Sport Australier triumphiert beim UFC 213

17:05  09 juli  2017
17:05  09 juli  2017 Quelle:   sport1.de

Papst trennt sich vom deutschen Kardinal Müller

  Papst trennt sich vom deutschen Kardinal Müller Gerhard Ludwig Müller stand der Glaubenskongregation vor. «Die Kirche verdeckt nichts», hat er den Vorwurf systematischer Vertuschung von Kindesmissbrauch zurückgewiesen. Kurz nach der Beurlaubung seines Finanzchefs Kardinal George Pell trennt sich Papst Franziskus Medienberichten zufolge nun auch vom deutschen Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Das berichteten am Samstag unter anderem die italienischen Zeitungen «La Stampa» und «Il Messaggero» unter Berufung auf der katholischen Kirche nahestehende Nachrichtenseiten.Müller ist Chef der Glaubenskongregation. Seine nach fünf Jahren am 2.

Cannot Load Action. Bitte kontaktieren Sie Ihre Bibliothek für weitere Hilfe miami@uni-muenster.de.

Website rund um Kampfsport in Lübbecke

Robert Whittaker ist neuer Interims-Champion im Mittelgewicht der UFC.

Robert Whittaker ist neuer UFC-Champion © Getty Images Robert Whittaker ist neuer UFC-Champion

Der Australier besiegte beim UFC 213 in einem packenden Kampf den kubanischen Olympia-Ringer Yoel Romero.

Dabei musste Whittaker noch in der ersten Runde eine Schrecksekunde überstehen. Durch einen Kick von Romero war bei Romero eine alte Knieverletzung aufgebrochen, die ihn sichtlich behinderte.

Romero nutzte dies aus und schaffte mehrere Würfe, die ihn auf dem Punktezettel nach vorne brachten.

Romero geht die Kraft aus

Doch in der dritten Runde ging Romero die Kraft heraus und Whittaker übernahm das Kommando.

Als Romero kurz vor Schluss ausrutschte und auf dem Rücken landete, sorgte Whittaker mit einigen Schlägen aus der Oberlage für die entscheidenden Treffer.

Alle drei Punktrichter werteten den Kampf anschließend mit 48:47 für Whittaker.

Im Vereinigungskampf wird Whittaker als nächstes nun den regulären Champion Michael Bisping antreten.

Muguruza triumphiert - Williams verpasst Rekord .
Garbine Muguruza hat als zweite Spanierin in der 131-jährigen Turniergeschichte der Championships in Wimbledon triumphiert und Venus Williams damit die Rückkehr auf den Grand-Slam-Thron verdorben. Muguruza (23) setzte sich im Generationenduell gegen die 14 Jahre ältere Amerikanerin 7:5, 6:0 durch und feierte ihren zweiten Majortitel nach den French Open 2016. In ihrer Ecke jubelte ihre Teilzeit-Trainerin Conchita Martinez, die 1994 im Finale Rekordsiegerin Martina Navratilova besiegt hatte, in der Royal Box klatschte der spanische König Juan Carlos anerkennend Beifall. Auch die Wimbledonsiegerinnen vergangener Tage, Navratilova, Marion Bartoli und Billie Jean King freuten sich mit Muguruza. Williams verpasst sechsten Titel Venus Williams verpasste dagegen ihren sechsten Titel, neun Jahre nachdem sie zum bislang letzten Mal die Venus Rosewater Schale in den Himmel über dem Londoner Südwesten gestreckt hatte. Anders als ihre Schwester Serena, die Muguruza 2015 noch im Endspiel bezwungen hatte und in diesem Jahr hochschwanger fehlte, musste sie sich der Kraft und Präzision der gebürtigen Venezolanerin beugen. Muguruza hatte vor dem Match angekündigt, besser vorbereitet in ihr zweites Endspiel auf dem "Heiligen Rasen" zu starten. "Das Finale gegen Serena hat mir geholfen, eine bessere Rasenspielerin zu werden", sagte sie und setzte auf die Erfahrung ihrer Vorgängerin Martinez: "Sie weiß, wie man sich vorbereiten und trainieren muss.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!