Panorama Essen : Dieb schmiert sich mit Kot ein, um Durchsuchung zu entgehen

08:35  13 november  2017
08:35  13 november  2017 Quelle:   RP ONLINE

Nach Kritik von Foodwatch : Rossmann nimmt zuckrigen Babykeks vom Markt

  Nach Kritik von Foodwatch : Rossmann nimmt zuckrigen Babykeks vom Markt Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte die Drogeriekette Rossmann für den Verkauf eines zuckrigen Keks für Babys. Dieser sei ungeeignet für Säuglinge und Kleinkinder. Nun hat Rossmann reagiert und den Babykeks aus dem Sortiment genommen. Die teilte Foodwatch am Freitag in einer der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Erklärung mit. Der Babynahrungshersteller Alete vertreibt hingegen weiterhin ein ähnliches Produkt - er ist mit seinem "Kinderkeks" für den Negativpreis "Goldener Windbeutel" nominiert.Foodwatch hatte in einer Anfrage an Rossmann den Zuckergehalt des Produkts "Babydream Bio Kinderkeks" in Höhe von 24 Prozent kritisiert.

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  Essen : Dieb schmiert sich mit Kot ein, um Durchsuchung zu entgehen © Screenshot Blaulicht

Mit einer unkonventionellen Methode hat ein mutmaßlicher Ladendieb in Essen versucht, einer Durchsuchung zu entgehen: Nach Überzeugung der Bundespolizei hat der Mann sich mit eigenem Kot eingerieben.

Ein Ladendetektiv hatte den vermeintlich betrunkenen 44-Jährigen am Samstag in einer Drogerie im Essener Hauptbahnhof erwischt und die Polizei gerufen. Trotz des "Ekelfaktors" sei der Essener zur Wache gebracht worden, teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Dort stellte sich heraus, dass der Mann seine Trunkenheit nur vorgespielt hatte.

In seinem Rucksack fand die Polizei das Diebesgut und drei Teppichmesser. Der Mann hat nach Angaben der Bundespolizei bereits mehrere Haftstrafen verbüßt. Im aktuellen Fall wird nun wegen Diebstahls mit Waffen ermittelt.

Taxi-Konkurrent Uber will in Deutschland expandieren .
Der Taxi-Konkurrent Uber will in Deutschland seine Geschäfte ausweiten. Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler sagte der in Essen erscheinenden «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung»: «Wir sondieren gerade die Märkte und wollen in den nächsten Monaten entscheiden.» Für Weigler sind neben dem Ruhrgebiet Köln, Frankfurt und Hamburg interessant. In Nordrhein-Westfalen und der Rhein-Ruhr-Region sehe Uber aufgrund der Bevölkerungsdichte viel Potenzial. «Wenn wir Möglichkeiten der Expansion in Deutschland prüfen, steht das Ruhrgebiet weit oben auf unserer Liste», sagte Weigler. Derzeit ist Uber in Berlin und München verfügbar.

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