Sport Ferraris Reifen-Desaster wirft Fragen auf

10:35  17 juli  2017
10:35  17 juli  2017 Quelle:   SPOX.com

Patricia Blanco: Bizarrer Anblick! Wie stark will sie sich noch operieren lassen?

  Patricia Blanco: Bizarrer Anblick! Wie stark will sie sich noch operieren lassen? Natürlich schön ist Patricia Blanco schon lange nicht mehr. Doch langsam scheint sie ihren OP-Wahn wirklich ins Extreme zu treiben. Sogar ihre Fans schlagen schon Alarm! Für weitere Videos klicken Your browser does not support this video require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_157a3841-d41c-453c-802d-8e66a0d6f289").all(); }); Wie stark will sie sich noch operieren lassen? BUNTE.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Fundstück: Lohnendes Desaster .

Diese Domain wurde gesperrt Falls Sie der Administrator dieser Domain sind und Fragen zur Sperrung Ihrer Domain haben, wenden Sie sich bitte an unser Support-Team.

Sebastian Vettels Reifen hielten am 16. Juli 2017 in Silverstone nicht die gesamte Distanz. © getty Sebastian Vettels Reifen hielten am 16. Juli 2017 in Silverstone nicht die gesamte Distanz.

Während Lewis Hamilton den Großen Preis von Großbritannien mühelos gewann, erlebte Sebastian Vettel wegen eines Reifenschadens ein Desaster. Kurioserweise erwischte es auch Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen. Warum? Da gibt es verschiedene Sichtweisen.

"Es ist Zeitverschwendung, mit den FIA-Leuten zu sprechen, sie tun nichts", polterte Lewis Hamilton: "Erst wenn jemand verletzt ist, werden sie etwas unternehmen. Ich habe doch keine Lust, mein Leben für diese verdammten Reifen zu riskieren." Gerade war dem Mercedes-Piloten der linke Hinterreifen bei Tempo 250 geplatzt.

Jenny Elvers: Begegnung mit dem Ex! Und ihr Blick spricht Bände

  Jenny Elvers: Begegnung mit dem Ex! Und ihr Blick spricht Bände Oops, auf diese Begegnung hätte Jenny Elvers wohl verzichten können: Beim „True Berlin #5 hosted by Shan Rahimkhan“-Event traf sie auf ihren Ex-Mann Goetz Elbertzhagen und dessen Freundin … Wie immer verursachte Jenny Elvers (45) das größte Blitzlichtgewitter, als sie auf der „True Berlin #5 hosted by Shan Rahimkhan“-Veranstaltung am Kurfürstendamm auftauchte. Sie passte sich modisch dem grünen Teppich an und trotzte damit den grauen Wolken. Passend zum Wetter dürfte sich Jennys Stimmung jedoch etwas verdunkelt haben, angesichts der Tatsache, dass sich auch ihr Ex-Mann auf dem Event tummelte.

Viele werden es übers Wochenende bereits erfahren haben, dass Jochen überraschend gestorben ist. Wir brauchen jetzt alle ein paar Momente der Ruhe und Besinnung, um dann auch zu überlgen wie es weitergeht. Auf Grund des Trauerfalles und in Übereinstimmung mit den Angehörigen ist die Webseite

Das war's Schweinegrippe: Europarat wirft WHO Täuschung vor!

Mehr: Alle Infos zum Großbritannien-GP der Formel 1 | Hamilton gewinnt Heim-GP - Vettel mit Fiasko | Hamilton macht sich für Silverstone stark

Auch Sergio Perez erwischte es. Seine Reifenfetzen flogen sogar auf den hinter ihm fahrenden Fernando Alonso. "Der hätte tot sein können", warnte Niki Lauda, Aufsichtsratsvorsitzender von Mercedes. Hätten die Teile den Spanier anders getroffen, "wäre ihm das Genick abgerissen worden".

Ja, es waren echte Schockmomente, die sich damals, beim Großen Preis von Großbritannien 2013, abspielten. Doch nicht nur Hamilton und Perez waren betroffen, auch die Reifen von Felipe Massa, Jean-Eric Vergne und Esteban Gutierrez rissen auf. Drama pur.

Vettel und Räikkönen mit Reifenschaden

Nun, vier Jahre später, sorgen die Pirelli-Pneus an Ort und Stelle erneut für Zündstoff. Kurz vor Schluss der 2017er-Ausgabe in Silverstone kam es erst bei Kimi Räikkönen zu einem Reifenschaden, einen Umlauf später traf es Sebastian Vettel. Zwei Ferraris. Zwei kaputte Gummis. Zwei verlorene Rennen.

