Sport Hamburger SV: Bernhard Peters will Abseits-Revolution

01:00  13 oktober  2017
01:00  13 oktober  2017 Quelle:   90min

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1899 Hoffenheim v Hamburger SV - Bundesliga © Matthias Hangst/GettyImages 1899 Hoffenheim v Hamburger SV - Bundesliga

Beim Hamburger SV ist Bernhard Peters als Direktor Sport nicht nur für die Jugendförderung im Verein zuständig. Der frühere Bundestrainer im Hockey hat regelmäßig auch interessante Ideen in Bezug auf den Profifußball, die er gerne auch in die Öffentlichkeit trägt. Gegenüber dem Portal Goal.com sprach Peters offen über eine Abseits-Revolution.

"​Ich halte die Einführung von Viertellinienabseits für überlegenswert. Das Spiel wird automatisch attraktiver, weil die Stürmer 25 Meter mehr Kombinationsraum bekommen", erklärte der 57-Jährige. Auch andere bekannte Bundesliga-Funktionäre sprachen sich in der Vergangenheit für eine grundsätzliche Neuausrichtung des Abseits aus. Oliver Bierhoff hatte sogar einmal von einem Fußball ohne Abseits gesprochen und erhoffte sich zusätzliche Attraktivität für den Fußball.

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Neben der möglichen Abseits-Revolution hatte Bernhard Peters auch seine eigene Meinung zu einem unbegrenzten Wechselkontingent: "Die Vorteile liegen klar auf der Hand: bessere Kaderdynamik, Einsatz mehrerer Spieler und somit stärkeres Gruppengefühl, besseres Coaching durch die Trainer möglich und leichterer Einsatz von Talenten und Rekonvaleszenten." Durchaus ebenfalls ein interessanter Ansatz, der sich gleichwohl aber ebenso schwierig umsetzen lassen wird.

Wird beim HSV für seine neuen Ansätze geschätzt: Bernhard Peters

Auch Sportchef Jens Todt beäugte die Äußerungen seines Kollegen eher kritisch: "Bernhard Peters ist dafür bekannt, dass er immer mal wieder quer denkt. Dafür schätzen wir ihn auch sehr. Ich denke aber, dass wir momentan mit der Torlinientechnik und dem Videoschiedsrichter genug Änderungen im Fußball vollzogen haben." Und diese Neuerungen seien für den Fußball insgesamt bereits eine große Herausforderung, bemerkte Todt.

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Susan Sideropoulos öffnet sich zum Verlust ihrer Mutter. Die 36-jährige ehemalige 'GZSZ'-Darstellerin ist für ihre sympathische und gutgelaunte Art bekannt. Dass aber auch im Leben der hübschen Schauspielerin nicht immer alles nach Plan verläuft, verdeutlichte sie noch einmal, als sie mit 'Bunte' auf dem Dreamball in Berlin sprach. Die Veranstaltung fand zugunsten der Organisation DKMS statt und Susan war vor Ort, da sie selbst nämlich einen traurigen Schicksalsschlag erleben musste: Sie verlor ihre Mutter aufgrund von deren Krebserkrankung. So schilderte die Schauspielerin über den tragischen Verlust: "Meine Mutter ist sehr früh verstorben. Das ist jetzt auch schon 20 Jahre her, als ich 15 war - und fing auch alles mit Brustkrebs an." Deshalb sei es für Susan auch persönlich "sehr wichtig, diese Organisation zu unterstützen." Doch abseits ihres traurigen Schicksals erlebte die Blondine zum Glück auch schöne Zeiten - nicht zuletzt in ihrer Rolle als Verena in der Hitserie 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten'. Dort war sie von 2001 bis 2011 zu sehen und wurde zum Publikumsliebling. Am Ende starb sie dann den Serientod. Würde sie trotzdem wieder zurückkommen wollen? "Also die haben mich noch nicht gefragt. Und würden sie irgendwann mal fragen und es wäre die wahnsinnig tolle Geschichte und es würde wahnsinnig gut in mein Leben passen, würde ich darüber nachdenken - vielleicht", äußerte sich Susan zu einem möglichen Comeback.

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