Sport VfB begrüßt Reschke als Sportvorstand

17:40  05 august  2017
17:40  05 august  2017 Quelle:   kicker

Badstuber: Bayern-Abgang wegen Ancelotti

  Badstuber: Bayern-Abgang wegen Ancelotti Holger Badstuber ist nach seiner Unterschrift beim VfB Stuttgart erstmals vor die Presse getreten und hat seinen Wechsel erklärt. Der Verteidiger sagte, er "hatte das Gefühl, dass der ganze Verein mich wollte, dass alle dahinter stehen. Ich habe Gespräche vor allem mit dem Trainer und Jan Schindelmeiser (Ex-Sportvorstand, Anm. d. Red.) geführt. Der Trainer ist für mich die entscheidende Person. Ich bin froh, hier zu sein." Badstuber sieht sich in Stuttgart in einer Leaderrolle: "Wir haben viele junge Spieler. Denen will ich helfen, ihnen beistehen. Das sehe ich als meine Pflicht an." Kein Vertrauen von Ancelotti Beim FC Bayern München, wo er außer einem halben Jahr Ausleihe an Schalke 04 15 Jahre lang unter Vertrag stand, sah der Verteidiger auch wegen Carlo Ancelotti keine Zukunft mehr. "Ich habe bei dem Trainer nicht das Vertrauen gesehen. Ich hätte natürlich schon bei Bayern bleiben können, aber ich habe Bock zu kicken", sagte der ehemalige Nationalspieler, der auch seine Mentoren in der Bayern-Zeit nannte: Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben und Mark van Bommel. Freude über Reschke-Coup Badstuber reagierte mit Freude auf Stuttgarts Coup mit Michael Reschke. "Ich bin auf seine Rolle gespannt, darauf, wie nah er am Team dran ist. Der VfB hat mit ihm einen Top-Mann geholt", meinte der 28-Jährige: "Er ist sehr professionell und er arbeitet hart. Er kennt das große Ganze.

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Leitet jetzt die Geschicke beim VfB: Michael Reschke. © imago Leitet jetzt die Geschicke beim VfB: Michael Reschke.

Wolfgang Dietrich, Vorsitzender des Aufsichtsrates, wird auf der VfB-Website zur Personalie Reschke mit den Worten zitiert: "Ich bin stolz darauf, dass wir ihn für den VfB Stuttgart gewinnen konnten. Er ist ein absoluter Glücksfall für unseren Verein."

Der neue Sportvorstand, der sein Amt offiziell Ende August antreten wird und für drei Jahre gebunden wurde, bezeichnete die Gespräche mit Dietrich als "von Anfang an sehr überzeugend und einnehmend".

Reschke wird Nachfolger von Jan Schindelmeiser, der am Freitag von seinen Aufgaben entbunden worden war. Dietrich nannte Vorzüge des neuen Vorstandes: "Er hat Sport studiert, besitzt die Fußballlehrer-Lizenz des DFB, war bereits Chef eines erfolgreichen Nachwuchsleistungszentrums, hat dabei in der Jugend verschiedene Titel gewonnen, ist aber auch seit vielen Jahren im Profifußball erfolgreich tätig." Bei Bayer Leverkusen und Bayern München konnte Reschke wertvolle Erfahrungen sammeln, von seinem hervorragenden nationalen und internationalen Netzwerk wollen die Schwaben nun profitieren.

Nach Reschke: Will FCB den BVB-Kaderplaner?

  Nach Reschke: Will FCB den BVB-Kaderplaner? Der FC Bayern München ist nach dem Abgang von Michael Reschke offenbar an Borussia Dortmunds Sven Mislintat interessiert. Der Kaderplaner des BVB zoffte sich einst mit Thomas Tuchel.Wie der kicker berichtet, hat der FC Bayern ernsthaftes Interesse am 44-jährigen Mislintat. Dem Bericht zufolge hätte Präsident Uli Hoeneß Reschke zwar das Angebot unterbreitet, bei Misserfolg in Stuttgart jederzeit zurückkehren zu können, ein Nachfolger werde aber doch gesucht.

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"Ich habe mich immer als 'Diener' der Mannschaft und der Mitarbeiter meiner Klubs gesehen." - Teamplayer Michael Reschke

Reschke nimmt diese Herausforderung beim VfB mit Optimismus an. "Es gibt im Leben Chancen, die man einfach ergreifen und Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Und dies trifft jetzt beim VfB Stuttgart exakt zu", so der 59-Jährige, der um die "riesige Bedeutung des VfB für die Menschen in der Region" weiß.

Laut Dietrich wird der neue Sportvorstand am Neckar "ein sehr gutes junges und motiviertes Team vorfinden", Mannschaft, Trainerteam und Team hinter dem Team würden positiven Nutzen aus Reschkes Erfahrung ziehen. Im Gegensatz zu Schindelmeiser gilt der Nachfolger als Teamplayer: "Ich habe mich immer als 'Diener' der Mannschaft und der Mitarbeiter meiner Klubs gesehen und hoffe, dass ich den Erwartungen und Verpflichtungen gemeinsam mit dem Mitarbeiterteam des VfB Stuttgart gerecht werden kann", schloss Reschke.

"Es wird nichts geklaut" - Bobic verteidigt hohe Ablösesummen im Profifußball .
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat die explodierenden Ablösesummen im internationalen Fußball verteidigt. Diskussionen über Ablösesummen seien nicht neu und das Geld werde niemandem gestohlen. "Moralische Diskussionen um die Summen und Gehälter im Profifußball gab es schon immer", schrieb der frühere Nationalspieler in seiner Kolumne für das "Kicker Sportmagazin" (Montag). "Was verdient die Krankenschwester, was der Fußballer? Ich glaube, dass sich das selbst Franz Beckenbauer in den 70er Jahren anhören musste. Man darf dabei nicht vergessen: Das Geld ist da, es wird nichts geklaut.

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