Mayweather wirft McGregor Rassismus vor

  Mayweather wirft McGregor Rassismus vor Der finale Teil der Promo-Show zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor in London gipfelte in einem Sprüchefeuerwerk, oder besser gesagt: Die beiden Kontrahenten beleidigten sich einmal mehr, wo sie nur konnten. Der im feinen Zwirn gekleidete Ire verspottete in der vollen SSE-Arena vor dem Mega-Kampf am 26. August gleich zu Beginn den in Tiger-Optik und mit Ketten behangen erschienenen Mayweather: "Er hat gestern High Heels getragen. Schaut Euch die Bilder an", tönte der 29-Jährige. Mayweather wirft McGregor Rassismus vor Das Wort Hu***sohn fiel dabei im Anschluss nicht nur einmal. Der Amerikaner nahm die Hasstiraden der Iren ("Ich bin Boxen, in sechs Wochen knocke ich diesen Dummkopf aus") allerdings anfangs locker zur Kenntnis, amüsierte sich prächtig und wusste, wie er das Publikum gegen sich aufbringen konnte. Der 40-Jährige stampfte McGregor-Banner in der Ringmitte kurz und klein, das Publikum reagierte entsprechend und forderte "The Money" abermals auf, doch gefälligst seine Steuern zu bezahlen. Mayweather hat beim US-Fiskus Zahlungsrückstände in Höhe von mehreren Millionen Euro. Schließlich ließ es sich dann aber auch Mayweather nicht nehmen, eine saftige Schimpftirade abzulassen und McGregor rassistische Äußerungen vorzuwerfen: "Du Schw***te, du Nu**e. Du hast Schwarze als Affen verspottet und meine Mutter und Tochter beleidigt. Du respektierst keine schwarzen Frauen." Dies lies der Ire nicht auf sich sitzen und entgegnete er sehe gar keine Hautfarben, er sei ein "multikulturelles Individuum." Am 26. August in Las Vegas tun die beiden dann endlich das, was sie weitaus besser können als Reden: Boxen.

Benutzer. Passwort. (vergessen?) Eingeloggt bleiben. - Welcher Reifen ist der Richtige fürs Auto?

Video: Die Vorschau auf Silverstone

Während Räikkönen aber immerhin seinen Podestplatz hinter den beiden Mercedes von Hamilton und Valtteri Bottas retten konnte und damit nur eine Position verlor, fiel Vettel vom vierten auf den siebten Rang zurück. In der Weltmeisterschaft hat der Heppenheimer damit nur mehr einen Zähler Vorsprung vor Hamilton, der seinen bereits fünften Heimsieg einfuhr.

Doch wie kam es zu den Reifenschäden? Auf den ersten Blick schien es sich schließlich um identische Defekte zu handeln. Beide Probleme traten am linken Vorderrad auf. Haben die Schäden also System? Liegt die Schuld bei Ferrari oder doch bei Pirelli?

"Es kam wie aus dem Nichts", wunderte sich Vettel bei Sky über die Geschehnisse: "Es hat uns völlig überrascht. Der Reifen hätte locker halten sollen. Ich weiß nicht, warum er es nicht getan hat. Es war jedenfalls keine Sternstunde für die Reifen ..."

Formel 1 Silverstone 2017: Hamilton profitiert von Reifendrama!

  Formel 1 Silverstone 2017: Hamilton profitiert von Reifendrama! Lewis Hamilton gewinnt seinen Heim-Grand-Prix, Valtteri Bottas wird nach Aufholjagd Zweiter - Ferrari erleidet in den letzten drei Runden ein Waterloo. Lewis Hamilton hat in Silverstone seinen fünften Sieg nach 2008, 2014, 2015 und 2016 gefeiert und ist damit in der ewigen Bestenliste des britischen Grand Prix mit Jim Clark und Alain Prost gleichgezogen. Der Mercedes-Fahrer lieferte im zehnten Rennen der Formel-1-Saison 2017 eine von der ersten bis zur letzten Runde souveräne Vorstellung ab und gewann vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen (Ferrari).

Diashow: Vettel wird 30: Happy Birthday, Seb!

