Sport Zweiter Sieg! Sagan überflügelt deutsches Sprint-Idol

09:30  12 juli  2018
09:30  12 juli  2018 Quelle:   sport1.de

Polen holt Brzeczek als Nationaltrainer

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Teilen. Tour de France: Sagan holt zweiten Tagessieg. Versenden Facebook Twitter google+ Tumblr VZ Mr. Wong Xing Newsvine Digg. Tour de France das frühere deutsche Sprint - Idol als Rekordträger des Grünen Trikots überflügelt . Gaviria sichert sich Sieg im Massensprint.

Tour de France das frühere deutsche Sprint - Idol als Rekordträger des Grünen Trikots überflügelt . Sagan dagegen zeigte im anspruchsvollen Finale keine Schwächen, er siegte letztlich souverän vor dem Italiener Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) und Philippe Gilbert aus Belgien (Quick-Step Floors).

Die Berg- und Talfahrt durch die Bretagne gewonnen, den Rekord von Erik Zabel gebrochen: Weltmeister Peter Sagan hat mit seinem zweiten Tageserfolg bei der 105. Tour de France das frühere deutsche Sprint-Idol als Rekordträger des Grünen Trikots überflügelt.

Der Radsport-Superstar vom deutschen Team Bora-hansgrohe gewann am Mittwoch die 204,5 km lange 5. Etappe nach Quimper und wird am Donnerstag zum 90. Mal das Maillot vert auf seinen Schultern tragen - einmal mehr als Zabel.

"Ein Rekord?", sagte Sagan auf Nachfrage etwas überrascht: "Das ist gut. Wenigstens habe ich jetzt mal einen Rekord bei der Tour."

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Wieder hat es in einem Massensprint der Tour de France für die deutschen Topsprinter Kittel und Greipel nicht gereicht. Der vollbärtige Kolumbianer konnte sich dagegen im Ziel der vierten Etappe in Sarzeau nach 195 Kilometern über seinen zweiten Sieg freuen.

Peter Sagan (Bora-hansgrohe) um kaum einen halben Meter überflügelt ."Ein schwieriger Sieg " Nach Platz vier gegen eine Bustür hämmerte, aber weiter aufsteigende Form. "Ich bin einen guten Sprint gefahren, am Dieser trägt nämlich den Namen #Wieder, #passt, # deutschen , # Sprinter , #Ende

Peter Sagan feiert seinen zweiten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France © Getty Images Peter Sagan feiert seinen zweiten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France

Der deutsche Klassiker-Spezialist John Degenkolb war im Etappenfinale bereits abgehängt und hatte nichts mit der Entscheidung zu tun. "Ich habe damit gerechnet, dass es zu schwierig für mich sein könnte. Es gibt keinen Grund unzufrieden zu sein. Ich hatte auch keine guten Beine", sagte Degenkolb.

Kittel und Greipel fallen zurück

Auch für die reinen Sprinter wie Marcel Kittel war das Profil der bislang hügeligsten Etappe zu schwierig, der 14-malige Etappensieger fiel schon 70 km vor dem Ziel aus dem Hauptfeld zurück, später erwischte es auch Andre Greipel.

Sagan dagegen zeigte im anspruchsvollen Finale keine Schwächen, er siegte letztlich souverän vor dem Italiener Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) und Philippe Gilbert aus Belgien (Quick-Step Floors). Jubelnd schlug er sich mit beiden Fäusten auf die Brust. Das Gelbe Trikot verteidigte der belgische Olympiasieger Greg Van Avermaet (BMC Racing) als Etappensiebter erfolgreich.

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John Degenkolb hockte auf den Stufen seines Teambusses und schimpfte auf Peter Sagan . Ein in seinen Augen regelwidriges Manöver des slowakischen Weltmeisters und neuen Trägers des Gelben Trikots versetzte den deutschen Radprofi noch lange nach der zweiten Etappe der 105.

Zweites Deutsches Fernsehen. Menü. Sagan sprintet zum Sieg . Peter Sagan hat die zweite Tour-Etappe gewonnen. Der Slowake setzte sich nach 182,5 km im Sprint in La Roche-Sur-Yon durch und übernahm vorübergehend das Gelbe Trikot.

Einen Bestwert Zabels hat Sagan derweil noch nicht egalisiert: Der Deutsche ist mit sechs Erfolgen nach wie vor Rekordgewinner des Grünen Trikots. Sagans Chancen auf seinen sechsten Triumph stiegen am Mittwoch aber nicht nur durch das herausragende Tagesergebnis. Der Australier Michael Matthews, im Vorjahr zweimaliger Etappensieger und Gewinner der Punktewertung, ging erkrankt nicht mehr an den Start.

Flucht von Chavanel bleibt unbelohnt

Die ersten beiden Rennstunden nach dem Start in Lorient waren noch recht unspektakulär verlaufen. Eine siebenköpfige Fluchtgruppe ohne Deutsche hatte sich kurz nach dem Start vom Feld abgesetzt, darunter war auch Tour-Rekordteilnehmer Sylvain Chavanel (Frankreich/Direct Energie), der bei seiner 18. Großen Schleife schon am vergangenen Sonntag als Solist Reißaus genommen hatte.

Als zur Rennhälfte das Auf und Ab mit fünf Bergwertungen der dritten und vierten Kategorie begann, wurde die Gruppe zunehmend kleiner. Parallel dazu wurde auch im dezimierten Hauptfeld das Tempo durch Sagans Bora-Team und der BMC-Mannschaft von Van Avermaet verschärft, Kittel und Co. waren die Leidtragenden.

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Weltmeister Peter Sagan hat die zweite Etappe der 105. Gaviria sichert sich Sieg im Massensprint. Der 23-Jährige vom Team Quick-Step Floors gewinnt die erste Etappe, ein deutscher Sprinter wird knapp geschlagen.

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Sagan hielt sich anders als die Deutschen stets an der Spitze auf. Auch nach der letzten Hürde, der Cote de la montagne de Locronan (3. Kategorie) rund 20 km vor dem Ziel, blieb er mit Siegchancen vorne - und vollstreckte.

Kittel, Greipel und die weiteren Sprinter verbringen am Donnerstag einen vergleichsweise unspektakulären, wenngleich fordernden Arbeitstag. Die 181 km lange sechste Etappe von Brest zur Mur-de-Bretagne bietet keine Chance auf einen klassischen Massensprint. Der giftige Schlussanstieg garantiert dennoch ein packendes Finish - denn er muss gleich doppelt bewältigt werden.

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