Sport Vetter Weltmeister! Freimuth und Kazmirek auf Podium

07:45  13 august  2017
07:45  13 august  2017 Quelle:   kicker

Moto2 Brünn: Lüthi dominiert chaotisches Sprintrennen!

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Johannes Vetter: Wurde im Speerwerfen Weltmeister in London: Johannes Vetter. © Getty Images Wurde im Speerwerfen Weltmeister in London: Johannes Vetter.

Der aus Halle an der Saale stammende Freimuth sammelte nach zehn Disziplinen 8564 Punkte. Für ihn ist es nach Bronze 2015 die zweite WM-Medaille. Der Olympia-Zweite Kazmirek von der LG Rhein Wied wurde mit 8488 Zählern Dritter. Bronze und Silber für deutsche Zehnkämpfer gab es zuvor nur bei der ersten WM 1983 durch Jürgen Hingsen und Siegfried Wentz. Neuer Weltmeister wurde der Franzose Kevin Mayer mit der Weltjahresbestleistung von 8768 Punkten.

Rico Freimuth, Kevin Mayer, Kai Kazmirek (v.li.): Die besten Drei im Zehnkampf: Rico Freimuth, Kevin Mayer und Kai Kazmirek (v.li.). © Getty Images Die besten Drei im Zehnkampf: Rico Freimuth, Kevin Mayer und Kai Kazmirek (v.li.).

Im Speerwerfen verpasste Olympiasieger Thomas Röhler am vorletzten WM-Tag hingegen eine Medaille. Der 24 Jahre alte Offenburger Vetter kam am Samstagabend auf 89,89 Meter, Röhler aus Jena als Vierter auf 88,26 Meter. Zweiter wurde der Tscheche Jakub Vadlejch mit 89,73 vor seinem Landsmann Petr Frydrych 88,32 Metern.

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Der Mannheimer Andreas Hofmann belegte mit 83,98 Metern den achten Platz. Einzige deutsche Speerwurf-Weltmeister waren bislang Linkshänder Matthias de Zordo aus Saarbrücken 2011 und der Berliner Detlef Michel 1983. Das Trio Vetter/Röhler/Hofmann war als Nummer eins, zwei und drei der Weltbestenliste in London angereist. Vetter hatte am 11. Juli in Luzern den deutschen Rekord auf 94,77 Meter geschraubt, zudem in der WM-Ausscheidung am Donnerstag mit 91,20 geglänzt.

Vetter übernahm gleich im ersten Versuch mit 89,89 Metern die Führung. So richtig kam das deutsche Trio vor den Augen von Weltrekordler Jan Zelezny (Tschechien) aber nicht in Schwung. Zudem warf Mitfavorit Vadlejch im zweiten Durchgang mit 89,73 Metern so weit wie nie zuvor. Im letzten Durchgang schob sich dessen tschechischer Landsmann Frydrych an Röhler vorbei auf Rang drei.

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