Sport Stöger vor Stuttgart optimistisch

18:06  12 oktober  2017
18:06  12 oktober  2017 Quelle:   ran.de

Schmadtke: "Müssen das gemeinsam lösen"

  Schmadtke: Manager Jörg Schmadtke vom Bundesliga-Tabellenletzten 1. FC Köln stellt Trainer Peter Stöger trotz des miserablen Saisonstarts noch nicht infrage. "Derzeit sehe ich weiterhin ein Trainerteam und eine Mannschaft, die gut miteinander arbeiten", sagte Schmadtke (53) dem Kölner Stadt-Anzeiger.Bisher haben die Kölner erst einen Punkt aus sieben Spielen geholt, am Freitag (20.30 Uhr) soll beim Aufsteiger VfB Stuttgart der erste Sieg her. Er versuche, "das Gefühl zu vermitteln, dass wir alle gemeinsam durch eine schwierige Situation gehen", sagte Schmadtke. "Wir müssen das jetzt gemeinsam lösen.

Vielen Dank! Stuttgart (dpa)

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Köln - Trainer Peter Stöger vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zeigt sich trotz des miserablen Saisonstarts vor dem Spiel bei Aufsteiger VfB Stuttgart optimistisch. "Wir haben Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen, und das hat nichts mit irgendeiner Statistik zu tun. Das ist eine ganz neue Situation", sagte Stöger am Donnerstag: "Für Stuttgart ist es ein wichtiges Spiel, für uns sowieso. Brisanz ist genug in der Partie. Das wird man auch auf dem Platz sehen."

Horror-Statistik für den VfB

Seit 21 Jahren verlor der FC in der Bundesliga nicht mehr in Stuttgart. Die letzte Niederlage gab es am 8. September 1996. Der VfB gewann mit dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw an der Seitenlinie 4:0. Stuttgart ist der Lieblingsgegner des FC.

K.o. in der Nachspielzeit: Köln verpasst Befreiungsschlag

  K.o. in der Nachspielzeit: Köln verpasst Befreiungsschlag Der 1. FC Köln hat den dringend benötigten Befreiungsschlag verpasst. Die Mannschaft von Trainer Peter Stöger verlor beim VfB Stuttgart mit 1:2 (0:1) und rutscht noch tiefer in die Krise. Für den VfB war es dagegen der erste Bundesliga-Heimsieg gegen Köln seit 21 (!) Jahren. Beim 4:0 am 8. September 1996 war Joachim Löw, der am Freitagabend zu den 58.716 Zuschauern gehörte, noch VfB-Trainer gewesen. Danach hatte es in elf Spielen sieben Niederlagen gesetzt.

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Stöger weiß jedoch auch um die Drucksituation nach der Länderspielpause mit zwei Spielen gegen die Mitkonkurrenten Stuttgart und Werder Bremen: "Wir haben die Möglichkeit, mit zwei Spielen in Schlagdistanz zu kommen. Wenn du die Spiele aber nicht optimal bestreitest, ist klar, dass es dann ein richtiges Loch gibt."

Pizarro ist Alternative im Sturm

Trotz des Ausfalls von Sturm-Neuzugang Jhon Cordoba sieht Stöger noch genügend Alternativen für die Offensivzentrale: "Wir haben noch genug Optionen, um eine Doppelspitze bringen zu können. Wir haben Zoller, Osako, Guirassy und Pizarro. Wir haben schon Stürmer." Allerdings wird Osako nach seiner Länderspielreise mit Japan erst am Donnerstagnachmittag erstmals wieder mit dem Team trainieren.

Köln: Schmadtke spricht Stöger Vertrauen aus

  Köln: Schmadtke spricht Stöger Vertrauen aus Der 1. FC Köln hält weiterhin an Trainer Peter Stöger fest - trotz der erneuten Pleite am achten Bundesliga-Spieltag.Zur Frage, ob sich alles gegen den 1. FC Köln verschworen habe, meinte Schmadtke: "Wenn man oberflächlich drauf schaut, dann kann man diesen Eindruck haben. Wir müssen die Situation annehmen und das Beste daraus machen.

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  Stöger vor Stuttgart optimistisch © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln steht nach sieben Spieltagen mit lediglich einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Der VfB steht mit sieben Zählern auf Rang 14.

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Stöger versteht die Fans nicht .
Der 1. FC Köln schlittert immer tiefer in die Krise. Am Donnerstagabend mussten die Rheinländer bei BATE Baryssau die zehnte Niederlage im zwölften Pflichtspiel hinnehmen. Der FC bot einmal mehr eine ordentliche Leistung, doch einige Fans sprachen dem Team den Einsatz ab - was Trainer Peter Stöger nicht nachvollziehen konnte.Der FC lag mal wieder zurück, obwohl er ordentlich spielte - und eine Viertelstunde später war die bereits zehnte Niederlage im zwölften Pflichtspiel dieser Saison besiegelt. Die meisten Anhänger applaudierten dem Team hinterher - einige pfiffen aber auch.

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