Sport New York Times: IOC erwägt Verbot der russischen Hymne bei Winterspielen

12:42  07 november  2017
12:42  07 november  2017 Quelle:   AFP

Apple, Facebook, Twitter: Was in den Paradise Papers über die Techkonzerne steht

  Apple, Facebook, Twitter: Was in den Paradise Papers über die Techkonzerne steht Die Paradise Papers erschüttern auch die Digitalindustrie. Der Datensatz birgt brisante Informationen – vor allem über Facebook, Twitter und Apple. Für Facebook und Twitter ist es keine gute Woche: Vor dem US-Kongress mussten sich die beiden Techkonzerne Fragen zu politischer Manipulation in ihren Netzwerken gefallen lassen. Der Verdacht: Russland hat auf den Portalen Werbung geschaltet, um gesellschaftliche Differenzen zu verstärken. Während die USA einen Gesetzesentwurf planen, der die Unternehmen zu mehr Transparenz verpflichtet, werden nun neue brisante Verbindungen zu Russland zu Tage gefördert.

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Das IOC erwägt weitere Maßnahmen gegen Russland © Bereitgestellt von AFP Das IOC erwägt weitere Maßnahmen gegen Russland

Das Internationale Olympische Komitee erwägt angeblich, während der Winterspiele in Pyeongchang als Reaktion auf den Staatsdoping-Skandal das Abspielen der russischen Nationalhymne zu verbieten. Nach Informationen der New York Times, die sich auf an den Beratungen beteiligte Personen beruft, soll zu den möglichen Sanktionen auch der Ausschluss der russischen Mannschaft von der Eröffnungsfeier am 9. Februar gehören.

Eine Entscheidung in der Russland-Frage wird zwischen dem 5. und 7. Dezember erwartet, wenn in Lausanne das Exekutivkomitee des IOC unter dem deutschen Präsidenten Thomas Bach tagt. Zwei IOC-Kommissionen untersuchen derzeit den russischen Dopingskandal. Die des Schweizer Ex-Politikers Samuel Schmid befasst sich mit der Frage der Mitwisserschaft russischer Politiker und Behörden. Nach den Erkenntnissen des kanadischen Rechtsprofessors Richard McLaren, der eine Sonderermittlung der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA geleitet hat, haben mehr als 1000 russische Sportler jahrelang von einem staatlich orchestrierten Dopingsystem profitiert.

Doping: Legkow fordert "gerechtes Verfahren"

  Doping: Legkow fordert Der russische Langlaufstar Alexander Legkow hat dem IOC nach seiner lebenslangen Olympia-Sperre Willkür vorgeworfen und alle Dopingvorwürfe zurückgewiesen. "Das Einzige, was ich will, ist, fair behandelt zu werden, um unabhängige Schiedsrichter in einem gerechten, gesetzlich geregelten Verfahren zu haben", schrieb der 34-Jährige in einer langen persönlichen Erklärung am Montag: "Entweder beim CAS oder beim Schweizer Bundesgericht oder beim Europäischen Gerichtshof.

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Die Fälle der 28 russischen Athleten, die laut McLaren während der Winterspiele 2016 in Sotschi von Manipulationen profitiert haben, untersucht derzeit die Kommission von Schmids Landsmann Denis Oswald. Am vergangenen Mittwoch waren die ersten zwei Langläufer, darunter 50-km-Olympiasieger Alexander Legkow, lebenslang in allen Funktionen für Olympia gesperrt worden. Eine Urteilsbegründung steht noch aus.

Nach diesen Maßnahmen hatte Russland den Druck auf das IOC erhöht. Am Samstag drohte die russische Eishockey-Profiliga KHL, sämtliche Spieler, darunter zahlreiche Ausländer, für die Winterspiele in Südkorea zu sperren.

"Das sind alles verfrühte Spekulationen, bevor die beiden IOC-Kommissionen ihre Arbeit überhaupt abgeschlossen und bevor rechtsstaatlichen Grundsätzen folgende Verfahren stattgefunden haben, auf die jeder Mensch und jede Organisation einen Anspruch haben", sagte ein IOC-Sprecher dazu auf Anfrage.

Siemens erwägt Job-Verlagerung nach Ostdeutschland

  Siemens erwägt Job-Verlagerung nach Ostdeutschland Der Elektrokonzern Siemens erwägt beim geplanten Stellenabbau in der Kraftwerkssparte auch die Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Ostdeutschland. Am Ende des Tages werde es darauf ankommen, eine gewisse Solidarität zwischen Beschäftigten und Anteilseignern zu schaffen, hieß es aus Konzernkreisen.Hintergrund sind die befürchteten drastischen Einschnitte in der Kraftwerkssparte Power & Gas. Bei den Aktionären wolle man dafür werben, beim Drang nach Profitabilität etwas nachzugeben. Vielleicht müsse man einen Prozentpunkt an der Marge - der Gewinnspanne - opfern «und dafür den Leuten eine Perspektive geben».

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Russlands Staatspräsident Wladimir Putin hatte zuletzt geäußert, dass ein kompletter Bann oder der Start unter neutraler Flagge, "eine Erniedrigung des Landes" darstellen würde. Alexander Schukow, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Russlands, war noch deutlicher geworden: "Unter neutraler Flagge werden Russen nicht bei Olympischen Spielen starten."

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