Panorama Opioid-Epidemie bringt USA mehr Spenderorgane

08:50  17 mai  2018
08:50  17 mai  2018 Quelle:   dpa.de

Ebola: So gut waren wir noch nie vorbereitet

  Ebola: So gut waren wir noch nie vorbereitet Ebola: So gut waren wir noch nie vorbereitetVor zehn Tagen sind die ersten Ebola-Fälle im Kongo bekannt geworden. Nun ist die Angst vor einer neuen, verheerenden Epidemie groß: Die Bevölkerung, Behörden und Gesundheitsorganisationen fürchten, dass das Virus in der zentralafrikanischen Demokratischen Republik Kongo so wütet wie zuletzt 2014 in Westafrika – und tausende Menschen töten sowie ganze Staaten an den Rand des Zusammenbruchs bringen wird.

Amerikas Opioid - Epidemie . Fast 2,6 Millionen US-Amerikaner sind von opioid-haltigen Schmerzmitteln und Heroin abhängig. Datum 21.06.2017. Schlagwörter USA Drogen Heroin Sucht.

Das sollte die Opioid -Krise eindämmen und die weiße Mittelschicht vor der Abhängigkeit bewahren. Das Gesicht der neuen Heroin- Epidemie in den USA wird schon seit Jahren nicht mehr von der schwarzen Unterschicht dominiert.

Ein Organ für eine Transplantation wird in einer Kiste getragen: Die Zahl der Drogentoten, die mindestens ein Organ spendeten, hat sich von 59 (2000) auf 1029 (2016) erhöht. © Bereitgestellt von dpa-infocom Ein Organ für eine Transplantation wird in einer Kiste getragen: Die Zahl der Drogentoten, die mindestens ein Organ spendeten, hat sich von 59 (2000) auf 1029 (2016) erhöht.

Durch die verheerende Opioid-Epidemie ist die Menge der verfügbaren Spenderorgane in den USA unerwartet gestiegen: Die Zahl der Drogentoten, die mindestens ein Organ spendeten, hat sich von 59 (2000) auf 1029 (2016) erhöht.

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Fast 14 Prozent sämtlicher Organspenden gehen mittlerweile darauf zurück. Doch wie sicher sind die Organe von Drogentoten für die 110.000 Menschen, die in den USA dafür auf der Warteliste stehen? Forscher der University of Utah in Brigham geben nun zumindest für Lungen und Herzen grünes Licht.

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USA : "Ein gewinnbarer Krieg"TelepolisTrump beschloss wenige Tage später trotz Widerstands seitens der Gesundheitsbehörde, die " Opioid -Krise" als nationalen Notfall einzustufen, was bedeutet, dass Bundesländer und Bundesbehörden mehr Gelder zur Bekämpfung der Epidemie erhalten, die

United States | Not Yet Classified | Humans.

Sie sichteten die Transplantationsakten von 2360 Patienten aus 17 Jahren und fanden heraus: Spender-Herzen und -Lungen von Drogentoten funktionierten ein Jahr nach der Transplantation genauso gut wie diejenigen von Menschen, die an einem Schlaganfall, Hirnblutungen oder Schusswunden gestorben waren. Das Team um Mandeep Mehra berichtet darüber im «New England Journal of Medicine».

«Wir waren überrascht zu sehen, dass fast die gesamte Erhöhung der Transplantationsaktivität in den USA der vergangenen fünf Jahren auf die Drogen-Krise zurückgeht», berichtet der Arzt.

Herz und Lungen seien für die Arbeit ausgewählt worden, weil diese Organe besonders sensibel auf Sauerstoffmangel reagierten, ergänzt Ko-Autor Josef Stehlik vom Zentrum für Hertransplantation der Universität. Mögliche Schäden hätten dann bald nach einer Transplantation sichtbar werden müssen. Das war aber nicht der Fall. «Bislang werden diese Organe oft nicht als geeignet für Organspende angesehen», beklagt Stehlik und hofft, dass sich das nach der Studie weiter ändert.

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Zwischen Juli 2016 und September 2017 ist die Anzahl vermuteter Überdosis-Fälle in 45 Bundesstaaten um 30 Prozent angestiegen. Foto: Günther Gumhold/pixelio.de. Atlanta - Die Heroin- und Opioid Opioid - Epidemie in USA : Immer mehr Überdosis-FällePharmazeutische Zeitung

Krankenwagen im Großraum Boston: Im Einsatz gegen die Opioid - Epidemie . < 17/17. Zur Startseite. Sie wurde nach einer Opioid-Überdosis wiederbelebt.

Durchschnittlich 115 Menschen starben in den USA in den vergangenen Jahren nach Angaben der Drogenbehörde Nida jeden Tag an einer Überdosis von Opioiden, darunter Schmerzmittel, Heroin und das synthetische Fentanyl. 2016 gab es einen gewaltigen Anstieg auf rund 62.000 Überdosis-Todesopfer, 22 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Im Mittleren Westen wuchs die Opferzahl sogar um 70 Prozent. Für 2017 rechnen Experten mit einem weiteren Anstieg.

In Deutschland spielen Spenderorgane von Drogentoten kaum eine Rolle. Ihr Einsatz ist - nach gründlicher Prüfung auf Infektionen wie HIV oder Hepatitis - zwar möglich, aber nur an bestimmte Empfänger: Diese müssen zuvor bereits zugestimmt haben, solche Organe zu akzeptieren. «Der Anteil der Organe ist extrem niedrig, er lag in den Jahren 2011-13 bei nur 0,6 Prozent aller Spender», berichtet Birgit Blome von der Deutschen Stiftung Organtransplantation. 2017 starben in Deutschland 1272 Menschen an illegalen Drogen.

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