Sport Korea-Krise: Kein Plan B für Olympia 2018

16:26  12 september  2017
16:26  12 september  2017 Quelle:   sport1.de

Merkel und Putin dringen auf friedliche Lösung von Korea-Konflikt

  Merkel und Putin dringen auf friedliche Lösung von Korea-Konflikt Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin haben wegen des Nordkorea-Konflikts miteinander telefoniert und sich für eine friedliche Lösung ausgesprochen. © REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPEN... Die Krise könne nur auf politischem und diplomatischem Weg gelöst werden, erklärten beide Seiten am Montagnachmittag nach dem Gespräch.

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Lee Hee-Beom verspricht, dass Olympia 2018 © Getty Images Lee Hee-Beom verspricht, dass Olympia 2018 "in absoluter Sicherheit stattfinden wird"

Das Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang hat im Angesicht der Korea-Krise nach eigener Auskunft "keinen Plan B".

Der OK-Vorsitzende Lee Hee-beom erklärte am Montag vor der IOC-Exekutivsitzung in Lima: "Es gibt keinen Plan B, da die Spiele auf dem Prinzip des olympischen Waffenstillstandes basieren."

Die olympische Fackel werde plangemäß am 24. Oktober in Griechenland entzündet und am 1. November in Südkorea ankommen, sagte der Vorsitzende des südkoreanischen Organisationskomitees weiter und versicherte, dass "die Olympischen Spiele in vollkommener Sicherheit stattfinden werden."

Merkel und Putin dringen auf friedliche Lösung von Korea-Konflikt

  Merkel und Putin dringen auf friedliche Lösung von Korea-Konflikt Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin haben wegen des Nordkorea-Konflikts miteinander telefoniert und sich für eine friedliche Lösung ausgesprochen. © REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPEN... Die Krise könne nur auf politischem und diplomatischem Weg gelöst werden, erklärten beide Seiten am Montagnachmittag nach dem Gespräch.

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DGN-Kongress 2018 : Einreichung von Programmvorschlägen.

Bach: Keine Bedrohung

Auch IOC-Präsident Thomas Bach unterstrich erneut die Sicherheit der Spiele. "Es gibt noch nicht einmal einen Hinweis darauf, dass es eine Bedrohung für die Sicherheit der Spiele im Zusammenhang mit den Spannungen zwischen Nordkorea und einigen anderen Ländern gibt", sagte Bach zum Auftakt des IOC-Gipfels in Lima.

Bach erklärte, dass die Mitglieder der Vereinten Nationen derzeit über eine Resolution zu einem olympischen Waffenstillstand diskutieren würden, die zusätzliche Sicherheit für die Dauer der Spiele garantieren würde. "Wir hoffen, dass die Diskussion erfolgreich ist, damit wir eine Resolution erhalten", meinte der 63-Jährige.

Chance für Nordkoreaner

Bach gab auch seiner Hoffnung Ausdruck, dass Athleten aus Nordkorea an den Spielen im Februar in Pyeongchang teilnehmen. "Wir halten die Tür offen für die Athleten aus Nordkorea. Das entspricht unserer politischen Neutralität".

Die südkoreanische Gastgeberstadt Pyeongchang liegt nur etwa 80 Kilometer südlich der Demilitarisierten Zone (DMZ), die Nordkorea von Südkorea trennt. Die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA haben in den letzten Wochen immer mehr zugenommen, zuletzt soll das nordkoreanische Regime um Diktator Kim Jong-un eine atomare Wasserstoffbombe getestet haben.

Schmadtke und Watzke schließen Frieden .
Nach der verbalen Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln kehrt nun wieder Ruhe ein. Die Kölner hatten zuletzt angekündigt, wegen des Videobeweises Protest einlegen zu wollen. "Wir haben telefoniert. Es ist alles gut. Er baut in der Situation natürlich auch eine Position auf. Er hat das jetzt relativiert und es ist alles gut", sagte FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke über sein Verhältnis zu BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei Sky.Der BVB bezwang die Kölner am vergangenen Sonntag mit 5:0. Doch die Kölner zeigten sich verärgert über ein durch den Videobeweis gegebenes Tor. Watzke bezeichnete die Domstädter daraufhin als "schlechte Verlierer".

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