Zwei verschiedene Ursachen

Vettels Softmischung hatte zum Zeitpunkt des Reifen-Todes 31 Runden drauf. Das ist auf einer Strecke wie dem Silverstone Circuit, der mit seinen schnellen Kurven die Gummis stark beansprucht, nicht wenig. Zudem verbremste sich der 30-Jährige im Duell mit Bottas einmal stark bei der Anfahrt auf die letzte Schikane. Doch das Alter der Reifen war laut Vettel trotzdem nicht ursächlich für den Schaden. "Kimis Reifen waren fünf oder sechs Runden frischer", warf er entgegen: "Dass der Reifen in die Luft fliegt, konnte man einfach nicht ahnen."

Allerdings: Wie Pirelli mitteilte, waren die Reifenschäden bei Vettel und Räikkönen unterschiedlicher Natur. Vettels Pneus hätten tatsächlich das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, während beim Iceman ein anderes Problem verantwortlich war, sodass sich zwar die Oberfläche des Reifens abrieb, die Luft aber nicht entwich.

Kurios ist auch, dass es an diesem Sonntag nur Ferrari erwischte. Zwar meldeten mehrere Fahrer Probleme mit den Vorderreifen und vereinzelte Blasenbildungen auf dem schwarzen Gold, doch zu größeren Schäden kam ausschließlich bei den roten Rennern. Das ist besonders verwunderlich, weil sowohl Reifendruck als auch maximaler Sturz reglementiert sind. Große Alleingänge der Teams sind da nicht möglich.

Ferraris Reifen-Desaster wirft Fragen auf

  Ferraris Reifen-Desaster wirft Fragen auf In Silverstone flogen die Fetzen: Ferrari fragt sich, warum."Es ist Zeitverschwendung, mit den FIA-Leuten zu sprechen, sie tun nichts", polterte Lewis Hamilton: "Erst wenn jemand verletzt ist, werden sie etwas unternehmen. Ich habe doch keine Lust, mein Leben für diese verdammten Reifen zu riskieren." Gerade war dem Mercedes-Piloten der linke Hinterreifen bei Tempo 250 geplatzt.

Die gegenwärtigen Debatten um Bildungsstandards im Religions-unterricht oder um das Fach LER werfen eine alte Frage neu auf: Kann man Religion lehren?

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung - Freiheit statt Angst!

Diashow: Der Formel-1-Kalender 2018: Hockenheim ist dabei

Niki Lauda: Ferrari hätte es vorhersehen können

Lag es also doch an der Strategie? Das glaubt zumindest Lauda, der sich einen Seitenhieb gegen die Scuderia nicht verkneifen konnte. "Die Strategie bei Mercedes war absolut perfekt. Beide Ferrari-Piloten haben die Reifen bis zum bitteren Ende ausgefahren. Dass es arg war, hätte man vorhersehen können", meinte der Österreicher gegenüber RTL. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hingegen gab bei Sky zu, dass es "Glück war, dass es uns nicht getroffen hat". Immerhin fuhr Bottas im ersten Stint auch über mehr als 30 Runden auf seinen Softs (Kevin Magnussen schaffte im Haas gar 37 Runden auf den gelben Reifen).

Gewarnt fühlte man sich im Red-Bull-Lager, zumindest im Fall von Max Verstappen. "Die Abnutzung war extrem hoch. Es war kein Gummi mehr auf dem Reifen. Wir wären durchgekommen, aber nachdem wir gesehen haben, was Ferrari blühte, haben wir sicherheitshalber gewechselt", erklärte Motorsport-Boss Helmut Marko.

Ferrari reagierte bei Vettel nicht auf Räikkönens Alarmglocken. Einen Vorwurf machte er seinem Team deswegen aber nicht. Überhaupt nahm der Wahl-Schweizer die Niederlage zur Saisonhalbzeit ziemlich sportlich.

"Wir haben nicht das Resultat bekommen, das wir wollten und vielleicht auch verdient hätten. So ist es eben, wir akzeptieren das und schauen nach vorne", sagte der viermalige Weltmeister: "Manchmal gewinnt man, und alles ist schön, wenn es nicht klappt wie heute, sprechen die Leute von großen Enttäuschungen oder einer Katastrophe."

"Wir haben Ferrari ans Extrem getrieben" .
Mercedes heftet sich an die vor Stolz geschwellte Brust, für Ferraris explodierende Reifen verantwortlich zu sein.• Der Sieg von Lewis Hamilton in Silverstone zeigt die aktuelle Dominanz von Mercedes in der Formel 1.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!