januar  2018 Quelle:   dw.com

Trump bekräftigt angesichts der Proteste im Iran Warnung an Teheran

  Trump bekräftigt angesichts der Proteste im Iran Warnung an Teheran Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hat US-Präsident Donald Trump seine Warnung an die Regierung in Teheran bekräftigt. "Der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk eine Wahl haben wird", zitierte Trump aus seiner eigenen Rede. "Die Welt schaut zu.

DB kann nicht abgefragt werden.

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Sonderermittler Robert Mueller habe die Anwälte von US-Präsident Donald Trump über seine Pläne informiert, berichtet die "Washington Post". Das Blatt beruft sich dabei auf eine Person aus dem Umfeld von Trump. Der Präsident könnte in den nächsten Wochen befragt werden. Die Anzahl der Fragen solle beschränkt sein. Mueller geht dem Verdacht nach, dass es während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 geheime Absprachen zwischen Russland und Trumps Team gegeben haben soll. Die Regierung in Moskau und Trump weisen dies zurück.

Schon seit Dezember Kontakt mit Trumps Anwälten

Trumps Anwälte wollten sich ebenso wie der Anwalt des US-Präsidialamts, Ty Cobb nicht dazu äußern. Die Kommunikation mit dem Sonderermittler werde grundsätzlich nicht kommentiert, sagte Cobb. Auch der Sprecher des Sondermittlers, Peter Carr, lehnte eine Stellungnahme ab.

Pakistan bestellt US-Botschafter wegen Trump-Tweet ein

  Pakistan bestellt US-Botschafter wegen Trump-Tweet ein Aus Protest gegen kritischen Tweet von US-Präsident Donald Trump hat Pakistan den amerikanischen Botschafter ins Außenministerium einbestellt. Die US-Botschaft bestätigte das Treffen, das bereits am Montag stattfand. Außenminister Khawaja Asif wies Trumps Kritik zudem öffentlich zurück. Der Präsident habe immer wieder Pakistan im Visier, tatsächlich aber gehe es um Fehler der USA in Afghanistan, wo die Amerikaner sich in eine Sackgasse hineinmanövriert hätten, sagte er am Dienstag dem Sender Geo TV. Trump ziele mit seinen Tweets gegen Pakistan und den Iran auf innenpolitische Wirkung.

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plain: Trump könnte bei Sonderermittlung befragt werden © picture-alliance/AP/A. Brandon Trump könnte bei Sonderermittlung befragt werden

Weiteren Medienberichten zufolge stünden Trumps Anwälte mit Vertretern des Sonderermittlers wegen einer Aussage von Trump bereits seit Ende Dezember in Kontakt. Dabei sei über Ort und Länge einer Befragung, rechtliche Umstände und Alternativen wie ein schriftliches Interview gesprochen worden, berichtete der Fernsehsender NBC unter Berufung auf drei mit der Lage vertraute Personen.

Trump wird Russland-Affäre nicht los

Die Russland-Affäre belastete Trump bereits vor seinem Amtsantritt vor knapp einem Jahr. Im Raum steht die Frage, ob er oder Personen aus seinem Umfeld erpressbar sein könnten oder sich gesetzeswidrig verhalten haben. Anfang dieses Monats verklagte der Ex-Wahlkampfleiter von Trump, Paul Manafort, Mueller. Er überschreite mit seiner Untersuchung seine Autorität und müsse in die Schranken verwiesen werden.

Tom Hanks würde Einladung von Trump ablehnen

  Tom Hanks würde Einladung von Trump ablehnen Hanks will nichts ins Weiße Haus. Tom Hanks hat nun in einem Interview erklärt, dass er eine Einladung des Weißen Hauses ablehnen würde. In dem Historiendrama von Steven Spielberg spielt er Ben Bradlee, den Chefredakteur der Washington Post. Gemeinsam mit der Verlegerin Katherine Graham (im Film gespielt von Meryl Streep) versucht Bradlee 1971 für die Veröffentlichung der sogenannten Pentagon-Papiere zu kämpfen.

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cr/ww (rtr, ap)

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Trumps "Drecksloch-Äußerung": Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung .
Die afrikanischen Vertreter bei den Vereinten Nationen haben sich zu einer Dringlichkeitssitzung über die angebliche Äußerung von US-Präsident Trump getroffen. Der soll im Zusammenhang mit unerwünschter Migration in die USA von "Drecksloch-Ländern" gesprochen haben. Die 54 UN-Botschafter erklärten, sie seien "äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten", über die Medien umfangreich berichtet hätten. Sie forderten Trump auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen. Keine einzelne Bemerkung Die Botschafter beklagen in diesem Zusammenhang eine grundsätzliche Entwicklung in Washington. Sie seien "besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen". Trump hatte zwei Insidern zufolge am Donnerstag bei einem Treffen mit US-Senatoren die Frage aufgeworfen, warum die USA Einwanderer aus Haiti und Afrika ins Land lassen sollen und in diesem Zusammenhang von "Drecksloch-Ländern" gesprochen. Der Präsident selbst bestritt die Wortwahl. Kritik von vielen Seiten Mehrere afrikanische Politiker bezeichneten Trump nach den Berichten über seine Bemerkung als Rassisten. Die Außenminister von Botswana und Senegal bestellten die US-Botschafter ein. Auch das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen erklärte, Trumps Äußerungen seien ohne Zweifel rassistisch.

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