Welt & Politik US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück

11:55  17 juli  2017
11:55  17 juli  2017 Quelle:   Reuters

Neue Enthüllung zum Trump Jr.-Treffen mit russischer Anwältin

  Neue Enthüllung zum Trump Jr.-Treffen mit russischer Anwältin Das Treffen von Donald Trump Jr. mit einer russischen Anwältin gewinnt immer mehr an Brisanz. Daran nahm ein russisch-amerikanischer Lobbyist teil, der früher Offizier beim sowjetischen Geheimdienst gewesen sein soll. Der russisch-amerikanische Lobbyist Rinat Achmetschin bestätigte der "Washington Post", dass er an dem Gespräch zwischen dem ältesten Sohn von US-Präsident Donald Trump und der russischen Anwältin Natalja Veselnitskaja am 9. Juni 2016 teilgenommen habe. Der Fernsehsender NBC berichtet, bei Achmetschin handele es sich um einen früheren sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter. Er habe die doppelte Staatsbürgerschaft.

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US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück © REUTERS/Brian Snyder/File Photo US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück

Der Secret Service hat jede Zuständigkeit für das umstrittene Treffen zwischen dem Sohn von US-Präsident Donald Trump und einer russischen Anwältin zurückgewiesen.

Donald Trump Jr. habe zu diesem Zeitpunkt im Juni 2016 nicht unter dem Schutz des Dienstes gestanden, erklärte die Bundesbehörde am Sonntag auf Anfrage per E-Mail. Entsprechend sei keiner seiner Gesprächspartner überprüft worden. Der Dienst reagierte damit auf die Frage des Trump-Anwalts Jay Sekulow, warum der Personenschutz das Treffen zugelassen habe, wenn es denn anrüchig gewesen wäre.

UN begrüßen geplante Feuerpause für Teile Syriens

  UN begrüßen geplante Feuerpause für Teile Syriens Die Vereinten Nationen werten das Abkommen für eine Feuerpause in Teilen Syriens als positive Entwicklung hin zu einem Friedensprozess. © REUTERS/Carlos Barria "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte der stellvertretende UN-Sonderbeauftragte für Syrien, Ramzy Ezzeldin Ramzy, am Samstag vor Reportern in Damaskus. Damit werde eine politische Lösung des 2011 ausgebrochenen Bürgerkriegs unterstützt.Die Feuerpause soll Sonntag in Kraft treten.

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Der Secret Service ist ungeachtet seines Namens kein klassischer Geheimdienst, sondern insbesondere für den Schutz des US-Präsidenten zuständig. Bei der Überprüfung von Gesprächspartnern geht es ausschließlich um die Frage, ob die körperliche Sicherheit des Staatsoberhaupts gefährdet sein könnte.

Die Russland-Affäre belastet Trump seit Monaten. Die US-Geheimdienste zeigen sich überzeugt, dass sich Russland in den US-Wahlkampf eingemischt hat, um Trump zum Sieg zu verhelfen. Der Präsident und die Regierung in Moskau weisen dies zurück. Trumps Jr. hatte sich in einer E-Mail vor dem Treffen mit der Anwältin erfreut über die Aussicht gezeigt, von Russland belastendes Material über die demokratische Kandidatin Hillary Clinton erhalten zu können.

Pfullendorf-Soldaten klagen gegen Entlassung aus Bundeswehr .
Erniedrigt, gedemütigt, gemobbt - was vor knapp sechs Monaten aus der Pfullendorf-Kaserne an die Öffentlichkeit drang, brachte die ganze Bundeswehr in Verruf. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen griff deshalb hart durch, entließ mehrere Soldaten. Die wollen sich nun zurück in die Truppe klagen.Was ist in Pfullendorf angeblich passiert?Widerliche Berichte aus der Kaserne in der baden-württembergischen Provinz schockierten Ende Januar die Öffentlichkeit. Einmal ging es um angebliche sexuell-sadistischen Praktiken: Soldatinnen sollen demnach zu Tänzen an der Stange gezwungen und belästigt worden sein.

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