Welt & Politik Israel beginnt mit Stromeinschränkungen im Gazastreifen

20:05  19 juni  2017
20:05  19 juni  2017 Quelle:   AFP

Rod Stewart: Kein Israel-Boykott

  Rod Stewart: Kein Israel-Boykott Rod Stewart (72) gab ein Konzert in Tel Aviv. Der Sänger ('I Don't Want to Talk About It') betrat am Mittwochabend [14. Juni] die Bühne im Park Hayarkon, sieben Jahre nach seinem letzten Konzert in Israel - und das obwohl ihm von vielen anderen Künstler nahegelegt wurde, das Konzert nicht zu geben. Einige wollen nämlich nicht in Israel performen, so lange der Konflikt mit Palästina nicht gelöst ist. Rod Stewart sang aber alle seine Hits und gab seinem Besuch einen lokalen Touch, als er Sänger Rita Yahan-Farouzto auf die Bühne bat. Die Band Radiohead steht da ganz auf seiner Seite, die sich auch Kritik aussetzen musste, weil sie im Juli 2017 ein Konzert in Tel Aviv spielen werden. "Da sind schrecklich viele Leute, die dem BDS-Bewegung [Boykott, Divestment, Sanktionen] nicht zustimmen, uns eingeschlossen", meinte Radiohead-Frontman Thom Yorke im 'Rolling Stone'-Magazin. "Ich stimme diesem kulturellen Bann überhaupt nicht zu, wie J.K. Rowling, Noam Chomsky und diese lange Liste anderer Künstler. Die Art des Dialoges, den sie starten wollen, ist einer, der schwarz oder weiß ist. Ich habe ein Problem damit. Es ist zutiefst peinlich, dass sie sich nicht mit uns persönlich auseinandersetzen, sondern in der Öffentlichkeit Schei*e auf uns werfen." Radiohead wird am 19. Juli wie auch Rod Stewart im Park Hayarkon spielen.

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Kerzenlicht im Gazastreifen wegen Stromengpässen: Israel hat mit den angekündigten Einschränkungen bei der Stromversorgung im Gazastreifen begonnen. Hintergrund ist ein Streit zwischen der im Westjordanland ansässigen Palästinensischen Autonomiebehörde und der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas um die Kosten. © Bereitgestellt von AFP Israel hat mit den angekündigten Einschränkungen bei der Stromversorgung im Gazastreifen begonnen. Hintergrund ist ein Streit zwischen der im Westjordanland ansässigen Palästinensischen Autonomiebehörde und der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas um die Kosten.

Israel hat mit den angekündigten Einschränkungen bei der Stromversorgung im Gazastreifen begonnen. Das teilte die Energiebehörde in dem Palästinensergebiet am Montag mit. Die staatliche israelische Energiegesellschaft bestätigte, die Stromversorgung "entsprechend einer Regierungsanordnung" zurückgefahren zu haben. Die israelische Regierung hatte die Einschränkungen bei der Stromversorgung für den Gazastreifen in der vergangenen Woche beschlossen.

Weltflüchtlingstag: "Bis zum nächsten Tag überleben"

  Weltflüchtlingstag: Weltweit gab es nie mehr registrierte Flüchtlinge als jetzt. In dieser Lage fast vergessen: Millionen palästinensischer Flüchtlinge, vor allem jene in Syrien. Sein Auftrag ist es, 5,5 Millionen Menschen in Syrien, Gaza, dem Westjordanland, Jordanien und dem Libanon zu schützen. Sein Auftrag ist es, 5,5 Millionen Menschen in Syrien, Gaza, dem Westjordanland, Jordanien und dem Libanon zu schützen.  Der Schweizer Pierre  Krähenbühl ist UN-Generalkommissar für  Palästinaflüchtlinge (UNRWA).

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Hintergrund ist ein Streit zwischen der im Westjordanland ansässigen Palästinensischen Autonomiebehörde und der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas. Bislang hatte die Autonomiebehörde in Ramallah einen Teil der Kosten für den von Israel an den Gazastreifen gelieferten Strom gezahlt. Die Autonomiebehörde hatte zuletzt angekündigt, diese Kosten nicht mehr zu tragen. Israel erklärte, die Kosten ebenfalls nicht zu übernehmen.

Die Stromversorgung in dem verarmten, von Israel abgeriegelten Küstenstreifen ist bereits äußerst kritisch. Die Haushalte verfügen bestenfalls an drei bis vier Stunden am Tag über Strom. Mit der nun angekündigten weiteren Einschränkung wird es nur zwei Stunden Strom pro Tag geben. Viele Unternehmen und bessergestellte Menschen verfügen allerdings über eigene Generatoren.

Pariser Luftfahrtmesse beginnt

  Pariser Luftfahrtmesse beginnt Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse im Pariser Vorort Le Bourget trifft sich von Montag an die Flugzeug-Industrie. Vertreten sind Hersteller aus Luftfahrt, Rüstung und Raumfahrt samt ihren Zulieferern aus aller Welt.Bereits vor Eröffnung der Messe kocht traditionell die Gerüchteküche. So kann Airbus angeblich auf einen milliardenschweren Auftrag aus Peru hoffen. Der Billigflieger Viva Air Peru wolle rund 30 Maschinen vom Typ A320neo bestellen und 15 Jets vom Typ A320ceo, sagten am Sonntag zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die rund fünf Milliarden Dollar schwere Order könnte bei der Pariser Flugshow bekanntgegeben werden. Airbus wollte sich nicht dazu äußern.

Nach einem israelischen Luftangriff auf den Gazastreifen steigt Rauch auf.

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Angesichts der weiteren Stromverknappung hatte es Warnungen vor einer Verschärfung der Lage der Menschen im Gazastreifen und neuen Spannungen gegeben. Die israelische Menschenrechtsgruppe Gischa erklärte am Montag, durch die Einschränkungen bei der Stromversorgung "verschlimmert Israel wissentlich eine bereits gefährliche Situation".

Die Hamas hatte vergangene Woche erklärt, Israel und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von der im Westjordanland regierenden Fatah seien gleichermaßen für die "katastrophalen Konsequenzen" der Stromverknappung verantwortlich. Zwar sprach die Hamas nicht von Krieg, nannte die Maßnahme aber "gefährlich".

Die Hamas hatte 2007 die Macht im Gazastreifen übernommen. Sie wird von Israel, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Seit 2008 gab es drei Kriege mit Israel.

Sharapova droht Absage in Birmingham .
Maria Sharapova droht das WTA-Turnier in Birmingham wegen Oberschenkelproblemen zu verpassen. Die Russin spielte zuletzt am 16. Mai in der zweiten Runde in Rom. Die offizielle Absage der früheren Nummer eins wird in den nächsten Tagen erwartet. Die 30-Jährige kehrte nach dem Ablauf ihrer 15-monatigen Dopingsperre beim Turnier in Stuttgart in den Tennis-Zirkus zurück. Das Rasen-Turnier in Birmingham hätte der Vorbereitung für Wimbledon dienen sollen - Sharapova soll dort in der Qualifikation starten, die am 26. Juni beginnt.

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