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Welt & Politik US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück

11:55  17 juli  2017
11:55  17 juli  2017 Quelle:   reuters.com

UN begrüßen geplante Feuerpause für Teile Syriens

  UN begrüßen geplante Feuerpause für Teile Syriens Die Vereinten Nationen werten das Abkommen für eine Feuerpause in Teilen Syriens als positive Entwicklung hin zu einem Friedensprozess. © REUTERS/Carlos Barria "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte der stellvertretende UN-Sonderbeauftragte für Syrien, Ramzy Ezzeldin Ramzy, am Samstag vor Reportern in Damaskus. Damit werde eine politische Lösung des 2011 ausgebrochenen Bürgerkriegs unterstützt.Die Feuerpause soll Sonntag in Kraft treten.

Russland hat Vorwürfe der USA zurückgewiesen, den Vertrag über das Verbot von Mittelstreckensystemen (INF) zu verletzen. Zuvor hatte das US -Außenministerium in einer Stellungnahme angekündigt, mit Maßnahmen Russland zur Einhaltung drängen zu wollen.

Insbesondere habe der Aufruf zu einer Lösung des Konflikts "durch Dialog" gefehlt - den die russische Delegation wieder einfügen wollte. Daraufhin hätten die US -Diplomaten die Arbeit an dem Entwurf eingestellt und Russland die Schuld an dessen Scheitern gegeben.

US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück © REUTERS/Brian Snyder/File Photo US-Personenschutz weist Vorwürfe zu Russland-Treffen zurück

Der Secret Service hat jede Zuständigkeit für das umstrittene Treffen zwischen dem Sohn von US-Präsident Donald Trump und einer russischen Anwältin zurückgewiesen.

Donald Trump Jr. habe zu diesem Zeitpunkt im Juni 2016 nicht unter dem Schutz des Dienstes gestanden, erklärte die Bundesbehörde am Sonntag auf Anfrage per E-Mail. Entsprechend sei keiner seiner Gesprächspartner überprüft worden. Der Dienst reagierte damit auf die Frage des Trump-Anwalts Jay Sekulow, warum der Personenschutz das Treffen zugelassen habe, wenn es denn anrüchig gewesen wäre.

Trump für US-russische Einheit zur Abwehr von Wahl-Manipulationen

  Trump für US-russische Einheit zur Abwehr von Wahl-Manipulationen US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin den Aufbau einer gemeinsamen Sondereinheit zur Abwehr von Wahl-Manipulation im Internet erörtert. © REUTERS/Carlos Barria "Putin und ich haben darüber gesprochen, eine undurchdringbare Einheit für Sicherheit im Internet zu bilden", tweetete er am Sonntag. Verfälschungen von Wahlen und viele andere negative Dinge könnten dadurch abgewehrt werden.

US -Botschafter im Auswärtigen AmtGrenell bedauert Reaktionen. Der amerikanische Botschafter in Deutschland, Grenell, bedauert, dass seine jüngsten Äußerungen Irritationen ausgelöst haben. Grenell traf heute Außenstaatssekretär Michaelis.

USARichterin weist Klage gegen VW ab. Kriminalität60 Milliarden Euro Verlust durch Fälschungen in der EU. Wegen US -SanktionenAutobauer PSA kündigt Rückzug aus Iran an. Fußball-WMLeno, Petersen, Tah und Sané fahren nicht nach Russland .

Der Secret Service ist ungeachtet seines Namens kein klassischer Geheimdienst, sondern insbesondere für den Schutz des US-Präsidenten zuständig. Bei der Überprüfung von Gesprächspartnern geht es ausschließlich um die Frage, ob die körperliche Sicherheit des Staatsoberhaupts gefährdet sein könnte.

Die Russland-Affäre belastet Trump seit Monaten. Die US-Geheimdienste zeigen sich überzeugt, dass sich Russland in den US-Wahlkampf eingemischt hat, um Trump zum Sieg zu verhelfen. Der Präsident und die Regierung in Moskau weisen dies zurück. Trumps Jr. hatte sich in einer E-Mail vor dem Treffen mit der Anwältin erfreut über die Aussicht gezeigt, von Russland belastendes Material über die demokratische Kandidatin Hillary Clinton erhalten zu können.

Pfullendorf-Soldaten klagen gegen Entlassung aus Bundeswehr .
Erniedrigt, gedemütigt, gemobbt - was vor knapp sechs Monaten aus der Pfullendorf-Kaserne an die Öffentlichkeit drang, brachte die ganze Bundeswehr in Verruf. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen griff deshalb hart durch, entließ mehrere Soldaten. Die wollen sich nun zurück in die Truppe klagen.Was ist in Pfullendorf angeblich passiert?Widerliche Berichte aus der Kaserne in der baden-württembergischen Provinz schockierten Ende Januar die Öffentlichkeit. Einmal ging es um angebliche sexuell-sadistischen Praktiken: Soldatinnen sollen demnach zu Tänzen an der Stange gezwungen und belästigt worden sein.

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