Sport Wilde Prügeleien bei Pferderennen

18:35  14 mai  2018
18:35  14 mai  2018 Quelle:   sport1.de

Wahnsinn in Russland: Hooligans bereiten sich in Camps auf die WM vor

  Wahnsinn in Russland: Hooligans bereiten sich in Camps auf die WM vor Wahnsinn in Russland: Hooligans bereiten sich in Camps auf die WM vor Die Freude bei den meisten Fußball-Fans auf die Weltmeisterschaft 2018 ist groß. Jedoch wachsen auch die Sorgen vor Ausschreitungen bei dem Turnier in Russland.Bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich war es teils zu schlimmen Szenen gekommen. Diese Welle der Gewalt soll sich nach Ansicht der Hooligans in Russland wiederholen. Und ausgerechnet die Gastgeber wappnen sich für die großen Schlachten gegen englische Schläger.Vorbereitung im TrainingscampRussische Hooligans bereiten sich in einem Trainingscamp auf die WM vor.

Das traditionsreiche, piekfeine Pferderennen in Ascot ist auch nicht mehr, was es mal war: Angetrunkene prügelten sich an der Bar mit Tischbeinen und Champagnerflaschen.

Weil sie bei einem Pferderennen in Becher uriniert haben sollen, wurden zwei britische Fußballer hinauskomplimentiert. Kurz gelachtFußballer pinkeln bei Pferderennen in Gläser und kippen es vom Balkon.

Die Zuschauer waren eigentlich wegen der Pferderennen gekommen: Wilde Prügeleien bei Pferderennen © Getty Images Wilde Prügeleien bei Pferderennen

Der englische Galoppsport ist am zweiten Wochenende in Folge von Prügelexzessen überschattet worden. Im noblen Ascot lieferten sich am Samstag etwa 30 Männer und Frauen, die meisten im feinen Zwirn und offensichtlich angetrunken, eine Schlägerei auf offener Straße.

Eine Woche zuvor hatten sich bereits in Goodwood etwa 50 Besucher geprügelt, ein Mann wurde nach einem Tritt ins Gesicht bewusstlos in ein Krankenhaus eingeliefert.

"Diese Vorfälle werfen ein äußerst schlechtes Licht auf unseren Sport und rufen Besorgnis bei allen Zuschauern hervor, die einen Besuch an der Rennstrecke erwägen", teilte die British Horseracing Authority (BHA) mit. Für die traditionsreiche Royal-Ascot-Rennwoche Ende Juni kündigte der Verband verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an.

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Größere Polizeipräsenz gefordert

Matthew Lincoln, Mitbesitzer des Pferdes Raising Sand, erwägt dennoch "ernsthaft, dem Royal Hunt Cup fernzubleiben" und forderte eine größere Polizeipräsenz. Am Samstag war es zunächst auf der Tribüne zu einer Prügelei zwischen zwei Gruppen gekommen, bei der zwei Männer leicht verletzt wurden. Anschließend brachen auch auf der noblen High Road Kämpfe aus, die anwesende Security war völlig überfordert. Verhaftungen gab es zunächst keine.

Ausschreitungen im englischen Galoppsport sind indes nichts Neues: Beim Royal Ascot war es 2011 - unter den Augen von Königin Elisabeth II. - und 2017 jeweils am Ladies Day zu Prügeleien gekommen, bei denen auch Champagner-Flaschen flogen.

Vor einem Jahr warf während der Royal Week zudem eine unbekannte Person einen Plastikbecher mit Bier auf den italienischen Jockey Andrea Atzeni, als dieser zum Start ritt.

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