Sport Rosberg findet Formel 1 auch am TV spannend

13:20  27 mai  2017
13:20  27 mai  2017 Quelle:   dpa

Formel 3 - Schumacher startet in Pau mit Platz acht

  Formel 3 - Schumacher startet in Pau mit Platz acht Mick Schumacher hat in der Formel-3-EM seinen zweiten Podestplatz verpasst. Im siebten Saisonrennen in Pau/Frankreich erreichte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher den achten Rang. Dem 18-Jährigen vom Prema-Powerteam droht allerdings der nächträgliche Verlust seiner vier Punkte: Die Rennkommissare kündigten eine Untersuchung an, Schumacher könnte unter Gelben Flaggen verbotenerweise überholt haben. In einem von zwei Dem 18-Jährigen vom Prema-Powerteam droht allerdings der nächträgliche Verlust seiner vier Punkte: Die Rennkommissare kündigten eine Untersuchung an, Schumacher könnte unter Gelben Flaggen verbotenerweise überholt haben.

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Formel-1-Weltmeister und -Zuschauer: Nico Rosberg. © Foto: Jens Büttner Formel-1-Weltmeister und -Zuschauer: Nico Rosberg.

Weltmeister Nico Rosberg (31) hat auch als Fernseh-Zuschauer weiter Spaß an der Formel 1.

«Es ist wirklich aufregend, als Außenstehender zuzuschauen. Es passiert so viel, man weiß nie, wer gewinnt, und es ist spannend für alle Fans», schwärmte der gebürtige Wiesbadener in einem Interview der BBC vor dem Grand Prix in seiner Wahlheimat Monaco. Rosberg hatte seine Karriere nach dem Titelgewinn in der Vorsaison überraschend beendet.

Vor dem sechsten Saisonlauf am Sonntag (14.00 Uhr) liegt sein früherer Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton in der WM sechs Punkte hinter Spitzenreiter Sebastian Vettel von Ferrari. «Ich hoffe, es entscheidet sich erst am Schluss. Das ist es, was wir als Fans alle sehen wollen», sagte Rosberg. Trotz der bitteren Rivalität mit Hamilton in den vergangenen Jahren drückt er Mercedes weiter die Daumen. «Natürlich hoffe ich, dass es meine frühere Rennsport-Familie nach Hause bringt», sagte Rosberg.

Lewis Hamilton: Staatsfeind Nummer 1 in der IndyCar-Szene! .
Graham Rahal und James Hinchcliffe ärgern sich über die Kritik von Lewis Hamilton - und stellen die Frage: Wäre Scott Dixon in einem Mercedes besser?Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist in der IndyCar-Szene derzeit so etwas wie der Staatsfeind Nummer 1. Während Indy-500-Gaststarter Fernando Alonso in Nordamerika ebenso herzlich aufgenommen wurde wie Bourdais-Ersatz Esteban Gutierrez, haben die alten Haudegen mit dem Mercedes-Star nach seinen Kommentaren in einem Zeitungsinterview keine Freude.

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