Sport Positives Echo auf IOC-Entscheidung

09:15  07 dezember  2017
09:15  07 dezember  2017 Quelle:   dw.com

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Geteiltes Echo auf IOC - Entscheidung . Kein kollektiver Bann, aber Russland muss bei den Winterspielen auf Hymne und Fahne verzichten. Die Reaktionen aus Deutschland auf den Beschluss des IOC fielen in der Mehrzahl positiv aus.

Geteiltes Echo auf IOC - Entscheidung . Das Internationale Olympische Komitee bestraft Russland für seine Doping-Aktivitäten. Die Sanktionen fallen schärfer aus, als man hätte erwarten können, sind aber nicht hart genug, meint Andreas Sten-Ziemons.

  Positives Echo auf IOC-Entscheidung © Provided by Deutsche Welle

Russland ist im größten Doping-Skandal der letzten Jahrzehnte um die Höchststrafe herumgekommen, muss aber dennoch kräftig büßen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verzichtete bei seiner Entscheidung am Dienstag in Lausanne auf einen Komplett-Ausschluss für die Winterspiele in Pyeongchang, traf die Sport-Großmacht aber dennoch an empfindlicher Stelle. In Südkorea wird es keine russisches Mannschaft, keine russische Hymne und keine russische Flagge geben.

Neben dem Verbot sämtlicher russischer Embleme wurde der ehemalige Sportminister und heutige Vize-Premier Witali Mutko lebenslang von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Zudem verhängte das IOC eine Geldbuße in Höhe von 15 Millionen US-Dollar, die dem Anti-Doping-Kampf zugute kommen soll. Diese Summe habe das Untersuchungsverfahren gekostet. "Dies soll einen Strich unter die schädigende Episode ziehen und als Katlaysator für einen von der WADA geleiteten effektiveren Anti-Doping-Kampf dienen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.

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Das Internationale Olympische Komitee verzichtet im russischen Dopingskandal auf eine harte Sanktion: Zwar wird Russlands NOK gesperrt, allerdings kommt es nicht zum befürchteten Komplett-Ausschluss des Olympiateams. Geteiltes Echo auf IOC - Entscheidung .

Russland will Strafen des Internationalen Olympischen Komitees ( IOC ) im Dopingskandal nicht einfach hinnehmen. Ein halbes Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland muss Putin eine demütigende Entscheidung des IOC für die stolze Sportgroßmacht fürchten.

Zufriedenheit

  Positives Echo auf IOC-Entscheidung © Provided by Deutsche Welle

Die Reaktionen aus Deutschland auf den Beschluss des IOC fielen in der Mehrzahl positiv aus. "Das ist ein guter Tag für den Weltsport und ein guter Tag für den deutschen Sport. Es ist eine sehr ausgewogene Entscheidung. Auf der einen Seite drakonische Strafen für die Strippenzieher, auf der anderen Seite die Wahrung der Rechte der hoffentlich sauberen individuellen Athleten", sagte beispielsweise DOSB-Präsident Alfons Hörmann in einer ersten Reaktion.

Auch Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Exekutivmitglied im Weltverband IIHF, begrüßte das IOC-Urteil. "Ich bin froh, dass es keine Kollektivbestrafung gegeben hat. Das Urteil lässt den sauberen Sportlern die Möglichkeit, bei Olympia zu starten", sagteReindl am Tag nach der Entscheidung. Das sei das bestmögliche Urteil, aber es sei auch ein sehr hartes Urteil, meinte Reindl.

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Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees ( IOC ), Thomas Bach, verkündete dort die mit Spannung erwartete Entscheidung über die russische Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio im August.

Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC- ECHO tätig. Innerhalb der nächsten zwei Wochen fordert das Parlament nun eine Entscheidung vom kenianischen Anzeige Am 6. Juli 2018 wurde das Konsortium der europäischen Kommission vorgestellt und nach positiver

Für Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist die Entscheidung des IOC ein "bitterer Befund" für die Integrität des Sports. "Das IOC hat systematisches russisches Doping während der Olympischen Winterspiele in Sotschi festgestellt", sagte der CDU-Politiker am Mittwoch. "In Anbetracht dieses Ergebnisses ist die Entscheidung des IOC konsequent", sagte de Maizière. "Ich begrüße das damit verbundene klare Signal an alle Staaten: Wer systematisch dopt, hat keinen Platz in der olympischen Familie." Er hoffe sehr, dass dieses Signal weltweit auch verstanden werde.

