Panorama Großrazzia gegen Schleuserbande in Berlin

07:30  13 september  2017
07:30  13 september  2017 Quelle:   AFP

Logistikunternehmen will Air Berlin komplett übernehmen

  Logistikunternehmen will Air Berlin komplett übernehmen Die Liste der Kaufinteressenten für die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin wird immer länger. Das Berliner Logistikunternehmen Zeitfracht kündigte am Dienstag an, für die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft bis 15. September bieten zu wollen. Air Berlin solle möglichst als Ganzes erhalten bleiben, erklärte Geschäftsführer Wolfram Simon. "Insbesondere im Cargo-Bereich sehen wir große Wachstumschancen und Erlöspotenziale." Zeitfracht hat nach eigenen Angaben 800 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro.

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Die Polizei ist in Berlin und weiteren Orten gegen eine Schleuserbande vorgegangen, die Scheinehen fingiert haben soll.: Die Polizei hat bei einer Großrazzia in Berlin 41 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Auch drei weitere Objekte in Potsdam, Görlitz und Frankfurt am Main waren im Visier der Ermittler, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Berlin sagte. Die Aktion richtete sich gegen eine Schleuserbande, die für Männer aus Nigeria Scheinehen mit portugisischen Frauen fingiert haben soll. Bis Dienstagmorgen wurden den Angaben zufolge fünf Haftbefehle vollstreckt © Bereitgestellt von AFP Die Polizei hat bei einer Großrazzia in Berlin 41 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Auch drei weitere Objekte in Potsdam, Görlitz und Frankfurt am Main waren im Visier der Ermittler, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Berlin sagte. Die Aktion richtete sich gegen eine Schleuserbande, die für Männer aus Nigeria Scheinehen mit portugisischen Frauen fingiert haben soll. Bis Dienstagmorgen wurden den Angaben zufolge fünf Haftbefehle vollstreckt

Schlag gegen eine international operierende Schleuserbande: Bei einer Großrazzia in Berlin hat die Polizei am Dienstag 41 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Drei weitere Durchsuchungen gab es in Potsdam, Görlitz und Frankfurt am Main, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin mitteilten. Die Schleuserbande soll Scheinehen zwischen Nigerianern und portugiesischen Frauen fingiert haben, um den Afrikanern Aufenthaltskarten für Angehörige von EU-Bürgern zu verschaffen.

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Die Polizei hat am Dienstagmorgen eine Großrazzia gegen eine international agierende Schleuserbande durchgeführt. Allein in Berlin wurden in 41 Objekten Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht.

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Gegen fünf Hauptbeschuldigte, einen 50-jährigen Mann und vier Frauen im Alter zwischen 46 und 64 Jahren, wurden Haftbefehle vollstreckt. Gegen die mutmaßlichen Köpfe der deutsch-nigerianischen Bande wird seit November 2016 wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern in Verbindung mit Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Freizügigkeitsgesetz ermittelt.

Sie sollen demnach in mehr als 70 Fällen überwiegend Nigerianer nach Europa eingeschleust und dafür Scheinehen mit Portugiesinnen fingiert haben. Die Papiere einschließlich der Eheurkunden wurden gefälscht und die Eheschließungen in Nigeria nur vorgetäuscht, weshalb die Ehen nie gültig waren.

Die meisten Männer kamen nach Berlin. Für die Schleusung zahlten sie demnach Summen von bis zu 13.000 Euro. Insgesamt sei eine "mittlere bis hohe sechsstellige Summe" geflossen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Parallel zu den Razzien in Deutschland gab es demnach auch eine über Europol koordinierte Durchsuchung in Portugal.

Bei der Großrazzia wurden nach Angaben der Ermittler neben einer größeren Menge Bargeld umfangreiche Beweismittel wie Pässe, EU-Aufenthaltskarten, Handys, Speichermedien und Dokumente beschlagnahmt. An dem Einsatz unter Federführung der gemeinsamen Ermittlungsgruppe "Schleuser" des Berliner Landeskriminalamts und der Bundespolizei waren rund 400 Beamte beteiligt.

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