Sport Tumor-Schock! Italienerin sagt Olympia ab

16:41  13 januar  2018
16:41  13 januar  2018 Quelle:   sport1.de

Olympia-Aus für deutsche Medaillenhoffnung

  Olympia-Aus für deutsche Medaillenhoffnung Der Deutsche Skiverband (DSV) hat in der Freestylerin Lisa Zimmermann eine weitere Medaillenhoffnung für die Olympischen Spiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) verloren. "Ihr Management hat uns mitgeteilt, dass sie nicht an den Qualifikations-Wettkämpfen teilnimmt und damit die Voraussetzungen für Olympia nicht erfüllt. Damit ist das Thema für uns erledigt", sagte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier.

Das Video wird geladen Video: Köflach unter Schock .

Das schnellste Newsportal - Die Newsplattform 20minuten.ch berichtet täglich während 24 Stunden über alle News und Hintergründe aus Politik, Wirtschaft, Sport, Digital, Wissen und Unterhaltung.

Elena Fanchini will im kommenden Jahr ihr Comeback feiern: Tumor-Schock! Italienerin sagt Olympia ab © Getty Images Tumor-Schock! Italienerin sagt Olympia ab

Die italienische Skirennläuferin Elena Fanchini verpasst die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang/Südkorea wegen einer Tumorerkrankung.

Dies gab Italiens Skiverband FISI am Freitag bekannt. Für die 32-Jährige wäre es die vierte aufeinanderfolgende Olympia-Teilnahme gewesen. Der Tumor ist laut FISI heilbar.

"Jeder macht schwierige Zeiten durch. Dann, wenn das Leben uns auf die Probe stellt", schrieb Fanchini bei Facebook: "Es ist nicht einfach, wenn ich an all die Opfer, den Aufwand, die Saisonziele, Olympia und meine Träume denke."

Im kommenden Jahr will Fanchini, die 2005 WM-Silber in der Abfahrt gewann, wieder auf der Piste stehen. Die Speed-Spezialistin hat in ihrer Karriere zwei Weltcupsiege gefeiert - beide in der Abfahrt.

"Man weiß im Leben nie, was passiert. Aber ich werde nicht aufgeben, ich nehme diese neue Herausforderung mit Kraft und Courage an, um stärker zurückzukommen", kündigte Fanchini an. 

Biathlon-Trainer Pichler kritisiert IOC: "Hat nichts mit Demokratie zu tun" .
Der deutsche Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler hat nach seinem Ausschluss für die Olympischen Spiele in Pyeongchang erneut deutliche Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) geäußert. Dass seine Sperre vor den Winterspielen in Südkorea (9. bis 25. Februar) doch noch aufgehoben wird, glaubt Pichler nicht. "Ich kämpfe um meinen Namen, aber das ist kompliziert. Die Lage für mich schaut schlecht aus. Ich sehe mich nicht in Pyeongchang", sagte er am Freitag. Es sei "hart, für etwas gesperrt zu werden, wofür man nichts kann. Ich habe nichts gewusst und nichts getan.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!