Skepsis

  Positives Echo auf IOC-Entscheidung © Provided by Deutsche Welle

Diese Hoffnung allerdings wird sich wohl nicht erfüllen, denn aus dem Gastgeberland der Olympischen Winterspiele waren eher verhaltene Töne zu hören. So sieht Hee-Bum Lee, Chef des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang, den Ausschluss Russlands von den Wettkämpfen nicht als beste Lösung an. "Es ist unserer Meinung nach die zweitbeste Alternative, dass russische Athleten zumindest in Einzelfällen an den Spielen teilnehmen können", sagte Lee am Mittwoch.

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In Bezug auf russische Sportler sollte „eine umfassend positive Entscheidung getroffen werden“. Entscheidung , Reaktion, Internationales Olympisches Komitee ( IOC ), Russland. Folgen nicht folgen GemeinschaftsstandardsDiskussion.

Dezember versammeln und entscheiden, ob sie unter neutraler Flagge zu den Spielen fahren oder nicht. Während Russland sich erneut ungerecht behandelt fühlt, fielen die Reaktionen auf die IOC - Entscheidung in Deutschland positiv aus: So begrüßte die Nationale Anti Doping Agentur

"Wir wussten nicht, dass die Bestrafung so hart sein würde", ergänzte Lee und verriet, dass er dem Internationale Olympische Komitee vor dessen Entscheidung "inoffiziell" seine Hoffnung mitgeteilt hatte, dass Russland "in irgendeiner Form" an den Spielen teilnehmen könne. Er respektiere aber die Strafen gegen Russland durch das IOC.

Kritik

Unverhohlenes Unverständnis für die Sanktionen kommt dagegen weiterhin aus Russland. Der Präsident des dortigen Nationalen Olympischen Komitees (ROC), Alexander Schukow, hält die Existenz eines staatlichen Dopingsystems weiter für nicht bewiesen. Bei den Strafen gegen Russland habe sich das Internationale Olympische Komitee leider von den Aussagen des Kronzeugen Grigori Rodschenkow leiten lassen, sagte Schukow noch am Dienstag in Lausanne. "Wir reden heute über die Disqualifizierung eines ganzen Landes aufgrund der durch keinerlei Belege gestützten Aussagen eines Betrügers, der in ein fremdes Land geflohen ist."

  Positives Echo auf IOC-Entscheidung © Provided by Deutsche Welle

Rodschenkow leitete früher das Moskauer Anti-Doping-Labor, war aber eine Schlüsselfigur in den Manipulationen, gerade bei den Winterspielen in Sotschi 2014. Er lebt inzwischen in den USA an einem anonymen Ort und steht unter dem Schutz des FBI. Nach Angaben der Agentur Interfax entschuldigte sich Schukow bei der IOC-Sitzung für die Vorfälle. Sie seien aber die Schuld Rodschenkows und seiner Umgebung gewesen. Die staatliche Ebene habe damit nichts zu tun.

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No Russia No Games: Corrupt Western IOC Commission Bans Yet Another Group of Russian Athletes - Продолжительность: 2:23 Vesti News 698 просмотров. Winter-Olympiade: IOC schließt Russland von Winterspielen 2018 aus - Продолжительность: 1:40 WELT 785 просмотров.

Der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hat einen Boykott der Olympischen Winterspielen in Südkorea ausgeschlossen. "Wir werden mit

Nach der IOC-Entscheidung ist das ROC gesperrt, Schukow selbst derzeit als IOC-Mitglied suspendiert. ck/asz (dpa,sid)

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Autor: Calle Kops (dpa, sid)

Vehs Rollentausch: «Oben sieht man mehr» .
Dem Wechsel von der Trainerbank auf die Tribüne gewann Armin Veh schon nach seinem Einstand als Sportchef des 1. FC Köln trotz der verpassten sportlichen Sensation etwas Positives ab. «Oben sieht man ein bissl mehr als unten», sagte der 56-Jährige. Das, was er am Mittwochabend in der Münchner Fußball-Arena beim 0:1 gegen den FC Bayern von den eigenen geprügelten Profis sah, gefiel Veh angesichts der «vielen Schäge», die das Team in dieser Saison einstecken musste: «Ich war mit der Leistung absolut zufrieden.»Veh lobte die emsige Abwehrarbeit und Dauerläufer wie Notstürmer Lukas Klünter.

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