Sport Stimmen zum 6. CL-Spieltag: "Natürlich wollte ich einen Elfmeter rausholen"

13:40  06 dezember  2017
13:40  06 dezember  2017 Quelle:   SPOX.com

Freiburg zwingt Gladbach dank Petersen in die Knie

  Freiburg zwingt Gladbach dank Petersen in die Knie Freiburg verschafft sich Luft im Tabellenkeller! Ein umstrittener Elfmeter führt die Breisgauer zum Sieg über Gladbach. Die Analyse.Beide Mannschaften traten in einer 4-4-2-Grundformation gegeneinander an, wobei Freiburg nach kurzer Anlaufphase das Geschehen dominierte. Nachdem Kleindienst mit dem ersten gefährlichen Torabschluss noch an der Querlatte scheiterte, sorgte Nils Petersen vom Elfmeterpunkt für die Führung der Breisgauer.

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Corentin Tolisso erzielte einen Doppelpack - und scheiterte mit dem Versuch, einen Elfmeter rauszuholen: Stimmen zum 6. CL-Spieltag: © getty Stimmen zum 6. CL-Spieltag: "Natürlich wollte ich einen Elfmeter rausholen"

Der FC Bayern hat gegen Paris Saint-Germain zwar den Gruppensieg verpasst, dafür aber einen Prestigeerfolg gefeiert. Nach dem Spiel äußerten sich Franck Ribery, Sven Ulreich, Corentin Tolisso und Trainer Jupp Heynckes. PSG-Mittelfeldspieler Julian Draxler wollte sich für die Leistung seiner Mannschaft "nicht schämen".

FC Bayern - Paris Saint-Germain 3:1

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern München) über...

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Sammer über internationales Abschneiden: "Auf jeden Fall eine kleine Katastrophe"

  Sammer über internationales Abschneiden: Nachdem in der Champions League nur der FC Bayern München den Weg ins Achtelfinale geschafft hat und in der Europa League alle drei deutschen Teilnehmer nach der Gruppenphase ausgeschieden sind, äußert sich Matthias Sammer kritisch zum Zustand der Bundesliga. "Bayern ist wie immer das Flaggschiff, aber in der Europa League sind alle raus. Es jetzt es darum zu analysieren, wo wir uns wieder verbessern müssen", sagte Sammer bei Eurosport.

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Benutzer. Passwort. (vergessen?) Eingeloggt bleiben. CL : Außer Bayern hat keiner was zu feiern

... das Spiel: "Der Schlüssel zum Erfolg war die Einstellung der gesamten Mannschaft. Man hat gesehen, dass PSG eine gute Offensivabteilung hat und immer wieder zu Torchancen kommen kann, aber wir haben taktisch nicht nur clever gespielt, sondern sehr klug. Insgesamt haben wir ein sehr gutes Spiel gezeigt und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben."

... die etwas überraschende Aufstellung ohne Boateng, Martinez und Vidal: "Ein Trainer arbeitet mit seiner Mannschaft täglich und hat einen besseren Überblick, was opportun ist. Außerdem haben wir viele Nationalspieler im Kader, die ihre Leistungen immer zeigen. Für mich waren das keine Überraschungen. Solche Änderungen sind für mich selbstverständlich. Wir haben noch vier wichtige Spiele vor uns."

SPD entscheidet über Gespräche mit der Union

  SPD entscheidet über Gespräche mit der Union Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen entscheidet die SPD heute, ob sie Gespräche mit der Union über eine große Koalition aufnimmt. Anschließend stellt sich auf einem Parteitag in Berlin Parteichef Martin Schulz zur Wiederwahl. Im März war er mit dem Rekordergebnis von 100 Prozent der Stimmen zum Nachfolger von Sigmar Gabriel gewählt worden.Die SPD hatte sich nach ihrem schlechtesten Ergebnis bei einer Bundestagswahl im September dazu entschlossen, in die Opposition zu gehen.

Viele werden es übers Wochenende bereits erfahren haben, dass Jochen überraschend gestorben ist. Wir brauchen jetzt alle ein paar Momente der Ruhe und Besinnung, um dann auch zu überlgen wie es weitergeht. Auf Grund des Trauerfalles und in Übereinstimmung mit den Angehörigen ist die Webseite

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... Kingsley Coman: "Er wird immer stärker, ist körperlich topfit und kann lange Sprints anziehen. Seine Übersicht wird immer besser, er flankt mittlerweile viel besser und bekommt dafür auch die Anerkennung."

Thomas Müller (FC Bayern München) über ...

... PSG: "Man muss aufpassen, andere Mannschaften so hochzujubeln. Die haben auch keinen Zaubertrank getrunken."

... die Leistung des Schiedsrichters: "Vielleicht hat der Schiri zu viele von euren Artikeln gelesen. Es hat sich angefühlt wie ein Auswärtsspiel in Paris."

Corentin Tolisso (FC Bayern München) über ...

... seinen Doppelpack, der zum Sieg führte: "Es war vor allem der Verdienst der ganzen Mannschaft. Aber ich habe auch schon bei Olympique Lyon Tore erzielt und es ist immer wieder schön."

