Sport Das ist Dortmunds Schmerzgrenze bei Dembelé

19:38  08 august  2017
19:38  08 august  2017 Quelle:   kicker

BVB: Mehr als 100 Millionen Euro für Dembele?

  BVB: Mehr als 100 Millionen Euro für Dembele? Borussia Dortmund erwehrt sich dem FC Barcelona offenbar mit einer immensen Forderung für Ousmane Dembele. Der Preis soll sich gar an Monacos Kylian Mbappe orientieren.Mit dem Abgang von Neymar kam Barcelona unter Zugzwang. Diesen versuchen die Katalanen nach letzten Medienberichten offenbar an Borussia Dortmund weiterzugeben und Dembele zu kaufen. Der Spieler soll einem Wechsel offen gegenüberstehen.

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Ousmane Dembelé: Neymar-Ersatz? Eine Delegation des FC Barcelona reist wegen Ousmane Dembelé nach Dortmund. © imago Neymar-Ersatz? Eine Delegation des FC Barcelona reist wegen Ousmane Dembelé nach Dortmund.

Wenn es beim FC Barcelona wichtige Transfers zu tätigen gibt, kommt Raul Sanllehi ins Spiel. Der "Football Management Director" der Katalanen gilt als großer Verhandlungsmeister, seitdem er 2013 vor Ort in Brasilien den Kauf von Neymar abgewickelt hat. Jetzt soll Sanllehi wieder auf Reisen sein. Sein Ziel: Deutschland.

Sanllehi ist nach Informationen aus Spanien Teil einer dreiköpfigen Delegation, zu der auch Barcelonas Vorstandsvorsitzender Oscar Grau und der Sportliche Leiter Javier Bordas gehören sollen. Das Trio will dem BVB Ousmane Dembelé abspenstig machen, den der FC Barcelona als perfekten Ersatz für den für die Fabelsumme von 222 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain gewechselten Neymar ausgemacht hat.

Anders als die Reise nach England zum FC Liverpool, die ebenfalls auf dem Programm der Delegation stehen soll, ist der Deutschland-Trip nicht zwingend umsonst: Während Liverpool den von Barça umworbenen Philippe Coutinho bislang nicht abgeben will, soll der BVB nach Informationen des kicker bei einer Ablöse von etwa 120 Millionen Euro bereit sein, Dembelé ziehen zu lassen. Damit wäre er - Stand jetzt - der zweitteuerste Fußballspieler hinter Neymar.

BVB greift durch: Dembele bleibt suspendiert .
Ousmane Dembele bleibt weiter suspendiert. Das gab Borussia Dortmund am Sonntagvormittag in den sozialen Medien bekannt. "Borussia Dortmund hat entschieden, die Suspendierung des Spielers Ousmane Dembele vom Mannschaftstraining bis auf Weiteres aufrechtzuerhalten", teilte der BVB mit. Die Entscheidung ging aus einer Sitzung mit Klubboss Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc und Trainer Peter Bosz nach dem 4:0-Sieg in der 1. Runde des DFB-Pokals beim 1. FC Rielasingen-Arlen am Samstag hervor. Zorc: Dembele kann individuell trainieren "Unser Fokus liegt jetzt auf einer konzentrierten Vorbereitung der Mannschaft auf den Bundesliga-Auftakt am kommenden Wochenende in Wolfsburg", sagte Zorc. Selbstverständlich bestehe für den jungen Franzosen "die Möglichkeit, ein individuelles Training abseits der Gruppe zu absolvieren". Der 20-jährige Dembele war am Donnerstag suspendiert worden, nachdem er unentschuldigt nicht zum Training erschienen war. Offensichtlich will er seinen Abschied forcieren. Der BVB hat ein erstes Transfer-Angebot aus Barcelona abgelehnt.

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