Panorama Touristen müssen Campingplätze räumen

13:05  17 juli  2017
13:05  17 juli  2017 Quelle:   20 Minuten

Touristengruppe bei Pariser Flughafen überfallen

  Touristengruppe bei Pariser Flughafen überfallen Mehrere bewaffnete Männer haben eine Gruppe von Touristen vor einem Pariser Hotel überfallen. Die Maskierten raubten am Samstag das Gepäck von insgesamt 20 Reisenden aus Frankreich, den USA und Marokko, wie aus Ermittlerkreisen verlautete. Die Opfer warteten demnach vor dem Hotel in der Nähe des Flughafens Charles de Gaulle auf einen Shuttle Bus. Mehrere bewaffnete Männer haben eine Gruppe von Touristen vor einem Pariser Hotel überfallen. Die Maskierten raubten am Samstag das Gepäck von insgesamt 20 Reisenden aus Frankreich, den USA und Marokko, wie aus Ermittlerkreisen verlautete.

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5.500 Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Naturfreundehäuser und Campingplätze haben sich auf die besonderen Bedürfnisse von Rad fahrenden Gästen eingestellt.

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In Italien toben schwere Waldbrände. Betroffen ist vor allem die südliche Toskana. Zwei Campingplätze in der eleganten Badeortschaft Capalbio wurden wegen den Flammen am Sonntagnachmittag vorsichtshalber evakuiert.



Feuer zerstörte auch Wälder in der Provinz Siena und auf der Insel Elba. Die süditalienische Region Kampanien mit der Hauptstadt Neapel kämpft ebenfalls weiterhin gegen das Feuer. Drei Canair-Flugzeugen waren im Einsatz, um die Brände unweit des Vesuvs zu löschen.

Umweltminister ist gefordert

Zu einer Entlastung kam es durch Regenfälle in der süditalienischen Region Kalabrien. Hier verursachten heftige Niederschläge Überschwemmungen. Brände wurden auch bei Paestum gemeldet. Sie bedrohten jedoch nicht die bekannten griechischen Tempel.

Die schweren Brände, die seit Tagen Italien unter Druck halten, beschäftigen jetzt auch die Politik. Oppositionsparlamentarier riefen Umweltminister Gian Luca Galletti auf, im Parlament über die Strategie der Regierung zum Wälderschutz vor Bränden zu berichten. (fal/sda)

Skandal-Banker: Gewehrkugel in der Brust .
Miguel Blesa, Ex-Chef der Caja Madrid, wurde tot aufgefundenAm frühen Morgen dieses Mittwochs starb er, wenige Wochen vor seinem 70. Geburtstag, an den Folgen einer Schussverletzung. Eine Gewehrkugel hatte sich ihm in die Brust gebohrt. Die Gerichtsmedizin im südspanischen Córdoba untersucht die Todesursache. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen könnte sich Blesa selbst das Leben genommen haben, möglicherweise löste sich der tödliche Schuss aber auch versehentlich. Für einen Mord an Blesa gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte.

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