... seinen Schubser gegen Dani Alves: "Das tut mir leid. Dani Alves ist natürlich ein erfahrener Mann, der das dankend annimmt. Aber das wird nicht mehr vorkommen."

"Viel zu wenig für die Bundesliga" : Der 1. FC Köln gibt ein Bild des Jammers ab

  Nach dem 0:2 (0:1) gegen Hertha BSC und einer über weite Strecken leblosen Vorstellung droht auch der letzte Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt zu verglühen. Es war ein Bild des Jammers. Ein Bild, das nur ein designierter Absteiger abgeben kann. Mit leeren Gesichtern und hängenden Köpfen schlichen einzelne Spieler des 1. FC Köln in Richtung Südtribüne. Dort wartete nur noch der harte Kern der leiderprobten Fans, während die meisten Zuschauer das Stadion längst verlassen hatte.

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... seine Schwalbe kurz vor Schluss: "Natürlich wollte ich einen Elfmeter rausholen. Aber ich sah dann, dass das nicht für einen Pfiff reicht. Ich habe mich direkt beim Schiedsrichter dafür entschuldigt."

Franck Ribery (FC Bayern München) über sein Startelf-Comeback: "Natürlich ist es für 90 Minuten noch zu schwierig und wir wollten kein Risiko eingehen. Ich hatte Spaß auf dem Platz und war nach 50, 60 Minuten glücklich. Für uns und die Fans ist der Sieg sehr wichtig. Gegen PSG geht es auch immer ums Prestige."

Sven Ulreich (FC Bayern München) über ...

... sein Spiel: "Ich hatte ein paar Dinge zu tun. Es freut mich natürlich, wenn ich mich auszeichnen und damit der Mannschaft helfen kann."

... seine starke Form: "Mit Sicherheit spielt mir der Rhythmus in die Karten. Jupp Heynckes hat mir von Anfang an das Vertrauen geschenkt und betont, dass er auf mich zählen wird."

Julian Draxler (Paris Saint-Germain) über ...

... die Niederlage: "In der ersten Halbzeit haben wir das nicht so gut gemacht wie in Paris. Wir hatten durchaus die Chancen zum Ausgleich, aber die Bayern haben den Sieg heute verdient. Wir sind glücklich über den Gruppensieg. Wir müssen uns für die Leistung nicht schämen, aber wir sind natürlich nicht glücklich über die Niederlage."

Torflut in der Champions-League-Gruppenphase: Rekordausbeute mit 306 Toren

  Torflut in der Champions-League-Gruppenphase: Rekordausbeute mit 306 Toren Fußball-Fans haben in der Gruppenphase der Champions League einen Torrausch erlebt. Die 32 Mannschaften erzielten insgesamt 306 Treffer und stellten damit einen neuen Torrekord auf. Der zuvor registrierte Bestwert wurde in der Spielzeit 2000/01 aufgestellt, als die Teams in 96 Partien insgesamt 292-mal getroffen hatten.Mehr: Raus aus der CL: Leipzig leistet sich unnötige Pleite gegen Besiktas | Reds feiern Schützenfest - City verliert in Donezk | BVB verliert knapp gegen abgezocktes Real MadridIm Schnitt fielen 3,19 Tore pro Spiel.

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... seine Position im zentralen Mittelfeld: "Es war eine Umgewöhnung, denn ich spiele normalerweise auf der Außenbahn. Ich habe mich aber auch weiter im Zentrum gut eingefunden und das Zusammenspiel mit den Jungs macht natürlich Spaß."

Nasser Al-Khelaifi (Präsident Paris Saint-Germain): "Unser Ziel heute war es zu gewinnen. Wir haben mit 1:3 verloren und ich hoffe, dass uns das in der Champions League weiterhelfen wird. Besser, wir wachen jetzt auf, da es noch nicht zu spät ist. Wir wurden Gruppensieger, aber unser Ziel ist nicht, 1:3 gegen Bayern München zu verlieren. Meiner Meinung nach haben wir nicht dafür gekämpft, das Spiel zu gewinnen."

Unai Emery (Trainer Paris Saint-Germain): "Das Team hat keine Niederlage verdient. Wir hatten zwei Großchancen in der ersten Halbzeit, aber Bayern war besser. Im zweiten Durchgang haben wir unsere Sache besser gemacht, waren defensiv besser organisiert und waren dem 2:2 sehr nahe. Dann hat sich Thiago Silva verletzt und Bayern hat das 3:1 erzielt. Aber wir stehen nach sechs Spielen auf Rang eins."

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Der SPD-Parteitag hat Martin Schulz als Parteivorsitzenden wiedergewählt. Schulz erhielt am Donnerstag in Berlin 81,94 Prozent der Stimmen. Damit blieb der gescheiterte Kanzlerkandidat deutlich unter dem Rekordergebnis von 100 Prozent, das er bei seiner ersten Wahl an die SPD-Spitze im März erhalten hatte. Schulz sprach von einem "Vertrauensbeweis" und nahm die Wahl an."Am 19. März habt ihr mich mit 100 Prozent ausgestattet. Das war ein schöner Moment, aber danach kamen auch schwierige Zeiten", sagte er mit Blick auf das historisch schlechte Abschneiden der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl. "Jetzt habt ihr mich mit 81,94 Prozent ausgestattet.

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