Sport Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

10:36  17 juli  2017
10:36  17 juli  2017 Quelle:   Motorsport-Total.com

Formel 1 in Österreich - Vettel fährt im letzten Training Bestzeit

  Formel 1 in Österreich - Vettel fährt im letzten Training Bestzeit Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) hat das dritte Training vor dem Großen Preis von Österreich beherrscht. Der 30 Jahre alte Ferrari-Pilot fuhr in Spielberg in 1:05,092 Minuten Bestzeit und landete mit Streckenrekord klar vor Lewis Hamilton (Großbritannien). Der Mercedes-Star hatte als Zweiter 0,269 Sekunden Rückstand und beklagte zudem erneut technische Probleme. Hamilton leistete sich aufgrund von Problemen an der rechten vorderen Bremsscheibe kurz vor Ende der Session einen heftigen Verbremser und musste früher als geplant an die Box zurück.

Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat . Nächstes Verstappen-Duell: Schickte Hamilton ihn ins Aus? "Das ist die neue Realität": Mercedes-Ära vor dem Ende? Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat .

Dass er derjenige sein muss, der im übertragenen Sinn letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat , liegt nahe. 59 Punkte Rückstand bei 100 noch zu vergebenden Punkten, das bedeutet: Lewis Hamilton muss in den letzten vier Rennen nur noch zweimal Zweiter und einmal Dritter werden, dann

Lewis Hamilton genießt das Bad in der Menge: © xpbimages.com Lewis Hamilton genießt das Bad in der Menge: "Ich liebe meine Fans", sagt er

Klappe halten, liebe Hamilton-Kritiker! Warum der Mercedes-Star in der Woche vor Silverstone trotz der London-Kontroverse alles richtig gemacht hat ...

Liebe Leser,

es gab am Silverstone-Wochenende gefühlt nur ein einziges Thema. Dass Lewis Hamilton die große Formel-1-Show in London am Mittwoch platzen hat lassen, um mit Freunden auf Mykonos Party zu machen, füllte tagelang die Gazetten. Vor allem die britischen. Und da wiederum vor allen den Boulevard.

Es war die (manchmal etwas zu sensationslüsterne) "Daily Mail", die vor dem Silverstone-Wochenende berichtet hat, warum Hamilton nicht nach London kommen wollte. Demnach soll es ein Zerwürfnis mit Toto Wolff gegeben haben. Der nämlich war unmittelbar nach Sebastian Vettels Rammstoß gegen Hamilton in Baku einer der Gäste auf der 30er-Party des Ferrari-Stars. Und dass der Chef quasi "fremdgegangen" ist, soll ihm Hamilton übel genommen haben.

Noch einmal Hamburg? "Nee, danke"

  Noch einmal Hamburg? Bernd Bürger war mit seinen 130 Bereitschaftspolizisten im Dauereinsatz beim G-20-Gipfel. Was dabei mit einem geschehe, sei völlig verrückt. Ein Gespräch über eine lebensgefährliche Aufgabe. SZ: Wie geht es Ihnen?Bernd Bürger: Ziemlich bescheiden. Geistig und auch körperlich. Wir waren insgesamt mehr als 60 Stunden auf den Beinen. Donnerstagmittag ging es los bis Sonntagfrüh um vier Uhr, halb fünf. Zwischendrin gab es drei Pausen, einmal eine Stunde, dann zwei, dann drei Stunden. Das zehrt ganz schön.Manche Polizisten berichten, dass sie in Hauseingängen geschlafen haben.

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Hamburg-Uhlenhorst - Fünf Autos brennen in der Nacht zu Mittwoch

  Hamburg-Uhlenhorst - Fünf Autos brennen in der Nacht zu Mittwoch Die Krawalle während des G20-Gipfels liegen erst wenige Tage zurück - doch erneut brennen in Hamburg Autos. Im Stadtteil Uhlenhorst sind in der Nacht zum Mittwoch fünf Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. In einer Straße seien drei Fahrzeuge durch Flammen erheblich beschädigt worden, in einer anderen Straße zwei weitere, sagte ein Feuerwehrsprecher am Morgen. Die ersten drei Fahrzeuge brannten nach Feuerwehrangaben um 1.52 Uhr, die anderen beiden Autos um 2.12 Uhr.Nach Angaben der Polizei wurden vier weitere Autos durch die Hitze beschädigt. Vermutlich handelte es sich um Brandstiftung, sagte der Feuerwehrsprecher.

Und das ist der Grund, warum wir heute Florian König schlecht schlafen lassen. Übrigens: Wenn Sie jetzt auch wissen wollen, wer letzte Nacht am besten geschlafen hat , dann lesen Sie die spannende Schwesternkolumne meines Kollegen Stefan Ehlen auf de.motorsport.com!

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Vielleicht. Die fast schon demonstrativ gleichgültigen Partyvideos auf Hamiltons Twitter-Account legen diesen Schluss nahe. Ganz ehrlich: Ich würde es auch nicht toll finden, wenn ich gerade einen Rechtsstreit mit dem Chefredakteur eines anderen Mediums ausfechte, und dann geht mein Geschäftsführer auf dessen Geburtstagsparty.

Erschwerend kommt hinzu, dass Mercedes den Vertrag mit Valtteri Bottas noch immer nicht für 2018 verlängert hat. Weil Wolff wartet, ob nicht noch etwas Besseres daherkommen könnte, wie manche im Paddock munkeln. Max Verstappen zum Beispiel. Oder eben Vettel. Womit Hamilton mutmaßlich wenig Freude hätte.

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