Sport Irres Finish: Heidfeld verteidigt Platz drei gegen Gasly

17:45  17 juli  2017
17:45  17 juli  2017 Quelle:   Motorsport-Total.com

Nowitzki verteidigt Mega-Gehälter der NBA

  Nowitzki verteidigt Mega-Gehälter der NBA Dirk Nowitzki hat die Mega-Gehälter in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA verteidigt. "Das Geld ist nun einmal da. Die NBA hat einen neuen Fernsehdeal geschlossen, der mit dem der englischen Premier League vergleichbar ist", sagte er im Interview mit der Welt am Sonntag: "Unseren Teambesitzern und der Liga geht es richtig gut, die Marktanteile sind gestiegen, die Gehaltsobergrenze für die Teams wurde angehoben, sodass zwangsläufig auch die Gehälter der Spieler hochgehen."In der vergangenen Woche hatte Superstar Stephen Curry erstmals die 200-Millionen-Schallmauer durchbrochen.

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Pierre Gasly: Der Bolide von Pierre Gasly landete nach der Ziellinie in der Mauer © FIA Formula E Der Bolide von Pierre Gasly landete nach der Ziellinie in der Mauer

Nick Heidfeld rettete beim ePrix in New York die Ehre der vom Pech verfolgten Fahrer aus Deutschland. Auch der Mahindra-Pilot schied im ersten Rennen mit Aufhängungsschaden aus. Am Sonntag startete Heidfeld in den Top 5 und war immer in der Spitzengruppe dabei. In der zweiten Rennhälfte lag der Routinier vor seinem Teamkollegen Felix Rosenqvist auf dem zweiten Platz. Im Ziel durfte Heidfeld über seinen fünften dritten Platz in der laufenden Formel-E-Saison jubeln.

Als das Rennen fast schon vorbei war, kam es noch einmal zu dramatischen Szenen. "Gasly kam in den letzten zwei, drei Runden deutlich näher", spricht Heidfeld den Angriff des Renault-e.dams-Fahrers an. "In seinem Team hatten sie wohl andere Gedanken zum Energie-Management." Gasly holte das Mahindra-Duo ein und probierte in der allerletzten Kurve noch einen Angriff. Der Franzose landete schließlich in der Mauer. Glücklicherweise konnten beide Mahindra und Gasly über den Zielstrich fahren.

Frankfurter Zeil ist meistbesuchte Einkaufsstraße

  Frankfurter Zeil ist meistbesuchte Einkaufsstraße Die Frankfurter Zeil ist in diesem Jahr Deutschlands meistbesuchte Einkaufsstraße. Zwischen Hauptwache und Konstablerwache sind dort in Spitzenzeiten 14.875 Passanten pro Stunde unterwegs, wie eine Zählung des Immobilienberatungsunternehmens JLL ergab. Auf Platz zwei folgt die Kaufinger Straße in München, auf Platz drei die Filinger Straße in Düsseldorf. Die Frankfurter Zeil ist in diesem Jahr Deutschlands meistbesuchte Einkaufsstraße. Zwischen Hauptwache und Konstablerwache sind dort in Spitzenzeiten 14.875 Passanten pro Stunde unterwegs, wie eine Zählung des Immobilienberatungsunternehmens JLL ergab.

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"Vor der letzten Kurve war er neben mir", schildert Heidfeld die brenzlige Szene. "Glücklicherweise war er außen, denn ich habe ihn nicht auf die Innenseite gelassen. Ich versuchte so nahe wie möglich hinter Felix zu sein, damit es keine Lücke gibt, in die er einlenken könnte. Er konnte also nicht einlenken, weil ich beziehungsweise Felix dort waren. Dann versuchte ich ihm genug Platz zu lassen, aber wir berührten uns. Ich habe ihn ganz sicher nicht mit Absicht berührt. Schade, dass es so zu Ende gegangen ist, aber zumindest haben wir es beide über die Ziellinie geschafft."

Für Mahindra war das Doppelpodium im zweiten Rennen ein voller Erfolg, nachdem beide am Samstag keine Punkte sammelten. Rosenqvist hat als Meisterschaftsdritter noch Außenseiterchancen auf den Titel. Heidfeld hält in der Tabelle den sechsten Platz. "Es war ein gutes und aufregendes Rennen. Beim Start machte ich eine Position gut, ich wurde aber auch von hinten angeschoben. Zum Glück blieb das Auto in einem Stück", so Heidfeld. "Dann hatte ich eine gute Pace, besser als die Autos vor mir."

"Ich wollte aber nach dem Ausfall am Vortag kein Risiko eingehen. Es war wichtig, nichts zu riskieren. Als Felix Probleme bekam, konnte ich etwas Druck auf Sam (Bird; Anm. d. Red.) ausüben", sagt der Deutsche über die Mahindra-Taktik in der zweiten Rennhälfte. DS-Virgin-Pilot Bird konnten sie aber nicht knacken. "Ich freue mich auch sehr, dass ich den FanBoost gewonnen habe. Danke an alle Fans, die für mich gestimmt haben!"

Aaron Carter verteidigt sich - und bricht in Tränen aus .
Jetzt spricht Aaron Carter. In einem emotionalen Interview verteidigt sich der Sänger nach seiner Festnahme und gibt zu, welche Drogen er nimmt. Die Wangen eingefallen, die Augen in tiefen Höhlen und die Stimme weinerlich - Sänger Aaron Carter (29, "LøVë") sieht nicht nur mitgenommen, sondern auch sichtlich gezeichnet aus, als er sich im Interview mit "ET" nach seiner Festnahme verteidigt. Glaubt man dem ehemaligen Kinderstar, hat sein ausgemergeltes Aussehen aber nichts mit Drogen zu tun - zumindest nicht mit harten.

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