Sport Gazzetta: Ancelotti will Ronaldo zu den Bayern holen

13:05  18 juni  2017
13:05  18 juni  2017 Quelle:   AFP

Gazzetta: Ancelotti will Ronaldo zu den Bayern holen

  Gazzetta: Ancelotti will Ronaldo zu den Bayern holen Auch der deutsche Rekordmeister Bayern München ist angeblich in den Kreis der Interessenten an Weltfußballer Cristiano Ronaldo (32) von Champions-League-Sieger Real Madrid eingestiegen. Das berichtet die Gazzetta dello Sport und beruft sich auf das gute Verhältnis von Bayern-Cheftrainer Carlo Ancelotti (58) zum portugiesischen Ausnahmespieler, der aufgrund der jüngsten Steuerermittlungen gegen seine Person in Spanien die Königlichen verlassen möchte. Ancelotti hatte Ronaldo während seiner Zeit bei Real (2013 bis 2015) betreut, das Verhältnis des Fußballlehrers zum Superstar der Madrilenen galt als ausgesprochen eng.

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Ancelotti (r.) ist angeblich an Ronaldo interessiert © Bereitgestellt von AFP Ancelotti (r.) ist angeblich an Ronaldo interessiert

Auch der deutsche Rekordmeister Bayern München ist angeblich in den Kreis der Interessenten an Weltfußballer Cristiano Ronaldo (32) von Champions-League-Sieger Real Madrid eingestiegen. Das berichtet die Gazzetta dello Sport und beruft sich auf das gute Verhältnis von Bayern-Cheftrainer Carlo Ancelotti (58) zum portugiesischen Ausnahmespieler, der aufgrund der jüngsten Steuerermittlungen gegen seine Person in Spanien die Königlichen verlassen möchte.

Ancelotti hatte Ronaldo während seiner Zeit bei Real (2013 bis 2015) betreut, das Verhältnis des Fußballlehrers zum Superstar der Madrilenen galt als ausgesprochen eng. Eine Stellungnahme vom FC Bayern zu den Medienspekulationen aus Italien gab es bislang nicht.

Italiener berichten: Ancelotti will Ronaldo

  Italiener berichten: Ancelotti will Ronaldo Holt sich der Verein, dessen Präsident wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis gesessen hat, einen mutmaßlichen Steuerhinterzieher in die Mannschaft?Demzufolge hat Bayern-Trainer Carlo Ancelotti Interesse an einer Verpflichtung von Real-Superstar Cristiano Ronaldo.

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Allerdings wurde zuletzt in spanischen Medien über eine Ablöseforderung von Real in Höhe von 400 Millionen Euro spekuliert - selbst für den gut betuchten FC Bayern wohl mehr als eine Nummer zu groß. Außerdem dürfte Ronaldo das Gehaltsgefüge bei den Bayern gehörig durcheinanderbringen.

Außer den Münchnern sollen auch Paris St. Germain, Klub von Weltmeister Julian Draxler und Torwart Kevin Trapp, sowie der englische Rekordchampion Manchester United Interesse an "CR7", der zurzeit mit Europameister Portugal beim Confed Cup in Russland spielt, bekundet haben. Bis 2009 spielte Ronaldo noch für ManUnited in Old Trafford und wechselte damals für 94 Millionen Euro zu den Galaktischen nach Madrid.

Der teuerste Bundesliga-Transfer war erst vor wenigen Tagen mit dem Wechsel des Franzosen Corentin Tolisso (22/41,5 Millionen Euro) von Olympique Lyon zu den Bayern über die Bühne gegangen.

Video: Ballack über möglichen Ronaldo-Wechsel

Derber Spruch: TV-Experte Scholl sorgt mit entgleistem Ronaldo-Witz für Aufsehen .
Mehmet Scholl ist nicht gerade dafür bekannt, sich verbal zurückzuhalten. Dafür lieben ihn die Fans, bei der ARD gehört er zu jedem Turnier dazu wie sein Gegenpart Matthias Opdenhövel. Schon 2012 machte sich Scholl mehr als unbeliebt, als er bei der EM in Polen und der Ukraine DFB-Star Mario Gomez attestierte, dass er sich im Strafraum wundgelegen habe. „Ich hatte zwischendurch Angst, dass er sich wund liegt und mal gewendet werden muss“, sagte Scholl und die Entrüstung war riesig. „Endet als Mrs. September“ Und so ziehen sich seine verbale Scharmützel immer weiter, von Turnier zu Turnier, von Match zu Match. Auch beim am Samstag gestarteten Confed-Cup hat sich Scholl mal wieder zu Wort gemeldet und völlig „überraschend“ einen derben Spruch rausgehauen, für den er jetzt in der Kritik steht. „Vielleicht kommt Cristiano Ronaldo ja wirklich in den Knast. Dann mache ich mir Sorgen, dass er als Miss September endet“, hatte der Ex-Bayern-Profi gesagt und sich so über Ronaldo lustig gemacht. Jetzt wird Scholl Homophobie unterstellt. Die ARD-Sportschau hatte die Aussage ihres Experten Scholl getwittert und damit heftige Reaktionen im Netz ausgelöst. Gegen Ronaldo wurde Anklage wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung in Spanien erhoben.

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