Panorama A380-Drama: Mädchen (7) stirbt auf Emirates-Flug nach Deutschland

15:25  11 oktober  2017
15:25  11 oktober  2017 Quelle:   Hamburger Morgenpost

Herzanfall: 159 Überstunden im Monat – Junge Frau stirbt an Überarbeitung

  Herzanfall: 159 Überstunden im Monat – Junge Frau stirbt an Überarbeitung Eine japanische Reporterin wurde 2013 tot in ihrem Bett gefunden worden. Ein Jahr danach stellten die japanischen Behörden fest, dass ihr Tod mit Überarbeitung zusammenhänge. Sie hatte in dem Monat vor ihrem Tod nur zwei Tage frei gehabt. Der Sender NHK machte den Fall aber erst vier Jahre später öffentlich. Der Tod der jungen Frau schockierte die japanische Öffentlichkeit besonders, denn NHK hatte immer wieder das hohe Arbeitspensum in Japan angeprangert und über Fälle von Überarbeitung in anderen Unternehmen berichtet.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Der Wahnsinn ist ein Meister aus Deutschland .

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Emirates A380 © picture alliance / Maurizio Gamb (Archiv) Emirates A380

Drama über den Wolken! Am Dienstagvormittag ist ein siebenjähriges Mädchen auf einem Emirates-Flug von Dubai nach München gestorben.

Um 8.50 Uhr (MEZ) war Flug EK49 – ein Airbus A380 – in Dubai gestartet. Etwa 45 Minuten später begann laut „Bild“ das Drama. Das kleine Mädchen aus Taiwan hatte laut Augenzeugenberichten hohes Fieber und kollabierte.

Flieger landet wegen Notfall in Kuwait

Bordpersonal und eine Ärztin kämpften um das Leben der Siebenjährigen, wegen des Notfalls landete die Maschine in Kuwait. Ein Notarzt kam in den Flieger – konnte aber nur noch den Tod der Kleinen feststellen.

„Sie brachten sie raus. Mit Mutter, Großmutter, Bruder und Schwester“, berichtete eine Augenzeugin. Eineinhalb Stunden später flog der A380 weiter nach München.

Emirates bestätigte den außerplanmäßigen Stop in Kuwait „aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers an Bord. Leider hat ein Notarzt vor Ort den Tod des Passagiers feststellen müssen.“

(ckr)

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"Avatar"-Fortsetzung: Kate Winslet macht blauEs wird nostalgisch am Filmset der "Avatar"-Sequels: 20 Jahre nach "Titanic" arbeitet Regisseur James Cameron erneut mit seiner damaligen Hauptdarstellerin Kate Winslet zusammen. Der Hollywoodstar wird bei mindestens einer der vier geplanten Fortsetzungen des Science-Fiction-Epos dabei sein, berichtet "The Hollywood Reporter". Cameron dreht momentan "Avatar 2" und "Avatar 3" und wird nach einer kurzen Pause mit einem vierten und fünften Film parallel weitermachen.

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