Panorama Über 140 Tote bei neuem Erdbeben auf Insel Lombok

09:10  06 august  2018
09:10  06 august  2018 Quelle:   msn.com

Indonesische Ferieninsel: Mindestens 19 Tote bei Erdbeben auf Lombok

  Indonesische Ferieninsel: Mindestens 19 Tote bei Erdbeben auf Lombok Indonesische Ferieninsel: Mindestens 19 Tote bei Erdbeben auf LombokUnter den Toten sei auch ein einjähriges Kind, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von sieben, eine Tsunami-Warnung wurde ausgelöst, nach kurzer Zeit aber wieder aufgehoben. Das Zentrum des Bebens lag etwa 27 Kilometer nordöstlich von Lombok.

Nach dem zweiten schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Lombok innerhalb einer Woche ist die Zahl der Toten auf mindestens 142 gestiegen. Tausende flohen in Panik aus ihren Häusern. Nach dem schlimmsten Beben der Stärke 7,0 gab es am Montag immer wieder kräftige Nachbeben .

Nach dem erneuten schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Lombok ist die Zahl der Toten inzwischen auf mindestens 91 gestiegen. Tausende flohen in Panik aus ihren Häusern. Nach dem schlimmsten Beben der Stärke 7,0 gab es am Montag immer wieder kräftige Nachbeben .

Nach dem erneuten schweren Erdbeben vor Lombok steigt die Zahl die Zahl der Opfer. © Bereitgestellt von dpa-infocom Nach dem erneuten schweren Erdbeben vor Lombok steigt die Zahl die Zahl der Opfer.

Nach dem zweiten schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Lombok innerhalb einer Woche ist die Zahl der Toten auf mindestens 142 gestiegen. Mehrere hundert Menschen wurden nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde vom Montag verletzt.

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Zudem gab es auf der Nachbarinsel von Bali mehrere hundert Verletzte. Tausende flohen in Panik aus ihren Häusern. Nach dem schlimmsten Beben der Stärke 7,0 gab es am Montag immer wieder kräftige Nachbeben. Unklar war am Morgen noch, ob ausländische Touristen unter den Opfern sind. Hinweise, dass auch Deutsche zu Schaden kamen, gab es zunächst nicht. Das Auswärtige Amt teilte mit: «Nach bisherigen Erkenntnissen sind keine Deutschen ums Leben gekommen oder schwer verletzt worden.» Die Erschütterungen waren auch auf Bali sowie auf Java zu spüren. Von dort wurden zunächst aber keine größeren Schäden bekannt. Erst vor einer Woche waren bei einem Beben auf Lombok 16 Menschen getötet worden.

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Das Beben auf der Insel Lombok hatte laut US-Erdbebenwarte eine Stärke von 6,4. Auf der Nachbarinsel Bali wurden Urlauber unsanft aus dem Schlaf gerissen.

Aufgrund eines Erdbebens der Stärke 6,4 auf der indonesischen Insel Lombok wurden mindestens zwölf Menschen getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Immer wieder bebt dort die Erde oder es brechen Vulkane aus. Lombok ist die kleinere Nachbarinsel von Bali. Lange Zeit galt sie als Geheimtipp für Leute, denen Bali zu touristisch geworden war. Inzwischen sind aber auch dort viele Urlauber unterwegs.

Das neue Beben hatte die Insel gegen 19.46 Uhr Ortszeit am Sonntagabend erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag rund 18 Kilometer nordöstlich von Lombok im Meer, in etwa 15 Kilometern Tiefe. Die größten Schäden gab es an der Nordküste. Auch die Hauptstadt Mataram wurde sehr in Mitleidenschaft gezogen. Der Süden und der Westen, wo sich die meisten Urlauber aufhalten, ist weniger betroffen.

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Bei einem erneuten schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Lombok sind mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen. Das Zentrum des Bebens lag rund 18 Kilometer nordöstlich von Lombok in 15 Kilometern Tiefe. Es folgten zahlreiche Nachbeben .

