Panorama Japan erinnert an Atombombenabwurf auf Hiroshima

18:20  06 august  2017
18:20  06 august  2017 Quelle:   AFP

Mazda CX-8: SUV mit Format

  Mazda CX-8: SUV mit Format Mazda erweitert sein SUV-Programm: Der CX-8 weist das Format eines BMW X5 auf und bietet drei Sitzreihen. Wird der große Wagen auch zu uns kommen?. Dimension für drei ReihenAllzu viele Informationen gibt Mazda noch nicht preis, spricht aber davon, dass der CX-8 zum Marken-Flaggschiff auf dem japanischen Markt werden soll. Hinzu kommt laut Hersteller eine neue Reife im sogenannten Kodo-Design, wir würden optisch eher von einem verlängerten CX-5 sprechen. Das bringt uns zu den Abmessungen: Mit 4,90 Meter ist der CX-8 35 Zentimeter länger als der CX-5 und so groß wie ein BMW X5. Auch der Radstand von 2,93 Meter ist X5-Niveau.

Hiroshima erinnert an Atombombenabwurf . Nach dem Atombombenabwurf war von Hiroshima nichts übrig. Bild von ap. Um zu zeigen, dass so etwas Schreckliches nie wieder passieren darf, gibt es jedes Jahr in Japan Gedenkveranstaltungen.

Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima am 6. August und Nagasaki am 9. August 1945 waren die beiden ersten und bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg. Sechs Tage danach gab Kaiser Hirohito mit der Rede vom 15.

Japan gedenkt an Opfer in Hiroshima: Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck. © Bereitgestellt von AFP Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck.

Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck. Dafür sei das Mitwirken sowohl der Atommächte als auch der Staaten ohne Atomwaffen nötig, sagte Abe.

Der Abwurf der Atombombe durch das US-Militär vor 72 Jahren tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen. Drei Tage später starben etwa 70.000 Menschen beim Abwurf einer weiteren Atombombe über Nagasaki. Bis heute leiden tausende Menschen unter den Spätfolgen der nuklearen Verseuchung. Am 15. August endete mit der Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg.

Im Mai vergangenen Jahres hatte US-Präsident Barack Obama als erster US-Präsident Hiroshima besucht und die Opfer des Atombombenabwurfs gewürdigt.

Die Mafia im Telefonbuch: Autor Dirk Dabrunz beleuchtet „Japans Unterwelt“ .
Ein Oberberger schreibt über Japans Mafia.Mit dem Japanologen Dr. Wolfgang Herbert, Professor für Vergleichende Kulturwissenschaften an der Universität Tokushima, hat der 53-Jährige ein Buch verfasst, das gerade erschienen ist. In „Japans Unterwelt – Reisen in das Reich der Yakuza“ beleuchten die Autoren die doch fremd anmutende Welt dieser Gentleman-Gangster, die einerseits Schutzgelder erpressen, Prostitution fördern und mit Drogen handeln, andererseits aber nach Naturkatastrophen oder der Reaktorkatastrophe in Fukushima, laut dem Buch, mit die Ersten waren, die effektiv Hilfe leisteten.

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