Panorama Menschenrechtler: IS entführt 36 Frauen und Kinder in Syrien

00:11  31 juli  2018
00:11  31 juli  2018 Quelle:   msn.com

Elf Babies sterben nach Viagra-Therapie für Schwangere in Niederlanden

  Elf Babies sterben nach Viagra-Therapie für Schwangere in Niederlanden Elf Babies sterben nach Viagra-Therapie für Schwangere in NiederlandenAn der Studie nahmen 183 Frauen teil, 93 Frauen hatten das Medikament zu sich genommen. Siebzehn ihrer Kinder kamen mit Lungenproblemen zur Welt, elf starben. Die Kinder der Frauen aus der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo zu sich genommen hatten, sind alle noch am Leben.

Das BKA fürchtet ein Erstarken des IS und sieht in Deutschland eine "ernstzunehmende Bedrohungslage". Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Menschenrechtlern im Süden Syriens mindestens 36 Frauen und Kinder entführt .

Im Süden Syriens soll die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) mindestens 36 Frauen und Kinder entführt haben, die der Religionsgruppe der Drusen angehören. Das teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

In der Region lebt vor allem die Religionsgemeinschaft der Drusen. © Foto: Ammar Safarjalani/XinHua In der Region lebt vor allem die Religionsgemeinschaft der Drusen.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Menschenrechtlern im Süden Syriens mindestens 36 Frauen und Kinder entführt.

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Die Zivilisten seien bei dem schweren Angriff der Dschihadisten am vergangenen Mittwoch auf die Stadt Al-Suwaida verschleppt worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag.

Vier Leute hätten danach entfliehen können, zwei weitere seien gestorben. Den Menschenrechtlern zufolge befinden sich noch immer 30 Menschen - 16 Frauen und 14 Kinder - in den Händen des Islamischen Staates.

Bei dem Angriff am Mittwoch waren etwa 300 Menschen getötet worden. Mindestens sieben Extremisten hätten sich dabei selbst in die Luft gesprengt. Im Internet verbreitete der IS danach Bilder, auf denen gefangene syrische Soldaten getötet werden. Die Echtheit der Aufnahmen ließ sich zunächst nicht überprüfen. In der Region lebt vor allem die Religionsgemeinschaft der Drusen, die aus dem schiitischen Islam hervorgegangen sind und die der sunnitische IS als Ungläubige ansieht.

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