Sport Hitlergruß-Eklat! Radfahrer wird lebenslang gesperrt

12:40  13 november  2017
12:40  13 november  2017 Quelle:   sport1.de

FIFA sperrt Manolas wegen Gelb-"Manipulation"

  FIFA sperrt Manolas wegen Gelb- Da hat Griechenlands Abwehrspieler Kostas Manolas offensichtlich verpokert, denn der Außenbahnspieler wurde vom Weltverband FIFA für das Playoff-Spiel der WM-Qualifikation am kommenden Donnerstag gegen Kroatien in Zagreb gesperrt. Der Profi des AS Rom sei für schuldig befunden worden, sich im Qualifikationsspiel gegen Zypern (2:1) in der 90. Minute wegen Zeitspiels "absichtlich eine Gelbe Karte eingehandelt zu haben", teilte die FIFA am Freitag mit.

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Der Vorfall ereignete sich am österreichischen Nationalfeiertag bei der Austria Top Tour © Getty Images Der Vorfall ereignete sich am österreichischen Nationalfeiertag bei der Austria Top Tour

Ein österreichischer Rad-Amateur hat bei der Siegerehrung der Austria Top Tour im österreichischen Mondsee für einen Eklat gesorgt. Der Rennsieger zeigte nach Berichten des ORF den Hitlergruß.

Der Tiroler siegte in der Klasse der über 75-Jährigen in der fünften Ausgabe der Rennserie für Amateure. Vom anwesenden Bürgermeister der 3600-Einwohner-Gemeinde Karl Feurhuber und einem Anwalt wurde der Rad-Oldie angezeigt. Auch der Gesamtsieg der Rennserie wurde ihm aberkannt und der Radfahrer wurde lebenslang gesperrt.

Der ehrenamtliche Moderator der Veranstaltung Rudi Schwaiger soll die Pose zudem verharmlost haben. Spiegel-online zitierte weitere österreichische Medienberichte laut denen Schwaiger  den Hitlergruß als "legitime" Form der Meinungsäußerung betitelte.

Bei Radio Oberösterreich wehrte sich der Moderator. "Man versucht immer als Moderator zu beruhigen, und ich hab auch ganz klar gesagt, das wird dann nach der Veranstaltung geklärt", so der Österreicher.

China fordert Respekt: Tibet-Eklat erreicht politische Ebene .
Der Eklat während des Freundschaftsspiels zwischen dem Fußball-Regionalligisten TSV Schott Mainz und der chinesischen U20-Nationalmannschaft (3:0) hat am Montag die politische Ebene erreicht. Das Außenministerium der Asiaten verurteilte den Vorfall und kritisierte Deutschland für sein Verhalten als Gastgeber. "Wir sind entschieden gegen jedes Land oder jedes Individuum, das separatistischen, anti-chinesischen und terroristischen Aktivitäten oder Aktivitäten zur Verteidigung der Unabhängigkeit Tibets in irgendeiner Form oder unter irgendeinem Vorwand Unterstützung anbietet", sagte Ministeriums-Sprecher Lu Kang in Peking: "Ich muss beton

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