Panorama Horror-Unfall: Mann stirbt bei Crash mit Ferrari – Luftbild zeigt schreckliches Bild

17:00  15 april  2018
17:00  15 april  2018 Quelle:   Berliner Kurier

Horror auf A45: Fotos beweisen: Polo-Fahrerin (77) hatte wohl mehrere Schutzengel

  Horror auf A45: Fotos beweisen: Polo-Fahrerin (77) hatte wohl mehrere Schutzengel Horror auf A45: Fotos beweisen: Polo-Fahrerin (77) hatte wohl mehrere Schutzengel Die Fotos sprechen eine deutliche Sprache: Eine 77-jährige Autofahrerin muss am Mittwoch auf der A45 wohl gleich mehrere Schutzengel gehabt haben!Denn ein Metallbügel krachte durch die Frontscheibe ihres Polos.Wie durch ein Wunder überlebte die Seniorin aus Remscheid den Horror-Crash bei Dillenburg (Hessen) nicht nur, sie wurde sogar nur leicht verletzt.Laut Polizeiangaben erlitt die 77-Jährige lediglich einige Kratzer.

Er starb bei einem Laternen- Crash ! Das junge Paar wollte noch in diesem Jahr heiraten! Ranem R. (22) und seine Verlobte Juliane S. (21) starben bei einem Horror - Unfall .

Ein Polizeisprecher später: „Den Rettungskräften bot sich ein schreckliches Bild .“ Brutaler Unfall auf der B29: Ein Mann und eine Frau sterben . Eine Geisterfahrerin löste den Crash aus.

Ein Krankenwagen fährt durch die Straßen. © Bereitgestellt von dpa-infocom Ein Krankenwagen fährt durch die Straßen.

Schlimmer Unfall mit einem Luxus-Sportwagen in Jena. Der Fahrer des Ferrari verstarb noch an der Unfallstelle.

Ermittlungen der Polizei zufolge hatte der Fahrer am Samstagabend gegen 18.50 Uhr auf der Autobahn 4 zwischen Jena-Zentrum und Stadtroda die Kontrolle über seinen Ferrari verloren. Ursache dafür dürfte laut Polizei erhöhte Geschwindigkeit gewesen sein.

Andere Fahrzeugen waren nicht in den Unfall verwickelt.

Ferrari-Fahrer erliegt am Unfallort schweren Verletzungen

Der PS-Bolide schleuderte nach rechts, überschlug sich und rutschte schließlich unter die Leitplanke, wo das Auto schließlich zum Stehen kam.

Der Fahrer wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

(jv)

Todesfahrer von Münster: Jens R. verkraftete beruflichen Niedergang nicht .
Möglicherweise hat auch eine verpfuschte Operation eine Rolle gespielt.In der Mail machte er vor allem Ärzten Vorwürfe, dass sie ihn falsch behandelt hätten. Als gefeierter Absolvent der Fachhochschule Münster hatte der Freiberufler eine Lampe entwickelt, die er zum Patent angemeldet hatte. Seine Kreation wurde zeitweilig zum Kassenschlager. R. verdiente viel Geld, legte sich fünf Autos zu, mietete in Münster eine Lagerhalle nebst zwei weiteren Wohnungen im sächsischen Pirna und in Heidenau an.

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