Sport Ribery erklärt den Steinhaus-Streich

11:55  13 august  2017
11:55  13 august  2017 Quelle:   SPOX.com

Hitzfeld über Bayerns Zugang James - "Er ist kein Messi oder Ronaldo"

  Hitzfeld über Bayerns Zugang James - Der ehemalige Meistertrainer Ottmar Hitzfeld sieht Star-Zugang James von Rekordmeister Bayern München nicht auf absolutem Weltklasse-Niveau. "James ist ein überragender Spieler, der Bayern weiterbringen wird, weil er eine weitere Alternative ist", sagte der 68-Jährige dem Portal Sportbuzzer, Hitzfeld fügte jedoch hinzu: "Er ist kein Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo." Im Supercup zwischen Hitzfelds Ex-Klubs Bayern München und Borussia Dortmund am Samstag (20.30 Uhr/ZDF und Eurosport) wird der Kolumbianer aufgrund einer Muskelverletzung im rechten Oberschenkel fehlen.

Kostenlose Anzeigen aufgeben mit hunderttausend.de Kleinanzeigen. Gebraucht oder Neu, Privat oder Gewerbe

Fachbegriffe einfach erklärt . Produkte.

Franck Ribery hat Bibiana Steinhaus einen Streich gespielt © getty Franck Ribery hat Bibiana Steinhaus einen Streich gespielt

Beim 5:0-Erfolg des FC Bayern München gegen den Chemnitzer FC im DFB-Pokal erlaubte sich Franck Ribery einen kleinen Spaß und öffnete vor dem Ausführen eines Freistoßes den Schnürsenkel von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus. Nun nimmt der Franzose zu der Aktion Stellung.

"Die Schiedsrichterin musste man wegen der Stimmung ein bisschen schütteln. Aber sie hat gelacht, das ist positiv", erklärte der 34-Jährige.

Mehr: Chemnitz nur Sparringspartner: FC Bayern siegt souverän | Tolisso kann sich lange Ära beim FC Bayern vorstellen | Steinhaus pfeift DFB-Pokalspiel Chemnitz-Bayern

Steinhaus selbst reagierte cool auf die Aktion, nahm es locker und lächelte den Streich weg. Trotzdem sprach die 38-Jährige nach der Szene mit dem Bayern-Star und ermahnte diesen.

Steinhaus wird in der kommenden Saison als erste Frau im deutschen Profifußball Partien der Bundesliga leiten.

Ribery befand: "Sie ist schon stark, hat viel Kraft. Das war lustig! Sie hat das gut gemacht, war gut drauf."

„Ging nicht immer nach Leistung“: Star-Schiri Gräfe rechnet hart mit Ex-Vorgesetzten ab .
„Ging nicht immer nach Leistung“: Star-Schiri Gräfe rechnet hart mit Ex-Vorgesetzten ab Will da jemand den über Jahre angestauten Frust endlich mal ablassen?  Bundesliga-Referee Manuel Gräfe hat die früheren Schiedsrichter-Chefs Hellmut Krug und Herbert Fandel scharf kritisiert. „Die beiden haben sich ihre Schiedsrichterliste so zusammengebastelt, wie sie es wollten“, sagte Gräfe dem „Tagesspiegel“ (Sonntag).„Es ging nicht vorrangig nach Leistung“„Es ging nicht vorrangig nach Leistung und deshalb zu Lasten des Fußballs, wie man ja auch an dem Leistungsabfall bis zum Sommer 2016 merkte.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!