Sport Tomaten-Referee: Schiri Kassai nach Bayern-Aus in Reals Stammlokal gesichtet!

20:25  19 april  2017
20:25  19 april  2017 Quelle:   EXPRESS

Musste Polizei Bayern-Spieler zurückhalten?

  Musste Polizei Bayern-Spieler zurückhalten? Enttäuschung und Wut verbinden sich in Madrid nach dem Ausscheiden der Bayern zu einer explosiven und unheilvollen Mischung. Münchner Spieler wollten in die Kabine des Schiris eindringen. Die Polizei hindert sie daran.Wie unter anderem El Chiringuito berichtet, soll sich die Empörung der Bayern über die Schiedsrichterleistung nach Spielende entladen haben. Thiago, Lewandowski und Vidal versuchten wohl, in die Kabine Kassais zu gelangen und den Unparteiischen zur Rede zu stellen.

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14952600F1E7D285: Schiri nach Bayern-Aus in Reals Stammkneipe © dpa Schiri nach Bayern-Aus in Reals Stammkneipe

Die Wut des FC Bayern auf Schiedsrichter Viktor Kassai nach dem Viertelfinal-Aus bei Real Madrid (hier gibt’s den Spielbericht) war gigantisch. Angeblich sollen sogar mehrere Profis laut fluchend die Schiri-Kabine gestürmt haben (hier die Einzelheiten), auch wenn der FCB das mittlerweile dementierte.

Fakt ist aber: Kassai schickte Arturo Vidal mit Gelb-Rot vom Platz, obwohl der klar den Ball gespielt hatte. Zudem stand Cristiano Ronaldo bei seinen beiden entscheidenden Treffern in der Verlängerung im Abseits.

Und nun gibt’s auch noch Futter für alle Verschwörungstheoretiker! In der Nacht wurde Kassai von Sport1-Reporter Christian Ortlepp auch noch in Reals Stammlokal „Mesón Txistu“ „erwischt“! Ob es da einen Scheck von den Königlichen gab…?

Nein, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Der Ungar und sein Team waren in dem Restaurant, weil es als eines der besten der Stadt gilt. Auch Atlético-Spieler verkehren dort. Vergleichbar ist es mit dem Münchener „Käfer“, dem Stammlokal des FC Bayern – und etlicher anderer VIPs.

(ckr)

Sieben Fehlentscheidungen - nicht alle gegen Bayern .
So eine Wut verspürte und versprühte der FC Bayern München noch selten nach einer Niederlage. Dabei lag das Objekt des Hasses beiderseits reichlich daneben.Das Mikrofon versagte bei der Bankettrede, doch Karl-Heinz Rummenigge war immer noch bestens zu verstehen. "Ich habe heute zum ersten Mal so etwas wie wahnsinnige Wut in mir, weil wir beschissen worden sind", sprach der Bayern-Vorstandsboss nach dem Champions-League-Aus bei Real Madrid (2:4 n.V.).

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