Panorama Ein Selfie – 200'000 Dollar Sachschaden

14:30  17 juli  2017
14:30  17 juli  2017 Quelle:   20 Minuten

US-Autobauer - Tesla-Aktien im freien Fall

  US-Autobauer - Tesla-Aktien im freien Fall Der jüngste Kursrutsch bei den Tesla-Aktien hat sich am Donnerstag in ungebremstem Tempo fortgesetzt. Durch einen neuerlichen Rutsch um rund 5,85 Prozent auf 307,97 US-Dollar verlor der Elektroautospezialist seinen Status als wertvollster US-Autobauer wieder an General Motors (GM). GM kommt mit 52,5 Milliarden Dollar wieder auf eine höhere Marktkapitalisierung als Tesla mit zuletzt 50,5 Milliarden Dollar. Die GM-Titel standen am Donnerstag nur moderat mit 0,60 Prozent im Minus.Noch vor wenigen Tagen war der Elektroautobauer mehr als 63 Milliarden wert.

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200.000 Dollar Sachschaden durch Selfie © Bereitgestellt von 20 Minuten 200.000 Dollar Sachschaden durch Selfie

Die Homepage des Museums 14th Factory in Los Angeles verspricht: «Beim Eintritt wird der Besucher zum Protagonisten eines Abenteuers.» Eine Touristin nahm dieses Versprechen vergangene Woche jedoch etwas zu wörtlich. Sie zerstörte mit ihrem Selfie-Wahn eine teure Kronen-Ausstellung.

Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie die Frau versucht, ein Selfie vor den Kronen zu machen. Dabei verliert sie das Gleichgewicht und fällt in den Sockel einer Krone hinter ihr. Der Domino-Effekt tut anschliessend sein Übriges.

200'000 Dollar Schaden

Der angerichtete Schaden beträgt gemäss dem Künstler Simon Birch rund 200'000 US-Dollar. Dies auch deshalb, weil drei der zehn betroffenen Werke nicht mehr repariert werden können.

Wie die «New York Times» berichtet, ist es möglich, dass die Aktion nur inszeniert war. So wurde das Video mit dem Hinweis veröffentlicht, dass man doch bitte die Ausstellung besuchen möge. Künstler Birch bestätigte jedoch in einem Gespräch mit der Zeitung die Echtheit des Vorfalls. (ap)



Fast leerer Mondgestein-Beutel für 1,8 Millionen Dollar .
Ein Beutel für Mondgestein ist in New York für rund 1,8 Millionen Dollar versteigert worden. Wer den kleinen weißen Reißverschlussbeutel mit der Aufschrift «Lunar Sample Return» für umgerechnet etwa 1,6 Millionen Euro kaufte, teilte das Auktionshaus Sotheby's zunächst nicht mit.Der 2012 gestorbene Astronaut Neil Armstrong hatte damit 1969 Steinproben vom Mond zurückbracht. Am Donnerstag jährte sich die erste Mondlandung zum 48. Mal. Ursprünglich hatte sich das Auktionshaus für den Beutel, in dem keine Steine mehr sind, aber noch ein Rest Mondstaub, bis zu 4 Millionen Dollar erhofft.

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