Nach dem erneuten schweren Erdbeben vor der indonesischen Insel Lombok ist die Zahl der Toten inzwischen auf mindestens 91 gestiegen. Nach dem schlimmsten Beben der Stärke 7,0 gab es am Montag immer wieder kräftige Nachbeben .

Der Sprecher des Katastrophenschutzes, Sutopo Nugroho, sagte: «Es ist wahrscheinlich, dass die Zahl der Opfer noch steigt.» Die meisten Opfer seien auf herunterfallende Trümmerteile zurückzuführen. Aus Angst vor Nachbeben verbrachten viele Menschen die Nacht im Freien - meist ohne Licht, weil durch das Beben auch zahlreiche Stromleitungen gekappt worden waren.

«Wir sammeln uns hier im Dunkeln ohne Strom. Jeder ist draußen im Freien», sagte der Distriktchef von Nord-Lombok, Najmul Akhyar. Viele Schulen blieben am Montag geschlossen, weil nicht klar war, ob die Gebäude noch sicher sind. Von den kleineren Gili-Inseln wurden mehrere hundert Tauch-Urlauber in Sicherheit gebracht.

An der Nordküste Lomboks wurde zudem eine kleine Tsunamiwelle von 13 Zentimetern Höhe registriert. Der Katastrophenschutz rief die Bevölkerung zunächst auf, Meeresküste und Flussufer zu meiden. Daraufhin flohen viele Menschen auf höher gelegene Gebiete im Inselinneren. Die Tsunami-Warnung wurde nach einigen Stunden jedoch wieder aufgehoben.

Zahl der Toten auf indonesischer Insel Lombok stieg auf 164

  Zahl der Toten auf indonesischer Insel Lombok stieg auf 164 Zahl der Toten auf indonesischer Insel Lombok stieg auf 164Am Sonntagabend hatte sich ein Beben der Stärke 6,9 in nur zehn Kilometern Tiefe ereignet und tausende Gebäude zerstört oder beschädigt. Auf den nahe gelegenen Gili-Inseln und auf Bali waren die Erschütterungen ebenfalls deutlich zu spüren. Es gab heftige Nachbeben. Eine Woche zuvor waren auf Lombok bereits 17 Menschen bei einem Erdbeben der Stärke 6,4 ums Leben gekommen.

Durch ein Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok wurden nach bisherigen Angaben der örtlichen Behörden 82 Menschen getötet. Nach dem ersten Erdstoß gab es zwei weitere starke Beben sowie mehr als hundert Nachbeben .

Ein starkes Erdbeben hat die indonesische Insel Lombok erschüttert, auch auf Bali war es zu spüren. Auf der indonesischen Ferieninsel Lombok sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,4 am frühen Sonntagmorgen mindestens vierzehn Menschen ums Leben gekommen.

Nach lokalen Medienberichten wurden auch auf der bekannteren Nachbarinsel Bali Gebäude beschädigt. Dazu gehört auch das Gebäude des internationalen Flughafens Ngurah Rai. Der Flugbetrieb war davon aber nicht beeinträchtigt.

Wegen des Bebens wurden auch zwei Konferenzen mit Ministern aus Nachbarländern abgesagt, die am Montag auf Bali und Lombok beginnen sollten. Alle bereits angereisten Gäste seien sicher und unversehrt, hieß es von offizieller Seite. Unter ihnen befindet sich auch die australische Außenministerin Julie Bishop. Auf Bali soll im Oktober eine große Tagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank stattfinden.

Lombok war erst vor einer Woche von einem Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert worden. Dabei wurden 16 Menschen getötet. Außerdem gab es mehr als 350 Verletzte. Mehr als 500 Ausflügler wurden in den folgenden Tagen von dem aktiven Vulkan Rinjani in Sicherheit gebracht, wo sie zeitweilig festsaßen. Unter ihnen waren auch annähernd 200 Touristen aus dem Ausland, darunter etwa zwei Dutzend Deutsche.

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