The page you are looking for is temporarily unavailable.
Please try again later

Welt & Politik US-Präsident Trump droht Puerto Rico mit Kürzung der Hilfen

19:21  12 oktober  2017
19:21  12 oktober  2017 Quelle:   dpa.de

Donald Trump, Melania Trump + Tiffany Trump: Hurrikans in Puerto Rico: Die Familie Trump blamiert sich gleich dreifach

  Donald Trump, Melania Trump + Tiffany Trump: Hurrikans in Puerto Rico: Die Familie Trump blamiert sich gleich dreifach Der US-Präsident und seine Familie treten einmal wieder ins Fettnäpfchen. Allen voran: Clan-Oberhaupt Donald Trump Im September verwüsteten die Hurrikans "Harvey" und "Irma" die Karibikinsel Puerto Rico. Donald Trump, 71, und Melania Trump, 47, sind am gestrigen Dienstag (3. Oktober) in die Hauptstadt San Juan gereist, um sich ein persönliches Bild der Lage zu machen. Wie so oft ging auch dieser Termine nicht ohne Fauxpas vonstatten. Auch die nicht mitgereiste Tiffany Trump, 23, gerät in den Fokus der Kritiker.

Washington (dpa) - Trotz der noch immer katastrophalen Lage in Puerto Rico droht US - Präsident Trump mit dem Abzug der Hilfskräfte. "Wir können (den Katastrophenschutz) Fema, das Militär und die Rettungskräfte, die unter schwierigen Umständen großartige Arbeit geleistet haben

Trotz der noch immer katastrophalen Lage in Puerto Rico droht US - Präsident Donald Trump bereits mit dem Abzug der Hilfskräfte. Die Entscheidung will er aber dem Kongress überlassen.

Besuch auf der verwüsteten Insel: Donald Trump, First Lady Melania Trump und der Gouverneur von Puerto Rico, Ricardo Rossello, im Gespräch. © Foto: Evan Vucci Besuch auf der verwüsteten Insel: Donald Trump, First Lady Melania Trump und der Gouverneur von Puerto Rico, Ricardo Rossello, im Gespräch.

Trotz der noch immer katastrophalen Lage in Puerto Rico droht US-Präsident Trump mit dem Abzug der Hilfskräfte. «Wir können (den Katastrophenschutz) Fema, das Militär und die Rettungskräfte, die unter schwierigen Umständen großartige Arbeit geleistet haben, nicht für immer in Puerto Rico lassen», schrieb Trump auf Twitter.

In einer weiteren Nachricht machte er die Bewohner des US-Außengebiets selbst für ihre missliche Lage verantwortlich. «Puerto Rico hat Wirbelstürme überlebt, jetzt zieht eine Finanzkrise herauf, die größtenteils selbstverschuldet ist», zitierte er die TV-Journalistin Sharyl Attkisson. «Stromversorgung und Infrastruktur waren bereits vor den Stürmen ein Desaster. Der Kongress muss entscheiden, wie viel er bezahlen will.»

Trump besucht verwüstetes Puerto Rico

  Trump besucht verwüstetes Puerto Rico Trump besucht verwüstetes Puerto Rico

Wetter: US - Präsident Trump droht Puerto Rico mit Kürzung der Hilfen . US - Präsident Trump besucht Puerto Rico nach Hurrikan «Maria».

US - Präsident Trump droht Puerto Rico mit Kürzung der Hilfen . « Puerto Rico hat Wirbelstürme überlebt, jetzt zieht eine Finanzkrise herauf, die größtenteils selbstverschuldet ist», zitierte er die TV-Journalistin Sharyl Attkisson.

Hurrikan «Maria» hatte Puerto Rico vor drei Wochen frontal getroffen und weite Teile der Karibikinsel zerstört. Viele Menschen sind noch immer ohne Strom und fließendes Wasser. Die Schäden werden auf etwa 95 Milliarden Dollar (80 Mrd Euro) geschätzt - das entspricht 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Trump war für sein Krisenmanagement immer wieder kritisiert worden. Bei einem Besuch in Puerto Rico relativierte er die Zahl der Toten und erinnerte die Puerto Ricaner an ihre Schulden. Die Hilfe für das US-Außengebiet lief nur langsam an und erreicht noch immer nicht alle Betroffenen.

Tatsächlich steckte die Insel bereits vor dem Sturm in wirtschaftlichen Problemen. Die Schuldenlast liegt bei über 70 Milliarden US-Dollar, hinzu kommen ungedeckte Pensionsansprüche. Washington hat die Insel bereits unter Finanzaufsicht gestellt. In einer Art Konkursverfahren sollen die Verbindlichkeiten nun restrukturiert werden.

Türkischer Präsident : Erdogan bezeichnet USA als undemokratisch .
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat im Streit mit den USA nachgelegt. Während einer Rede in Istanbul griff er die Vereinigten Staaten abermals scharf an. "Es heißt, die USA sind die Wiege der Demokratie. Das kann nicht stimmen. Das kann keine Demokratie sein", sagte Erdogan am Samstag. Damit könnten Hoffnungen auf eine Beilegung des Visastreits der beiden Nato-Partner wieder schwinden. Zuletzt hatte das türkische "Es heißt, die USA sind die Wiege der Demokratie. Das kann nicht stimmen. Das kann keine Demokratie sein", sagte Erdogan am Samstag. Damit könnten Hoffnungen auf eine Beilegung des Visastreits der beiden Nato-Partner wieder schwinden.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!