Sport "Pokalfinale statt in Berlin in Shanghai"

16:45  15 april  2017
16:45  15 april  2017 Quelle:   SZ.de

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Die chinesischen Fans des FC Bayern würden die Zukunftsvisionen von Adidas-Chef-Rorsted sicherlich begrüßen: Der hält ein DFB-Pokalfinale in Shanghai langfristig nicht für abwegig. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images Die chinesischen Fans des FC Bayern würden die Zukunftsvisionen von Adidas-Chef-Rorsted sicherlich begrüßen: Der hält ein DFB-Pokalfinale in Shanghai langfristig nicht für abwegig.

Der neue Adidas-Chef Kasper Rorsted hält die Kommerzialisierung im Fußball für längst nicht am Ende - im Gegenteil. Und Deutschland sei weit hinterher.

Mit seinem Lokalrivalen, Puma-Chef Björn Gulden, hat er schon ausführlich gesprochen. "Er hat norwegisch geredet, ich dänisch", erzählt Kasper Rorsted. Seit gut einem halben Jahr ist der Däne Vorstandsvorsitzender des Sportartikelherstellers Adidas. Zumindest sprachliche Verständigungsprobleme mit seinem aus Norwegen stammenden Konkurrenten Gulden habe es nicht gegeben, erzählt Rorsted im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Norwegisch und dänisch - "das ist wie hochdeutsch und bayerisch", sagt Rorsted.

VW zeigt neue Elektro-Crossover-Studie

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Adidas-Chef Rorsted " Pokalfinale statt in Berlin in Shanghai ". Die chinesischen Fans des FC Bayern würden die Zukunftsvisionen von Adidas-Chef-Rorsted sicherlich begrüßen: Der hält ein DFB-Pokalfinale in Shanghai langfristig nicht für abwegig.

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Klartext redet der neue Adidas-Chef auch, wenn es um die Kommerzialisierung des Fußballs geht: Die sei noch lange nicht am Ende angelangt, sagt Rorsted - und fordert sogar, sie voranzutreiben und dabei die Bundesliga internationaler auszurichten. "Was spricht dagegen, wenn künftig ein DFB-Pokalfinale statt in Berlin in Shanghai ausgetragen würde?" Das sei "eine Chance" für den deutschen Fußball und obendrein "eine logische Konsequenz aus der Digitalisierung". Diese nämlich mache es jetzt schon möglich, Spiele etwa des FC Bayern nicht nur in Deutschland, sondern weltweit live zu verfolgen.

Um die Bundesliga wieder spannender zu machen, fordert der Adidas-Chef zudem eine Öffnung für Investoren. "Ich bin ganz klar für die Abschaffung der 50-plus-eins-Regel", sagt Rorsted. Diese besagt, dass kein Investor einen deutschen Profiklub führen, sondern immer eine Stimmenmehrheit beim Verein selbst liegen muss. Unsinn, meint der Adidas-Chef. Ließe man zu, dass Investoren die Vereine übernehmen, "wären größere Investitionen in Bundesligaklubs möglich und die Liga würde wieder spannender, weil echter Wettbewerb entstünde". Als Beweis rät Rorsted zum Blick auf die britische Premier League, wo der Kampf um den Meistertitel inzwischen weitaus attraktiver sei als in der Bundesliga.

Adidas selbst will in den kommenden Jahren vor allem das eigene US-Geschäft forcieren und das eigene Internetgeschäft ausbauen. Bis 2020 sollen die Umsätze aus dem Online-Verkauf auf vier Milliarden Euro vervierfacht werden - auch ohne Mehrheit an einem Club.

Vollvernetzer Riesen-SUV - Jeep Yuntu Hybrid Concept .
Jeep hat auf der Shanghai Autoshow die Studie Yuntu Hybrid Concept vorgestellt. Die ist ein Vorbote für einen extrem großen Siebensitzer für den chinesischen Markt. SUV sind auch in China sehr beliebt, auch die ganz großen. Um auf dieser Spielwiese mitspielen zu können, arbeitet Jeep an einem ganz großen SUV-Modell. Einen ersten Ausblick auf auf den kommenden Siebensitzer gibt jetzt auf der Shanghai Autoshow die Studie Yuntu. Die beeindruckt vor allem durch ihre mächtigen Abmessungen. Die Front wird vom typischen Jeep-Grill geprägt. Flankierend sitzen schlanke LED-Hauptscheinwerfer. Die Bugschürze trägt große Lufteinlässe und ein Unterfahrschutzelement. Die Flanken kennzeichnen eckig gestaltete Radläufe. Die Gürtellinie mündet aufsteigend in einer massiven D-Säule. Am bullig gezeichneten Heck setzen schlanke, umlaufende LED-Rückleuchten Akzente. Das Greenhouse zeigt sich üppig verglast, auch am Dach. Durch gegenläufige Türen ohne B-Säule betritt man das Interieur mit sechs Einzelsitzen - in der Serie werden daraus 7 Plätze. Das Cockpit sowie die Mittelkonsole sind mit drei großen Displays bestückt, die Sitzlehnen der Fondsitze jeweils mit 2. Während die Cockpitscreen für Infotainment, Bedienung und Fahrerinformationen zuständig sind, dienen die Fond-Screen nur der Unterhaltung. Natürlich ist die Studie vollständig vernetzt. Zum Antrieb gibt es keine detailierten Infos, nur, dass es sich um einen Plug-in-Hybrid handelt. Gebaut werden könnte der Yuntu als Serienmodell beim Joint-Venture GAC-Fiat. Eventuell findet er später seinen Weg auch auf den US-Markt.

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