Sport China-Gerüchte um Vidal

14:00  13 juni  2017
14:00  13 juni  2017 Quelle:   sport1.de

China weitet Ein-Hund-Politik aus

  China weitet Ein-Hund-Politik aus Nach den chinesischen Städten Chengdu und Jiangmen führt nun auch Qingdao eine Ein-Hund-Politik ein. Seit 2015 ist die Ein-Kind-Politik in China Geschichte, heute dürfen Paare zwei Kinder bekommen. Hundebesitzer müssen sich allerdings in immer weiteren Teilen des Landes mit nur einem Tier begnügen. Im Jahr 2009 trat die Ein-Hund-Politik in Chengdu, Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan, in Kraft. 2011 folgte man dem Beispiel in Jiangmen, einer Stadt in der südchinesischen Provinz Guangdong. Ursprünglich wollte die Stadtverwaltung in Jiangmen Hunde als Haustiere gänzlich verbieten, neun Tage nach dem Beschluss und massiven Protesten folgte die Ausweitung des Gesetzes auf einen Vierbeiner pro Haushalt. In Qingdao gilt seit Donnerstag dieselbe Regelung. Übertretungen werden mit Geldstrafen von umgerechnet 260 Euro geahndet. Zudem verbannt die Stadt 40 Hunderassen, darunter Pitbulls, Dobermänner und Tibetdoggen. Hat man bereits zwei Hunde, darf man beide behalten. Pro Hund ist neuerdings auch eine Registrierungsgebühr von rund 53 Euro fällig, die einmalig bezahlt werden muss. Das berichtet die Plattform Mashable unter Berufung auf die Beijing News. Seitens der Stadtverwaltung rechtfertigt man die Maßnahmen mit der steigenden Zahl an Zwischenfällen mit Hunden, bei denen Menschen verletzt wurden. Im sozialen Netzwerk Weibo formierten sich nach der Veröffentlichung der neuen Richtlinie am Donnerstag kritische Stimmen.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Auch das noch: China gibt Deutschland einen Korb.

Obama: Freiheit und Menschenrechte f�r China .

Kehrt Arturo Vidal dem FC Bayern bald den Rücken? © Getty Images Kehrt Arturo Vidal dem FC Bayern bald den Rücken?

Arturo Vidal denkt offenbar über einen Abschied aus München nach.

Der 30-Jährige besitzt beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2019 und will nach Informationen des chilenischen Journalisten Maks Cardena in seiner Karriere noch einen letzten großen Vertrag unterzeichnen. Das erklärte Ziel: China.

Zwar wird der Rekordmeister den Mittelfeldstar nach dem Karriereende von Xabi Alonso in diesem Sommer definitiv nicht ziehen lassen, aber im kommenden Jahr könnten sich die Wege vorzeitig trennen. Das berichtet die Fußball Bild.

Ein Jahr vor Vertragsende könnten die Bayern so noch eine stattliche Ablösesumme für den Chilenen kassieren, dessen Marktwert aktuell auf 37 Millionen Euro geschätzt wird.

Regionalliga Südwest: Team Nummer 20 kommt aus China .
Leider ist die Meldung, die sich hinter diesem Teaser verbirgt, kein April-Scherz, obwohl sie sehr schwer zu erfinden gewesen wäre.Die für die Organisation zuständige Regionalliga GbR befragte alle Klubs. "Sie stehen der Idee positiv gegenüber", sagte Ronny Zimmermann, DFB-Vize und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest, auf kicker-Nachfrage. "Die geplante Kooperation mit China ist bekannt, dafür braucht man natürlich auch gute Inhalte. Wir müssen schauen, ob die Idee zustande kommt. Demnächst tagen die Manager der Regionalliga Südwest. Bis dahin müsste eine Entscheidung fallen, denn dort wird auch der Spielplan fix gemacht.

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